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Akku Acer aspire one a150-14935/23/2017

Notebook ohne Laminar-Öffnungen... Bei einem Notebook sollen zusätzliche Öffnungen an der Unterseite reichen, um kühle Luft über die Innenseite der Unterschale zu führen. Weitere Lüfter sind nicht nötig, ebenso keine Zwischenwände. Das soll laut Edens Angaben die Oberfläche 3 bis 8 Grad Celsius kühler halten.... und mit optimierter Strömung Mooly Eden zeigte neben Animationen von Notebook-Desings das Verfahren mit einem Versuchsaufbau, bei dem grün beleuchteter Nebel durch einen Kasten aus Plexiglas strömte. Das simple Öffnen einer zusätzlichen Klappe konnte den Luftstrom so richten, dass es keine Verwirbelungen mehr gab.Gerichteter Strom (rechts) Wo man diese Öffnungen platziert, und wie sie geformt sind ist der Trick an der Technik - hier hat Intel offenbar viele Experimente im Bereich der Strömungsmechanik angestellt. Wie Intels Mobil-Chef angab, wird das Verfahren bereits an Notebook-Hersteller lizenziert, die erste Geräte im Jahr 2009 auf den Markt bringen wollen. Die Namen der entsprechenden Unternehmen nannte Mooly Eden jedoch noch nicht.

HP hat mit dem iPaq Data Messenger und dem iPaq Voice Messenger zwei Smartphones vorgestellt, die neben WLAN auch HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und HSUPA mit bis zu 2 Mit/s im Upstream unterstützen. Der Data Messenger kommt mit herausziehbarer Tastatur und Touchscreen, der Voice Messenger ist als Riegelmodell ohne berührungsempfindlichen Bildschirm konzipiert. HP iPaq Data Messenger Während der iPAQ Data Messenger einen 2,8 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei 65.534 Farben bietet, liefert der Voice Messenger nur 2,4 Zoll Displaydiagonale ohne berührungsempfindlichen Bildschirm, aber bei gleicher Auflösung und Farbtiefe. Das Touchscreendisplay des Data Messenger kann dabei von Hoch- auf Querformat umschwenken, um Inhalte besser anzuzeigen. Beide Geräte verfügen über eine alphanumerische Tastatur, bei der auf einer Taste jeweils zwei Buchstaben liegen.

Beide Geräte sind mit einer 3,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 5fachem Digitalzoom ausgestattet. Die maximale Bildauflösung liegt bei 2.048 x 1.536 Pixeln. Bei Dunkelheit lässt sich ein LED-Blitz zuschalten. Zudem verfügen beide Geräte über GPS inklusive A-GPS. Ob die Kamera diese Funktion auch für Geotagging nutzt, hat HP nicht verraten.HP iPaq Data Messenger Als Betriebssystem ist beim iPaq Voice Messenger Windows Mobile 6.1 Standard installiert, das iPaq Data Messenger läuft unter Windows Mobile 6.1 Professional. Als Drahtlostechnologien stehen bei beiden Geräten WLAN 802.11b/g mit WPA2-Verschlüsselung und Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Weiter ist bei beiden Messenger-Modellen Opera als Browser vorinstalliert. Zusätzlich zu einem E-Mail-Client findet sich auch Office-Software von Microsoft auf dem Smartphone: Neben Outlook Mobile, Office Mobile, dem Internet Explorer Mobile, dem Windows Media Player Mobile und Windows Live ist noch ein PDF-Betrachter vorinstalliert. Für die Navigation ist Google Maps mobil und eine 30-Tage-Testversion für eine Navigationslösung vorgesehen. Welche Software HP konkret aufspielt, hat der Hersteller nicht verraten.

Besitzer von HP iPAQs haben die Möglichkeit, sich eigene Software herunterzuladen. Unter ipaqchoice.com stehen etwa 250 Programme zum Download bereit - darunter Spiele, Unterhaltungs-, Business- und Reisesoftware. Jedem Käufer eines iPAQs verspricht HP bis zu vier Softwaretitel kostenlos.Der Voice Messenger wie auch der Data Messenger bieten 128 MByte Hauptspeicher zum Ausführen von Anwendungen und 256 MByte Flash-ROM. Der Speicher kann per Micro-SD-Karte um bis zu 8 GByte erweitert werden. Beide Messenger sind auf den UMTS-Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz sowie auf den GSM-Frequenzen mit 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz einsetzbar. Zudem werden GPRS und EDGE unterstützt.

Während der Voice Messenger mit 107 Gramm Gewicht 11,4 cm lang, 5 cm breit und 1,36 cm dick ist, misst der Data Messenger 11,4 x 5,7 x 1,74 cm bei 160 Gramm Gewicht. Den größeren Akku bringt der Data Messenger mit: Er ist mit einem 1.140-mAh-Lithium-Polymer-Akku ausgerüstet, der Voice Messenger kann nur mit 1.260 mAh dienen. Angaben zu Akkulaufzeiten für die Nutzung im GSM- oder UMTS-Betrieb hat HP nicht gemacht.Im Lieferumfang sind ein Ladegerät, ein Micro-USB-Synchronisations- und Ladekabel sowie ein Stereoheadset mit 2,5-mm-Anschluss enthalten. Der HP iPAQ Voice Messenger soll ab Anfang Dezember 2008 und der HP iPAQ Data Messenger ab Januar 2009 zu Preisen von voraussichtlich 449 Euro beziehungsweise 549 Euro im Handel erhältlich sein. Die Preise gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. In Zukunft soll es die iPaq-Messenger-Modelle auch über Vodafone in einer gebrandeten Version geben. Einen genauen Zeitpunkt nannte HP jedoch noch nicht.

Motorola hat mit dem Aura ein Handy mit rundem Display vorgestellt. Der Korpus ist aus Edelstahl gefertigt, die Tastatur besteht aus Aluminium. In die Gehäuseoberfläche sind Linien als Dekoelement eingefräst. Schließt der Nutzer das Handy, soll es klingen, als würde man die Tür eines Luxusautos zuschlagen. Mit viel Marketing und hochwertigen Materialen will sich auch Motorola im Luxussegment positionieren. Aura Motorola gibt die Herstellungszeit der Gehäuse mit knapp zwei Wochen an. In dieser Zeit wird das Gerät von Hand gefertigt, es werden Linien in die Hülle geätzt und die Oberfläche poliert. Um das Gerät zu öffnen, hat Motorola einen Rotationsmechanismus verbaut, der auch nach 100.000-mal Öffnen noch keine Ermüdungserscheinungen zeigen soll. Die technische Ausstattung entspricht jedoch nicht gerade einem Luxushandy: Beim Display setzt Motorola auf ein LCD statt auf ein energiesparendes OLED-Display. Zudem bietet das Display gerade mal 1,55 Zoll im Durchmesser bei 480 x 480 Pixeln Auflösung. Immerhin soll es bis zu 16 Millionen Farben darstellen.

Aura Die integrierte Kamera bietet eine Auflösung von nur 2 Megapixeln und kommt ohne Autofokus. Videos zeichnet sie in den Formaten H.263, H.264 und MPEG4 auf. Ein integrierter Musikplayer spielt die Formate AAC, AAC+, AAC+ Enhanced, MIDI, MP3, WAV, WMA v10 und WMA v9 ab, dabei kann der Anwender die Musik auch via Bluetooth und A2DP drahtlos auf ein entsprechendes Stereo-Bluetooth-Headset streamen. Der interne Speicher beläuft sich auf 2 GByte für Musik, Fotos und sonstige Daten. Eine Speichererweiterung ist laut Datenblatt allerdings nicht vorgesehen.Beim Browser greift Motorola auf Open-Source-Software zurück, genauere Angaben liefert der Hersteller jedoch nicht. Ob im Internet surfen auf dem runden und sehr kleinen Display überhaupt sinnvoll ist, darf bezweifelt werden. Ein E-Mail-Client ist ebenfalls installiert.Aura Das 47,6 x 96,9 x 18,6 mm große Mobiltelefon wiegt 141 Gramm. Es funkt auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz, zudem unterstützt es EDGE Klasse 12 und GPRS Klasse 12. UMTS oder gar HSDPA sucht der Nutzer vergebens. Die Akkulaufzeit gibt Motorola mit gut 7 Stunden für Gespräche und etwa 16,5 Tagen im Stand-by-Modus an, bevor der Akku wieder geladen werden muss.

Das Aura soll im vierten Quartal 2008 auf den Markt kommen. Ob es auch in Deutschland zu haben sein wird und zu welchem Preis, hat Motorola noch nicht verraten.Imovio hat mit dem Linux-basierten iKit eine Alternative zu Smartphones und Netbooks vorgestellt. Das Gerät bietet ein 2,8-Zoll-LCD, eine QWERTY-Tastatur, WLAN und Bluetooth und kann mittels USB um UMTS erweitert werden. Imovio iKit Imovio-Chef Jack Torobin hofft mit dem kleinen Begleiter vor allem diejenigen anzusprechen, die sich Smartphones und Netbooks entweder nicht leisten können oder denen einfach die Gerätegrößen nicht zusagen. Als Zielgruppe werden deshalb vor allem Frauen und Jugendliche angepeilt, die unterwegs E-Mails versenden, Webseiten anschauen oder ihre Onlineprofile aktualisieren wollen. Hinter der Marke Imovio steckt das kalifornische Unternehmen COMsciences, das den iKit mit Unterstützung der France Telecom' Orange Labs entwickelte.

Im iKit steckt ein Prozessor vom Typ Marvell PXA270 mit 312 MHz. Diesem stehen 128 MByte ROM und 64 MByte SDRAM zur Verfügung. Für Nutzerdaten bleiben vom internen Speicher nur 12 MByte und für Multimediadateien 23 MByte Speicherplatz. Mittels Micro-SD-Schacht können jedoch bis zu 8 GByte Speicherplatz hinzugefügt werden.Imovio iKit Der klappbare 2,8-Zoll-TFT-Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln (QVGA) und kann 260.000 verschiedene Farben darstellen. Bedient wird das Gerät mittels QWERTY-Tastatur, numerischer Tasten und Mausersatz. Andere Tastaturlayouts will Imovio auf Nachfrage liefern können. Ton wird über Kopfhörer oder den im Gehäuse sitzenden 16 mm durchmessenden Mono-Lautsprecher ausgegeben.Anschluss findet der iKit an WLAN-Netze nach IEEE 802.11 b/g und kann sich auch über Mobiltelefone mittels Bluetooth 2.0 ins Internet einwählen. Über Bluetooth können auch drahtlose Stereo-Headsets (A2DP) angebunden werden. Über den Mini-USB-1.1-Anschluss am Minirechner lässt sich auf Wunsch ein HSDPA-Dongle nutzen.

Der USB-Anschluss dient auch zum Datenaustausch mit PCs, die Nutzung von USB-Headsets und zum Aufladen des Geräts. Der austauschbare 1050-mAh-Lithium-Ionen-Akku im iKit soll in 2,5 bis 3,5 Stunden aufgeladen sein, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.Mit voller Ladung soll das Gerät bei moderater WLAN-Nutzung bis zu 3 Stunden hintereinander weg genutzt werden können. Wird ohne WLAN gespielt, sollen auch bis zu 4 Stunden möglich sein. Die Stand-by-Zeit gibt Imovio mit maximal 250 Stunden an.Der iKit ist 95 mm breit, 65 mm tief und 15,5 mm hoch. Inklusive Akku wiegt der in die Hand passende Begleiter 113 Gramm. Das Gehäuse wird von Hause aus in Schwarz ("Velvet Black") oder Weiß ("Satin White") angeboten - andere Farben sollen ebenfalls möglich sein, zumindest bei Abnahme großer Stückzahlen etwa durch Mobilfunknetzbetreiber. Den iKit soll es auch mit 0,3-Megapixel-Webcam geben, allerdings gehört sie der Beschreibung zufolge nicht zur Standardausstattung.

  1. http://dovendosi.diarynote.jp/
  2. http://dovendosi.jugem.jp/
  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/
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Akku für Dell alienware m17x5/23/2017

Wahlweise kann der Camcorder auch als Digitalkamera eingesetzt werden. In dieser Betriebsart können Fotos mit 9 Megapixeln Auflösung geschossen werden. Der Sensor interpoliert das Bild nach Herstellerangaben nicht - die Auflösung wird real erzielt.Die Videokontrolle erfolgt über ein 2,8 Zoll großes Display. Der mitgelieferte Akku soll nur 1 Stunde und 10 Minuten pro Ladung durchhalten. JVC bietet optional aber Akkus mit längerer Laufzeit an. Der JVC Everio GZ-HM400 misst 67 x 72 x 135 und wiegt leer 400 Gramm.In Japan kostet der Camcorder umgerechnet rund 820 Euro und soll im Oktober 2009 auf den Markt kommen. Deutsche Daten liegen noch nicht vor.Kodak hat eine einfache Videokamera mit voller HD-Auflösung vorgestellt. Sie konkurriert mit der FlipHD und dem Creative Vado HD Pocket, die aber beide nur mit 720p aufnehmen. Kodaks minimalistische Videokamera ist mit einem CMOS-Sensor in 1/2,5-Zoll-Größe sowie einem Fixfokus-Objektiv mit einer Kleinbildbrennweite von 56 mm (F2,8) ausgerüstet. Das Objektiv hat eine Naheinstellgrenze von einem Meter. Mit einer Bildstabilisierung sollen ruhige Bilder möglich sein.

Die Zi8 nimmt wahlweise mit 1080p (1.920 x 1.080, 30 Bilder pro Sekunde) oder 720p (1.280 x 720 Pixel) mit 60 Bildern pro Sekunde auf. Weitere Auflösungen sind 720p und WVGA (848 x 480 Pixel) mit 30 Bildern pro Sekunde. Als Videoformat wird jeweils H.264 genutzt. Für die Tonaufnahme steht neben dem internen Monomikrofon auch ein Stereoeingang für ein externes Mikro zur Verfügung. Außerdem kann die Zi8 Standbilder mit 5,3 Megapixeln im JPEG-Format speichern. Als Sucher wird ein 2,5 Zoll großes Display eingesetzt. Mit 128 MByte ist der interne Speicher vernachlässigbar klein. Die eigentliche Datenspeicherung erfolgt auf SD(HC)-Speicherkarten. Die Karten sind nicht im Lieferumfang enthalten - dadurch ist der Einstandspreis der Kamera zwar niedrig - doch der Kunde ist gezwungen, eine weitere Ausgabe zu tätigen.Die Kamera verfügt über eine USB-Schnittstelle und kann per HDMI oder einen analogen Videoausgang (Composite) an den Fernseher angeschlossen werden. Die entsprechenden Kabel sind im Lieferumfang enthalten. Kodak hat zur Zi8 eine Fernbedienung angekündigt, die optional angeboten wird.

Die Zi8 misst 62,0 x 113,2 x 21,5 mm und wiegt ohne den herausnehmbaren Lithium-Ionen-Akku 110 Gramm. Der Camcorder soll im September 2009 auf den Markt kommen. In den USA liegt der Preis bei rund 180 US-Dollar, ein Euro-Preis liegt noch nicht vor.Die neue Einsteigerkamera von Nikon heißt D3000. Sie besitzt einen Bildsensor mit 10,2 Megapixeln Auflösung und ISO 1.600. Eine Videofunktion ist ganz gegen den Trend in der neuen Spiegelreflexkamera nicht enthalten. Die D3000 ist noch unterhalb der D5000 positioniert, die Nikon erst im April 2009 auf den Markt brachte. Ein drehbares Display, Videoaufnahmefunktionen oder eine schnelle Serienbildfunktion fehlen der D3000, die aber deutlich preiswerter ist als die D5000. Die D3000 besitzt ein Autofokussystem mit elf Messfeldern und arbeitet mit Verschlusszeiten von 1/4.000 s bis 30 s. Die Blitzsynchronzeit liegt bei 1/200 s. Serienaufnahmen kann die Kamera mit bis zu drei Bildern pro Sekunde schießen. Der Kamera fehlt ein eingebauter Autofokusmotor. Objektive, die keinen eigenen Motor besitzen, können deshalb nur mit manueller Scharfstellung an der D3000 betrieben werden.

Der Sucher ist mit einem Spiegelreflex-Pentaspiegel ausgestattet und deckt 95 Prozent des Blickfeldes ab. Die Kamera ist außerdem mit einem 3 Zoll großen Display mit 230.000 Bildpunkten ausgerüstet, über das die Aufnahmen kontrolliert werden können. Nikon hebt besonders den neuen Hilfemodus hervor, der mit großer Schrift und Symbolen die Funktionen der Kamera erklären soll. Einen Live-View-Modus besitzt die D3000 aber nicht.Nikons neue Einsteigerkamera speichert die Fotos auf SD(HC)-Karten. Neben JPEG- und Rohdaten können parallel beide Formate aufgenommen werden. Die Kamera misst 97 x 126 x 64 mm und wiegt ohne Lithium-Ionen-Akku und Objektiv 485 Gramm.Das Kameragehäuse Nikon D3000 soll ab Ende August 2009 für rund 450 Euro in den Handel kommen. Darüber hinaus bietet Nikon zahlreiche Kombinationen zwischen Kamera und mehreren Objektiven an, wie zum Beispiel mit dem "AF-S DX Nikkor 18-55mm/3,5-5,6G ED II" für rund 530 Euro.

Kodak hat gleich drei neue Digitalkameras vorgestellt, die eine Auflösung von 12 Megapixeln erreichen. Sie unterscheiden sich vornehmlich über ihre Objektive und deren Brennweitenbereiche. Die Z950 ist mit einem 10fach-Zoom ausgerüstet und kann HD-Videos in 720p aufzeichnen. Ein 3 Zoll großes Display erlaubt die Kontrolle über die Aufnahmen und deren Wiedergabe. Bei der M381 kommt ein 5fach-Zoom zum Einsatz, während es bei der M341 das übliche 3fach-Zoom ist. Die Displays der M-Kameras sind 3 und 2,7 Zoll groß. Mit ihrem 1/2,33 Zoll großen Sensor kann die Z950 Fotos mit einer Auflösung von 4.024 x 3.012 Pixeln aufnehmen. Der Brennweitenbereich ihres bildstabilisierten Objektivs reicht von 35 mm bis 350 mm (bei Kleinbild) und Anfangsblendenöffnungen von F3,5 und F4,8.Bei normaler Auflösung liegt die Lichtempfindlichkeit des Z950-Sensors zwischen ISO 100 und 1.600. Neben einem Programmmodus stehen ein Blendenprioritäts- und Verschlussprioritätsmodus sowie rein manuelle Einstellungen zur Verfügung.Neben JPEGs kann die Z950 auch Videos im MPEG4-Format mit 1.280 x 720 Pixeln aufnehmen. Das Gehäuse der Z950 misst 110 x 66,8 x 35,5 mm und wiegt rund 223 Gramm. Wie lange der Lithium-Ionen-Akku hält, gab Kodak nicht an. Die Kodak Easyshare Z950 soll im September 2009 auf den Markt kommen. Ein Preis liegt noch nicht vor.

Die neuen M-Modelle M381 und M341 besitzen ebenfalls einen 12-Megapixel-Sensor mit 1/2,33 Zoll. Das 5fach-Zoomobjektiv der M381 deckt eine Brennweite von 35 mm bis 175 mm (bei Kleinbild) und Anfangsblendenöffnungen von F3 und F4,8 ab. Beim 3fach-Zoom der M341 sind es 35 mm bis 105 mm (bei Kleinbild) und F3,1 bis F5,7.Beide M-Modelle filmen nur in VGA-Auflösung mit 640 x 480 Pixeln. Ihre Maße liegen bei 100,9 x 59,5 x 20,0 mm (M381) beziehungsweise 95,5 x 58,5 x 19,2 mm (M341). Die Kodak Easyshare M381 soll erst im Oktober 2009 erscheinen, während die M341 schon ab September auf den Markt kommen soll. Auch hier stehen Preisinformationen noch aus.Panasonic hat mit dem HDC-TM350 einen Full-HD-Camcorder mit einem internen Speicher von 64 GByte vorgestellt. Über SDHC/SD-Speicherkarten kann die Aufnahmezeit noch verlängert werden. Der HDC-TM350 nimmt Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Im HDC-TM350 stecken drei CMOS-Sensoren für jede Grundfarbe mit je 3 Megapixeln Auflösung. Der Camcorder zeichnet in MPEG-4 AVC/H.264 (AVCHD) auf. Die Datenraten reichen von 17 MBit/s bis zu 6 MBit/s.

Die Kamera ist mit einem 12fach-Zoomobjektiv bestückt und soll durch ihren optischen Bildstabilisator verwacklungsarme Bilder aufnehmen. Die Brennweite reicht von 44,9 bis 539 mm (KB) bei F1,8 und F2,8. Die HDC-TM350 filmt und fotografiert auf Wunsch parallel. Die Fotos erreichen dabei eine Auflösung von 8,3 Megapixeln. Über den Einstellring am Objektiv können Schärfe, Zoom, die Blende und die Verschlusszeit reguliert werden. Dazu muss der Farbsucher der Kamera eingesetzt werden. Wer nur das ausklappbare LCD verwendet, kann die Schärfe und das Zoom nicht über den Ring steuern. Das 2,7 Zoll große Display erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten - beim Sucher sind es nur 183.000 Bildpunkte.Die HDC-TM350 besitzt einen Zubehörschuh für Licht und einen Mikrofoneingang. Der integrierte Autofokus kann an eine Gesichtserkennung gekoppelt werden. Er verfolgt die markierten Personen, selbst wenn sie sich bewegen. Die Autofokusverfolgung kann für auch andere Objekte eingesetzt werden. Sie werden über den Touchscreen markiert.Mit der Zeitrafferaufnahme können Videofilmer in die Trickkiste greifen. Durch Einstellen des Aufnahmeintervalls auf 1 Sekunde, 10 Sekunden, 30 Sekunden, 1 Minute oder 2 Minuten werden langsame Abläufe bei der Wiedergabe beschleunigt.

Der Camcorder misst 70 x 72 x 141 mm und ist mit jeweils einer Schnittstelle des Typs HDMI, USB und Komponente ausgerüstet. Ohne Akku wiegt der HDC-TM350 390 Gramm.Samsung zielt auf den Markt mit elektronischen Büchern. Das Unternehmen hat in seiner Heimat Südkorea einen ersten E-Book-Reader vorgestellt. Von der technischen Ausstattung her kann das SNE-50K mit den Geräten von Amazon und Sony aber nicht konkurrieren. Samsung hat in Südkorea einen E-Book-Reader mit der Bezeichnung SNE-50K auf den Markt gebracht. Das Gerät wird vom Onlinebuchhändler Kyobo verkauft und kostet 339.000 südkoreanische Won, umgerechnet knapp 200 Euro. Das Gerät ist kleiner und einfacher ausgestattet als die Geräte von Amazon und Sony. So ist der Bildschirm des SNE-50K mit einer Diagonale von 5 Zoll um 1 Zoll kleiner als der der Konkurrenten. Das Display hat eine Auflösung von 600 x 800 Pixeln und kann acht Graustufen darstellen. Das Gerät misst etwa 10 x 14 cm und ist knapp 1 cm dick.

Der interne Speicher hat eine Kapazität von 512 MByte. Davon stehen dem Nutzer 430 MByte für seine Inhalte zur Verfügung. Das reicht laut Hersteller für etwa 400 Bücher oder 8.000 Einzelseiten. Diese müssen in den Formaten PDF, ePub oder TXT vorliegen. Zudem soll das Gerät nach Informationen des Wall Street Journal auch Dateien, die mit Microsofts Office-Programmen erstellt wurden, verarbeiten. Daneben zeigt das SNE-50K auch Bilder im BMP-Format an. Die einzige Schnittstelle des E-Books ist ein USB-2.0-Anschluss, über den die Inhalte vom Computer auf das Lesegerät übertragen werden und über den auch der Akku geladen wird.Anders als Kindle, Sony Reader und Cybook hat das Samsung-Gerät einen Touchscreen, der mit einem Stift bedient wird. Damit wird das Gerät gesteuert. Darüber kann der Nutzer das Gerät auch als Notizblock und als Kalender nutzen. Ein System zur Handschrifterkennung übersetzt die Eingaben dann in koreanische Schriftzeichen.Samsung hat sich mit seinem E-Book-Programm ein hohes Ziel gesteckt: "Wir wollen auf dem E-Book-Markt größer werden als Amazon oder Sony", zitiert die Tageszeitung Korea Herald Lee Jae-young, Bereichsleiter bei Samsung Electronics. Ein weiteres Gerät soll Anfang 2010 auf den Markt kommen.

An Lesestoff bietet Samsungs Partner Kyobo derzeit rund 2.500 digitale Titel an. Der Onlinehändler will in den kommenden Monaten das Angebot um gut 1.000 Bücher pro Monat ausbauen. Kyobo bietet die elektronischen Bücher 40 Prozent günstiger als die gedruckte Ausgabe an.Dünne Kameras und große Zoombrennweiten vertragen sich normalerweise nicht - denn die Optik lässt sich nicht beliebig falten oder anderweitig miniaturisieren. Doch nun hat Panasonic eine nur 26 mm dicke Kamera mit einem 8fach-Zoom vorgestellt. Möglich machen das besonders dünne Linsen. In der Panasonic Lumix ZX1 steckt ein Zoom, das eine Brennweite von 25 bis 200 mm (Kleinbild) bei F3,3 und F5,9 abdeckt. Das Objektiv besteht aus neun Linsenelementen in sieben Gruppen, darunter vier asphärische Elemente. Bei der Objektivkonstruktion werden unter anderem zwei Linsen eingesetzt, die jeweils nur 0,3 mm dick sind. Dadurch ist es möglich, das Zoom so kompakt zu bauen. Ein optischer Bildstabilisator fand ebenfalls Platz. Mit dem 12-Megapixel-Sensor im Format 1/2,33 Zoll können Bilder mit maximal 4.000 x 3.000 Pixeln gemacht werden. Anstelle eines Suchers muss ein 2,7 Zoll großes Display mit 230.000 Bildpunkten herhalten.

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Laptop Akku Asus A32-K525/23/2017

Die Camcorder sind mit einem 12fach-Zoomobjektiv ausgerüstet, das eine KB-Brennweite von umgerechnet 43 bis 516 mm abdeckt. Der darin eingebaute optische Bildstabilisator gleicht Verwackler über horizontale und vertikale Gegenbewegungen aus und kann auch kreisförmige Drehungen der Kamerahand berücksichtigen. Dadurch soll das Videomaterial wesentlich ruhiger werden, sagt Sony.Der CMOS-Sensor (1/2,8 Zoll Sony-Exmor) der Kameras nimmt Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln im Format MPEG4 AVC H.264 auf. In PAL-Auflösung wird mit MPEG2 gearbeitet. Zudem können die Kameras Fotos mit bis zu 12 Megapixeln Auflösung machen. Wer gleichzeitig filmt und fotografiert, muss bei den Fotos eine Auflösungsreduktion auf 8,3 Megapixel hinnehmen.Der Autofokus arbeitet mit einer Gesichtserkennung zusammen. Die erkannten Personen werden auf dem 3 Zoll großen Touchscreen eingerahmt angezeigt. Mit einem Fingerdruck wird der kontinuierliche Autofokus aktivert, der das gewünschte Gesicht fortan verfolgt.

Die Camcorder nehmen den Ton in Dolby Digital 5.1 auf. Da aber nur drei eingebaute Mikrofone vorhanden sind, wird der Raumklang künstlich berechnet. Ein zusätzlich erhältliches Kommentarmikrofon sorgt für den Center-Ton.Beide Kameras verfügen über ein eingebautes GPS-Modul, das den Aufnahmestandort erfasst. Auf dem Display wird auf Wunsch eine Karte eingeblendet, auf der die Aufnahmeorte von Videoclips und Fotos markiert sind. Das Kartenmaterial stammt von Navteq.Nach Angaben von Sony wandeln die Kameras HD-Videos mit 50 Halbbildern pro Sekunde ins Vollbildformat 1080/50p um und spielen die Aufnahmen über die HDMI-Schnittstelle ab. Diese Funktion beherrschen auch einige JVC-Camcorder.Die Maße liegen bei 62 x 65 x 125 mm und das Gewicht samt Akku gibt Sony mit 450 Gramm an. Der mitgelieferte Akku muss nach 2 Stunden und 5 Minuten Aufnahmedauer wieder aufgeladen werden. Ein größerer, aber auch schwererer Akku, der als Zubehör angeboten wird, soll rund 7,5 Stunden durchhalten.

Das Hochskalieren der verwendeten 720p-Videos kostet am HD-Fernseher aber noch das letzte Quäntchen Rechenleistung der Grafiklösung im E1312, so dass manche Clips ins Stocken kamen. Das lässt sich aber durch einen Betrieb des externen Bildschirms in 1.280 x 720 Pixeln verhindern, sofern der Fernseher dafür eine Skalierungsoption auf die volle Schirmfläche bietet - bei den meisten Geräten ist das der Fall. Eine weitere mögliche Anwendung für den HDMI-Port ist das Vorführen von Fotos auf HD-Fernsehern.Für modernste Spiele taugt die X1250-Grafik zudem auch nicht, sie beherrscht nur DirectX-9 mit Shader Model 3.0, aber kein DirectX-10. Der Baustein wurde bereits Anfang 2007 auf den Markt gebracht. In der Leistung ist er dennoch dem allgegenwärtigen 945GM-Chipsatz (Grafikkern GMA950) der Atom-Netbooks deutlich überlegen. Aktuelle integrierte Grafik wie Nvidias Geforce 9400M ist aber je nach Anwendung noch einmal zwei- bis dreimal schneller.Der Sempron U210 ist der kleine Bruder des Athlon Neo MV-40, den AMD für "CULV"-Notebooks anbietet. Diese Rechner mit Prozessoren mit "Consumer Ultra-Low Voltage" haben die Chiphersteller als Lücke zwischen Netbooks und Subnotebooks ausgemacht. Gegenüber dem MV-40 bietet der U210 zwar nur 100 MHz weniger Takt, aber auch einen auf 256 KByte halbierten L2-Cache.

Gravierender ist, dass sich der Prozessor laut CPU-Z nicht heruntertakten kann. Das Tool ordnet ihn je nach Version einer anderen Familie, aber der gleichen Architektur zu. Der Prozessor läuft ständig mit 1,5 GHz. Wie AMD Golem.de erklärte, sind diese Angaben von CPU-Z korrekt. Die Stromsparmechanismen der Plattform sollen in der Northbridge und dem integrierten Speichercontroller stecken, die ihren Takt senken können. Weder mit CPU-Z noch dem AMD-Programm "Overdrive" ist das auf dem 210U aber nachweisbar. Sowohl in synthetischen Tests wie Cinebench R10 oder 3DMark06 als auch bei den Anwendungsmessungen ist der Sempron etwas schneller als ein Atom N270, aber auch langsamer als der Neo MV-40. Dass er beim Konvertieren von Raw-Fotos ins TIFF-Format sogar den größeren AMD-Prozessor schlägt, dürfte an Windows XP liegen: Damit sind konkurrierende Dateioperationen immer noch etwas schneller als unter Windows Vista, das mit dem HP Pavilion dv2 mit dem Neo-Prozessor geliefert wird.In der Praxis fühlt sich das E1312 trotz des im Vergleich auch mit billigsten Dual-Cores langsamen Sempron recht flott an. Das liegt vor allem an Windows XP, das nicht so stark auf Mehrkernprozessoren angewiesen ist wie Vista. Das HP Pavilion dv2 mit doppelt so viel Speicher und leicht schnellerer CPU reagiert unter Vista dagegen geradezu schlafmützig auf Benutzereingaben.

Diese Bausteine stecken im E1312 Dabei ist die Hitachi-Festplatte des Medion E1312 mit maximal 65 MByte pro Sekunde nicht eines der schnellsten Laufwerke, und auch die anderen Schnittstellen hinken dem Stand der Technik hinterher. Die ATI-Chipsätze werden oft für ihre geringe USB-Transferleistung gescholten, auch wenn aktuelle Bausteine der Marke nicht mehr so langsam sind. Der bereits zweieinhalb Jahre alte X1250 erreichte jedoch nur maximal 18,2 MByte/s mit einem USB-Stick von Corsair, der sonst mühelos über 30 MByte/s schafft.Besser ist da schon der Cardreader von Ricoh, der mit "Extreme III"-Karten von Sandisk sowohl in den Formaten SD als auch Memory Stick Pro Duo über 20 MByte/s erzielte. Den USB-Cardreader lässt man mit dem Medion also besser zu Hause, sofern die eigenen Karten in den Slot des Rechners passen. Firewire für schnellere Lesegeräte besitzt das E1312 nicht. SD-Karten stehen aber rund drei Millimeter aus dem Gehäuse - bevor man den Rechner in eine Tasche steckt, sollte man sie entfernen, um Beschädigungen zu vermeiden.Nicht so schnell wie das Medium arbeiten WLAN und Fast-Ethernet. Über das 100-MBit-Kabel kamen aus Windows-Freigaben nur 6,2 MByte/s, und durch die Luft mit 802.11g (54 MBit) auf zwei Meter Distanz nur 2,1 MByte/s. Die verwendeten Realtek-Bausteine zählen eben zu den günstigeren Vertretern.

Insgesamt ist das Medion Akoya E1312 - gemessen an Preis und Gewicht - durchaus ein brauchbares Gerät. Mit seiner Rechenleistung und Akkulaufzeit sitzt es zwischen den Stühlen eines Netbooks und den günstigen Subnotebooks. Für einen Rechner, der immer dabei sein soll, ist es aber fast zu schwer - Asus' gerade für gut 300 Euro abverkaufter Eee PC 1000H wiegt mit deutlich schwächerer Ausstattung aber fast genauso viel. Deutlich größer als ein 10-Zoll-Netbook (Asus S101) HDMI ist neben dem großen Display einer der größten Vorteile des Medion-Notebooks. So kann man von der SD-Karte beim Besuch bei Freunden gleich Bilder verlustfrei auf dem HD-Fernseher vorführen. Für ein - externes - Blu-ray-Laufwerk reicht die Leistung aber nicht.Ob er mehr als die hier gebotenen rund drei Stunden Akkulaufzeit braucht, muss der Anwender für sich entscheiden. Sind vier bis fünf Stunden und geringeres Gewicht gefordert, eignet sich ein Netbook der 300-Euro-Klasse besser. Für seine 400 Euro ist das E1312 fast ein günstiger und leichter Allrounder, wäre da nur nicht die wenig präzise Tastatur.

Der Artikel wurde um die beiden Seiten "Handhabung" und "Nur ein bisschen HD" erweitert. Die Benchmarks finden sich nun auf einer eigenen Seite und sind ausführlicher dargestellt.Mit Anfangsblendenöffnungen von F3,9 und F5,8 ist das Objektiv allerdings nicht sehr lichtstark. Gegen Verwackler soll eine Kombination aus optischem Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe und hohen Lichtempfindlichkeiten von ISO 80 bis 6.400 helfen. Ab ISO 3.200 werden die Bilder allerdings nur noch 3 Megapixel groß. Das OLED-Display ist mit 3,5 Zoll so groß, dass beinahe die gesamte Rückseite der Kamera damit bedeckt wird. Zwar gibt es auch noch einige echte Knöpfe, doch ein Großteil der Bedienung erfolgt über die berührempfindliche Oberfläche. Die Auflösung des Displays wird mit 288.000 Bildpunkten seiner Größe allerdings nicht gerecht.

Sogar zum Scharfstellen und Auslösen kann das Display genutzt werden. Um den Fokus auf ein bestimmtes Bildelement zu setzen, tippt es der Fotograf auf dem Display einfach an.Neben Fotos können mit der Coolpix S70 auch Videosequenzen in VGA-Auflösung aufgenommen werden. Der Lithium-Ionen-Akku der kleinen Kamera soll für nur 200 Aufnahmen gut sein, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Die Kamera misst 60,5 x 96,5 x 20 mm und wiegt ohne Akku und SD-Speicherkarte rund 140 Gramm.Nikon hat mit der Coolpix S1000pj eine Kamera mit integriertem Projektor vorgestellt. Dieser kann Bilder und Videos mit einer Diagonale von bis zu 1 m projizieren. Die Coolpix S1000pj verfügt über einen 12,1-Megapixel-Sensor und ein 2,7 Zoll großes Display, kann Fotos mit einer hohen Lichtempfindlichkeit von ISO 6400 machen und verfügt über Nikons Bildverarbeitungssystem Espeed. Das integrierte 5fach-Zoom-Objektiv verfügt über eine Brennweite von 5,0 bis 25,0 mm, was 28 bis 140 mm im Kleinbildformat entspricht. Dabei erreicht es eine Lichtstärke von 1:3,9 bis 1:5,8.

Das Besondere an der Coolpix S1000pj ist allerdings der integrierte Pico-Projektor, mit dem Bilder und Videos in einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln mit einer Diagonalen von etwa 13 cm bis rund 1 m projiziert werden können - vorausgesetzt, es ist dunkel genug im Raum, denn der Projektor erreicht nur eine Helligkeit von 10 Lumen. Den Projektionsabstand gibt Nikon mit 26 cm bis 2 m an. Mit einer Akkuladung soll der Projektor eine Stunde durchhalten.Dazu liefert Nikon auch eine Fernbedienung mit. Sie erlaubt sowohl die Steuerung der Projektor- als auch der Kamerafunktionen. Auch ein Projektorfuß ist im Lieferumfang enthalten.Hinzu kommen die üblichen Funktionen einer digitalem Kompaktkamera: Motivautomatik, Gesichtserkennung, Belichtungszeitoptimierung und fünf Funktionen zur Unschärfereduzierung sowie intelligente Porträtfunktionen. Eine neue Hautweichzeichnungsfunktion nutzt die Gesichtserkennung für eine gezielte Retusche von kleinen Schönheitsfehlern.Die Nikon Coolpix S1000pj wiegt ohne Akku und SD/SDHC-Speicherkarte rund 155 Gramm. Sie soll voraussichtlich ab Mitte September 2009 für 429 Euro in den Farben Aluminiumsilber oder Mattschwarz im Handel erhältlich sein.

JVC hat in Japan mit dem Everio GZ-HM400 einen neuen Full-HD-Camcorder vorgestellt. Neben hochauflösendem Video kann er alternativ auch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit maximal 600 Bildern pro Sekunde machen. Dabei sinkt die Auflösung jedoch rapide. Der Everio GZ-HM400 ist mit einem CMOS-Sensor im Format 1/2,33 Zoll ausgerüstet. Er filmt im Format MPEG-4 AVC/H.264 und zeichnet auf Flashspeicher auf. Dazu stehen intern 32 GByte zur Verfügung. Die Aufnahmedauer kann durch SDHC-Karten weiter ausgebaut werden. Die maximale Bitrate liegt bei 24 MBit/s. Auf 32 GByte passen nach Herstellerangaben rund drei Stunden Video samt Zweikanalton. Das 10fach-Zoom deckt eine Kleinbildbrennweite von 48,5 bis 485 mm bei F2,8 und F4,5 ab. Das Objektiv ist mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Mit der Anfangsbrennweite von fast 50 mm wird die Aufnahme von mehreren Personen in engen Räumen schwer. Ein Weitwinkelvorsatz dürfte daher bei den meisten GZ-HM400-Anwendern schnell auf dem Wunschzettel stehen.Bei 600 Bildern pro Sekunde werden die Videos nur 640 x 72 Pixel groß. Außerdem können mit dem Camcorder noch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 300 fps (480 x 116 Pixel) oder 120 fps (480 x 270 Pixel) gemacht werden. Die Videos werden allerdings bei der Wiedergabe auf 960 x 540, 1.280 x 720 und 1.440 x 810 Pixel aufgezogen.

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On ne peut pas analyser 650.000 courriels en huit jours estime Donald Trump
Le candidat républicain à l'élection présidentielle américaine Donald Trump a déclaré que sa concurrente démocrate Hillary Clinton était protégée par un système frauduleux. Il a ainsi réagi à la lettre du directeur du FBI James Comey indiquant que l'enquête relative à l'usage d'une boîte mail privée par Mme Clinton lorsqu'elle était secrétaire d'Etat ne nécessite pas de poursuites. On ne peut pas analyser 650.000 courriels en huit jours. Ce n'est pas possible, a déclaré M. Trump. Hillary Clinton est coupable. Elle le sait, le FBI le sait et le peuple le sait, il est donc temps de rétablir la justice en se rendant aux urnes le 8 novembre. Donald Trump estime que l'affaire du serveur privé de Mme Clinton est le pire scandale politique américain depuis le Watergate, et en a une nouvelle fois profité pour attaquer Hillary la crapule.

Nous sommes contents que cette affaire soit réglée, a déclaré sa directrice de campagne Jennifer Palmieri à bord de l'avion de Mme Clinton.Mme Clinton n'a pas mentionné ce rebondissement dans son meeting, et s'est tenue à son script habituel dans cette dernière ligne droite frénétique, où les deux candidats multiplient les meetings pour convaincre leurs électeurs d'aller voter. Elle ne devrait d'ailleurs plus aborder le sujet avant l'élection, préférant se concentrer sur son message positif pour le pays.M. Comey avait stupéfié le monde politique en annonçant vendredi dernier une ramification à l'enquête sur le serveur privé utilisé par Mme Clinton quand elle était secrétaire d'Etat. De nouveaux emails, découverts sur l'ordinateur portable d'Anthony Weiner, le mari (séparé) d'une proche collaboratrice de Mme Clinton Huma Abedin, ont depuis été examinés. Nous avons revu toutes les communications qui venaient d'Hillary Clinton ou lui avaient été envoyées lorsqu'elle était secrétaire d'Etat, et après cet examen, nous n'avons pas changé nos conclusions annoncées en juillet concernant Mme Clinton, a déclaré M. Comey dans un courrier à des élus du Congrès qui l'ont rendu public.

Dans la nuit du 8 au 9 novembre, LaLibre.be, l’IHECS, le BBB (Bruxelles Bondy Blog) et DH Radio s’associent le temps d’une nuit électorale américaine afin de vous offrir la couverture la plus complète de cet événement majeur de 2016. Les journalistes de La Libre, que ce soit depuis Bruxelles ou la Floride, vous donneront en temps réel les dernières informations et les clés nécessaires à la compréhension du scrutin présidentiel qui oppose Hillary Clinton à Donald Trump. Dans le même temps, 35 étudiants en journalisme de l’IHECS enrichiront cette couverture exceptionnelle de reportages vidéos, d’infographies dynamiques et de nombreux graphiques animés. Un événement à suivre en direct sur tous nos supports, ainsi que sur les réseaux sociaux de LaLibre.be et du BBB: Twitter, Facebook, WhatsApp, Instagram…Montasser AlDe'emeh a travaillé pour la Sûreté de l'Etat belge, affirme l'intéressé dans une interview publiée lundi dans De Morgen. Il a reçu une invitation en ce sens après qu'il se soit rendu en 2014 en Syrie pour discuter avec un combattant flamand dans les rangs du front Al-Nosra. Ils étaient intéressés par mes contacts et ma documentation. Si je ne m'étais pas proposé spontanément, ils auraient dû me suivre quotidiennement et hacker mon GSM et mon ordinateur portable. Cela aurait été beaucoup plus compliqué.

Le secret demeure sur ce que représentait exactement M. AlDe'emeh pour la Sûreté de l'Etat. Il a prétendu pendant un an et demi avoir de l'empathie pour les combattants du groupe terroriste Etat islamique (EI). Mais via moi, ils étaient directement en contact avec la Sûreté de l'Etat.M. AlDe'emeh a affirmé à la police et au juge d'instruction qu'il avait collaboré avec la Sûreté de l'Etat après son arrestation en janvier. Il était soupçonné d'avoir délivré une fausse attestation de déradicalisation. Je n'aurais pas dû faire ça, cela a été une période difficile pour moi, confie-t-il.Un professeur de mathématiques a été suspendu d'un lycée californien après avoir été surpris par ses élèves en train de consulter des sites de lingerie qu'il projetait sans le savoir à toute la classe sur le grand écran derrière lui.Sur les images diffusées par des élèves, le professeur contemple son écran d'ordinateur, la tête appuyée sur la main, tandis que derrière lui apparaissent des images de femmes en lingerie.Le principal du Lycée Mira Mesa de San Diego, en Californie, a indiqué aux médias mercredi que l'enseignant, également professeur d'éducation physique, avait été suspendu.

C'est lorsque certains des élèves qui avaient filmé la scène avec leurs téléphones portables ont mis les images en ligne que les responsables de l'établissement ont décidé de le suspendre et de prévenir les parents.Un ordinateur portable volé ? Une tablette qui part en fumée lors d’un incendie ? Ou encore un GSM qui a un petit ou un gros accident ? La compagnie Ethias a lancé fin 2014 une assurance digitale Digital omnium couvrant de tels sinistres.Le prix n’est pas, en soi, donné : la prime est de 250 euros par an, sauf si vous possédez déjà une assurance habitation auprès d’Ethias. C’est alors un montant plus raisonnable de 125 euros. La plupart des contrats souscrits depuis lors le sont justement en complément de l’assurance habitation.La Cour pénale internationale (CPI) a déclaré mercredi l'ancien vice-président congolais Jean-Pierre Bemba et ses quatre co-accusés coupables de subornation de témoins afin d'obtenir son acquittement dans son procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité.

M. Jean-Pierre Bemba Gombo, la chambre vous juge coupable d'avoir influencé de manière corrompue quatorze témoins, présenté de fausses preuves et sollicité la déclaration de faux témoignages, a déclaré le juge Bertram Schmitt, dénonçant les sérieuses offenses contre l'administration de la justice.Jean-Pierre Bemba, ses avocats Aimé Kilolo et Jean-Jacques Mangenda, ainsi que Fidèle Babala, un député du parti Mouvement de Libération du Congo (MLC), et un témoin de la défense, Narcisse Arido, avaient versé de l'argent et donné des cadeaux à des témoins ou leur avaient promis une réinstallation et une sécurité en échange d'un faux témoignage devant la CPI.Il s'agit du premier procès pour subornation de témoins de l'histoire de la CPI, lancé après que le bureau de la procureure a reçu une information de la part d'une source anonyme.Aucun système légal au monde ne peut accepter que des témoins soient soudoyés, incités à mentir ou briefés. Le jugement d'aujourd'hui envoie un message clair : la Cour refuse que ses procédures soient freinées ou détruites, a ajouté M. Schmitt à la lecture du verdict.L'ancien riche homme d'affaires de 53 ans a été condamné en juin à 18 ans de prison pour la vague de meurtres et de viols commis par sa milice, le MLC, en Centrafrique entre octobre 2002 et mars 2003.

Celui qui est surnommé le Mobutu miniature a interjeté appel de sa condamnation fin septembre, dénonçant les vices de forme de son procès et évoquant notamment l'arrestation de son avocat durant le procès.L'ancien chef de guerre et ses deux avocats ont mis sur pied un plan commun pour duper la chambre, a souligné le juge.Les accusés utilisaient un langage codé, faire la couleur signifiant soudoyer ou briefer des témoins.Aimé Kilolo était chargé de leur donner les instructions: Voici ce que tu diras, Dis que tu ne sais rien à ce sujet, Personne de la défense ne t'a appelé.L'avocat a également effectué ou facilité le transfert d'argent, de téléphones et d'ordinateurs portables auprès des témoins.Les juges de la chambre chargée du procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité ont pu ne pas avoir suivi les dépositions de ces témoins mais bien la conception de déposition de M. Kilolo, a constaté M. Schmitt.

Fidèle Babala a encouragé M. Bemba à assurer le service après-vente: Il est bon de donner du sucre aux gens, lui avait conseillé le député du MLC, faisant référence aux pots-de-vin.Témoin agissant comme intermédiaire, Narcisse Arido a recruté quatre des quatorze témoins corrompus, leur promettant la somme de 10 millions de francs CFA (environ 15.200 euros) et un déménagement en Europe.Bemba avait beaucoup à perdre dans son procès, avait remarqué à la fin du mois de mai Kweku Vanderpuye, membre du bureau de la procureure: sa fierté, sa stature, sa réputation, son pouvoir politique, la possibilité d'une victoire lors des élections présidentielles, sa liberté.Pour son avocate Melinda Taylor, il n'avait fait que ce que ceux qui se défendent sont en droit de faire.La peine pour subornation de témoins sera prononcée ultérieurement, avait indiqué la Cour fin septembre.

Reconnu coupable des crimes de guerre et crimes contre l'humanité en vertu du principe de la responsabilité du commandant, M. Bemba a été condamné à la peine la plus lourde jamais imposée par cette juridiction, fondée en 2002 pour juger les pires crimes commis à travers le monde. Ce jugement était également le premier de la Cour à avoir mis l'accent sur le recours au viol comme crime de guerre.La Cour pénale internationale (CPI) a déclaré mercredi l'ancien vice-président congolais Jean-Pierre Bemba et ses quatre co-accusés coupables de subornation de témoins afin d'obtenir son acquittement dans son procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité.M. Jean-Pierre Bemba Gombo, la chambre vous juge coupable d'avoir influencé de manière corrompue quatorze témoins, présenté de fausses preuves et sollicité la déclaration de faux témoignages, a déclaré le juge Bertram Schmitt, dénonçant les sérieuses offenses contre l'administration de la justice.

Jean-Pierre Bemba, ses avocats Aimé Kilolo et Jean-Jacques Mangenda, ainsi que Fidèle Babala, un député du parti Mouvement de Libération du Congo (MLC), et un témoin de la défense, Narcisse Arido, avaient versé de l'argent et donné des cadeaux à des témoins ou leur avaient promis une réinstallation et une sécurité en échange d'un faux témoignage devant la CPI.Il s'agit du premier procès pour subornation de témoins de l'histoire de la CPI, lancé après que le bureau de la procureure a reçu une information de la part d'une source anonyme.Aucun système légal au monde ne peut accepter que des témoins soient soudoyés, incités à mentir ou briefés. Le jugement d'aujourd'hui envoie un message clair : la Cour refuse que ses procédures soient freinées ou détruites, a ajouté M. Schmitt à la lecture du verdict.L'ancien riche homme d'affaires de 53 ans a été condamné en juin à 18 ans de prison pour la vague de meurtres et de viols commis par sa milice, le MLC, en Centrafrique entre octobre 2002 et mars 2003.Celui qui est surnommé le Mobutu miniature a interjeté appel de sa condamnation fin septembre, dénonçant les vices de forme de son procès et évoquant notamment l'arrestation de son avocat durant le procès.

L'ancien chef de guerre et ses deux avocats ont mis sur pied un plan commun pour duper la chambre, a souligné le juge.Les accusés utilisaient un langage codé, faire la couleur signifiant soudoyer ou briefer des témoins.Aimé Kilolo était chargé de leur donner les instructions: Voici ce que tu diras, Dis que tu ne sais rien à ce sujet, Personne de la défense ne t'a appelé.L'avocat a également effectué ou facilité le transfert d'argent, de téléphones et d'ordinateurs portables auprès des témoins.Les juges de la chambre chargée du procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité ont pu ne pas avoir suivi les dépositions de ces témoins mais bien la conception de déposition de M. Kilolo, a constaté M. Schmitt.Fidèle Babala a encouragé M. Bemba à assurer le service après-vente: Il est bon de donner du sucre aux gens, lui avait conseillé le député du MLC, faisant référence aux pots-de-vin.Témoin agissant comme intermédiaire, Narcisse Arido a recruté quatre des quatorze témoins corrompus, leur promettant la somme de 10 millions de francs CFA (environ 15.200 euros) et un déménagement en Europe.

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Akku Acer um08b725/22/2017

Touch HD Das Mobiltelefon misst 115 x 62,8 x 12 mm und ist mit einer 3,5-mm-Klinkenbuchse versehen, so dass sich handelsübliche Kopfhörer direkt nutzen lassen. Neben HSDPA-Unterstützung bietet das Smartphone GSM-Technik für die vier Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Beim Datenfunk unterstützt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 vorhanden.Als Betriebssystem setzt HTC in der aktuellen Neuvorstellung auf Windows Mobile 6 in der Professional-Version. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen die Mobile-Ausführungen von Word, Excel und PowerPoint sowie der Internet Explorer und Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei.

Mit Akku wiegt das Smartphone 146,4 Gramm und im UMTS-Betrieb wird eine Sprechzeit von beachtlichen 6,5 Stunden versprochen. Im GSM-Betrieb liegt die Gesprächsdauer mit einer Akkuladung hingegen nur bei 5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im Mobiltelefon nach rund 18 Tagen wieder an die Steckdose. Alle Werte gelten ohne aktiviertes WLAN oder GPS, so dass der Einsatz dieser Techniken die Dauer verkürzt, bis der Akku wieder geladen werden muss.Eigentlich sollte der HTC Touch HD Anfang November 2008 auf den Markt kommen, das konnte nicht ganz eingehalten werden. Nun peilt O2 den Marktstart für Mitte oder Ende November 2008 an und wird den Touch HD dann für rund vier Wochen exklusiv in Deutschland anbieten. Ohne Vertrag kostet das Windows-Mobile-Smartphone 569,99 Euro, bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Vertrags im Tarif Genion L verringert sich der Gerätepreis auf 289,99 Euro. HTC hatte den Neuling noch mit einem Verkaufspreis von 659 Euro ohne Vertrag angekündigt. Ob es vor dem Marktstart einen Preisrutsch gab, oder ob der Touch HD bei HTC teurer ist als bei O2, war noch nicht in Erfahrung zu bringen.

HTC teilte nun mit, dass der Touch HD bei HTC und deren Handelspartnern selbst für 659 Euro angeboten wird, während Kunden bei O2 für das baugleiche Gerät nur 569,99 Euro bezahlen müssen. Beide Preise gelten ohne Abschuss eines Mobilfunkvertrags.LG hat in München sein 8-Megapixel-Kamerahandy KC910 vorgestellt, das den Beinamen Renoir bekommen hat. Neben einer gut ausgestatteten Kamera bietet das Mobiltelefon WLAN, HSDPA und einen GPS-Empfänger. Golem.de hat sich den Neuling angesehen. LG Renoir Die Digitalkamera im KC910 bietet ein Schneider-Kreuznach-Objektiv mit Autofokus, 16fachem Digitalzoom und Xenon-Blitz. Das Objektiv ist mit einem Deckel geschützt, der sich leider nicht automatisch öffnet, sobald der Nutzer die Kamera aktiviert. Somit muss der Deckel erst weggeschoben werden, bevor sich Bilder machen lassen, denn sonst arbeitet der Auslöser nicht. So ist ausgeschlossen, dass der Nutzer versehentlich mit Objektivdeckel fotografiert.

Im Normalfall liefert der Autofokus gute Ergebnisse, zumal der Nutzer die Stelle im Bild, die fokussiert werden soll, manuell bestimmen kann. Dazu muss er mit dem Finger den entsprechenden Punkt mit leichtem Druck auf den Touchscreen markieren, der Autofokus stellt auf die ausgewählte Stelle scharf. Das ist einfach zu handhaben und klappt sehr zuverlässig. Alternativ gibt es die Möglichkeit, das Bild manuell scharf zu stellen. Diese Einstelloption sollte der Nutzer nur im Notfall heranziehen, beispielsweise wenn der Autofokus in dunklen Räumen versagt.Bedauerlich ist, dass der Autofokus der Kamera nicht besonders schnell arbeitet. Es dauert etwa 2 Sekunden, bis fokussiert ist und weitere 4 Sekunden, bis ein Bild abgespeichert ist. Spontane Portraits können da schnell misslingen, weil das Gesicht unscharf wird - auch der integrierte rechnerische Bildstabilisator kann da nichts retten. Das Renoir leistet jedoch gute Dienste, wenn es darum geht, Gebäude und Landschaft zu fotografieren. Die Farben geben die Realität recht gut wieder, die Konturen werden scharf abgebildet. Die besten Ergebnisse erzielt der Nutzer übrigens, wenn er den Weißabgleich nicht auf automatisch stellt, sondern "Sonne" oder "Bewölkt" oder "Kunstlicht" manuell auswählt.

Für Landschaftsbilder bietet das Renoir eine Panoramafunkion, die Hilfestellung für das Zusammensetzen der Einzelbilder ist jedoch nicht allzu gut gelungen. Anders als beim Samsung Omnia oder dem Motorola Motozine ZN5 beispielsweise löst das Renoir an der Nahtstelle nicht von selbst aus. Stattdessen muss der Nutzer genau schauen, wann die Bilder aneinander stoßen und dann selbst den Auslöser drücken.Sollen Personen fotografiert werden, bietet das Renoir einen Lächel- und einen Beautymodus an. Zusätzlich lässt sich eine Blinzelerkennung aktivieren. Der Lächelmodus funktioniert gut, es sei denn, die fotografierte Person trägt Bart. Für die Kamera erscheint der Bart wie nach unten gezogene Mundwinkel - da weigert sich die Kamera erst einmal, auszulösen. Der Lächelmodus soll dafür sorgen, dass die Kamera erst auslöst, wenn alle freundlich gucken. Sonst blockiert die Kamera das Auslösen.

LG Renoir - Testfoto automatischer Fokussierpunkt Allerdings macht die Kamera bei aktiviertem Lächelmodus nach gut drei Sekunden doch ein Foto - bis dahin sollten alle Personen auf dem Gruppenbild ein Lächeln zustande gebracht haben, so LGs Philosophie. Auf der sicheren Seite sind da aber wohl nur Nutzer, die den Lächelmodus nicht aktivieren und einfach mehrere Fotos schießen.Wir der Beautymodus aktiviert, entfernt die Kamera kleine Schönheitsfehler auf der Haut von selbst. Insbesondere Augenringe oder gerötete Hautpartien werden damit eliminiert. Die Ergebnisse sind gut. Allerdings muss sich der Nutzer entweder für den Lächelmodus oder für den Beautymodus entscheiden. Es ist nicht möglich, beide Modi gleichzeitig zu aktivieren.Extra dazuschalten lässt sich hingegen der Blinzelmodus. Er prüft das Bild auf geschlossene Augen. Sind die Augen halb oder ganz geschlossen, während die Kamera auslöst, warnt das Handy, so dass der Fotograf weiß, dass er dieses Bild noch einmal machen sollte. Das klappt in der Praxis ebenfalls recht gut, zumindest wenn nicht allzu viele Menschen auf dem Bild sind.

Alle Bilder können über den integrierten GPS-Empfänger mit Geo-Tags versehen werden, um den Aufnahmestandort mit Fotos zu speichern. Diese Einstellung merkt sich die Kamera jedoch nicht. Ist die Kamerafunktion beendet, verfallen neben der GPS-Lokalisierungsfunktion auch andere Einstellungen wie beispielsweise der Lächel- oder Schönheitsmodus oder der Panoramamodus.Die maximale Fotoauflösung beträgt 3.264 x 2.448 Pixel, während Videos mit einer maximalen Auflösung von 640 x 384 Pixeln bei bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Damit bietet die Videokamera die Möglichkeit, sowohl in Zeitraffer als auch in Zeitlupe aufzunehmen, was sehr hübsche Effekte zeitigen kann.Insgesamt lassen sich das Foto- und das Videomenü gut über den Touchscreen bedienen, die Menülogik erscheint allerdings manchmal unlogisch. So findet sich der Blinzelmodus beispielsweise nicht beim Lächel- und Beautymodus, wo man ihn erwarten würde. Und auch die Makrofunktion findet sich nicht unter den Aufnahmemodi, sondern unter Autofokus.

Neben der 8-Megapixel-Kamera bietet das Renoir noch eine zweite Kamera. Sie sitzt auf der Vorderseite des Gerätes und ist für Videotelefonate gedacht. Bilder und Videos zeigt der 3 Zoll große Touchscreen bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln und bis zu 262.144 Farben.Der Touchscreen stellt Inhalte gestochen scharf dar. Das berührungsempfindliche Display reagiert gut, ein kurzes Drücken reicht und die gewünschte Funktion öffnet sich. Die meisten Funktionen brauchen ein paar Millisekunden, die Kamera lange 3 Sekunde bis sie startklar ist. Will der Nutzer die Bildergalerie öffnen, wo er all seine Fotos findet, dauert das 2 bis 7 Sekunden, je nachdem, wie viele Bilder abgespeichert sind.LG Renoir - Widgets Als alltagstauglich erweisen sich die Widgets, die der Nutzer mit leichten Druck auf ein kleines "W" unten rechts am Startbildschirm aufrufen kann. Der Hersteller hat sieben Widgets vorinstalliert, der Nutzer soll sich nach Angaben von LG auch eigene Widgets aus dem Internet aufs Handy laden können. Um die Funktionen der Widgets zu öffnen, muss der Nutzer das kleine Icon erst auf den Bildschirm ziehen, bevor er die Funktion nutzen kann. Es reicht also nicht, das Widget in der Widget-Leiste anzutippen.

Das Renoir bietet - von der Annahme- und Auflegen Taste sowie der Menütaste abgesehen - keine mechanischen Tasten. Will der Nutzer eine SMS oder E-Mail schreiben, erscheint auf dem Display eine Bildschirmtastatur. Damit lassen sich Texte weniger komfortabel als mit einer echten Tastatur eingeben, weil sich die Tasten nicht erfühlen lassen. Praktisch: Hält der Nutzer das Handy hochkant, wird eine Zifferntastatur eingeblendet, mit jeweils drei Buchstaben auf einer Taste. Dreht der Nutzer das Handy um 90 Grad, wechselt das Layout der Tastatur automatisch: Nun steht ihm eine QWERTZ-Tastatur zur Verfügung. Dabei hat der Lagesensor, der die automatische Ausrichtung übernimmt, jeweils sehr schnell reagiert.Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt A-GPS für eine schnellere Ortung; eine Navigationssoftware liegt allerdings nicht bei. Es gibt lediglich ein spezielles Joggingprogramm, mit dem der Nutzer seine Laufstrecke aufzeichnen kann. Das Mobiltelefon ist mit einem HTML-Browser sowie einem E-Mail-Client ausgestattet. Leider liefen die Testhandys ohne SIM-Karte, so dass wir die Qualität der Darstellung, die Nutzerfreundlichkeit und erste Geschwindigkeitswerte des Browsers noch nicht ermitteln konnten. Weiter stehen eine Kontaktverwaltung, ein Kalender sowie eine Aufgabenverwaltung zur Verfügung, die sich mit Microsofts Outlook abgleichen lassen.

LG Renoir - Menü Der Videoplayer versteht die Formate DivX, Xvid, MP4, AVI, 3GP, H.263 sowie H.264 und der Musikplayer spielt MP3-, AAC-, WAV-, 3GPP-, AAC- und AAC+-Dateien ab. Zusätzlich ist ein UKW-Radio integriert. Durch den Einsatz von Dolby Mobile soll das Handy voller klingen, vor allem im Bassbereich. Auch davon konnten wir uns nicht überzeugen, da Dolby Mobile nur über die Kopfhörer wiedergegeben wird und diese bei der Begutachtung des Mobiltelefons nicht zur Verfügung standen. Der integrierte Speicher fasst 50 MByte, weitere Daten können auf einer Micro-SD-Card abgelegt werden, die bis zu 8 GByte fassen kann. Das UMTS-Mobiltelefon agiert in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS der Klasse 12 und EDGE der Klasse 12 auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Zudem bietet das Gerät WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 inklusive A2DP-Profil zur drahtlosen Musikübertragung in Stereo.

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Laptop Akku Asus K53SC5/22/2017

An der Universität St. Andrews wird an einer neuen Akkutechnik geforscht, unterstützt vom britischen Engineering and Physical Sciences Research Council. Im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus sollen die Stromspeicher fünf- bis zehnmal so viel Energie speichern. Die Forscher der Universität St. Andrews setzen auf porösen Kohlenstoff, um das heute genutzte Lithium-Kobald-Oxid zu ersetzen. Der Kohlenstoff soll beim Entladen mit dem Sauerstoff der Luft reagieren, statt mit Materialien, die im Akku enthalten sind. So soll es möglich werden, mehr Energie auf gleichem Raum unterzubringen. Zudem sollen die Akkus billiger in der Herstellung sein als aktuelle Modelle. Das auf vier Jahre angelegte Forschungsprojekt erreicht im Juli 2009 seine Halbzeit. Die bisherigen Ergebnisse seien sehr ermutigend, kommentiert Peter Bruce, der das Projekt leitet. Er will Akkus entwickeln, die im Vergleich zu aktuellen Energiespeichern eine fünf- bis zehnfache Kapazität aufweisen.Bis die entsprechenden Akkus kommerziell genutzt werden können, wird aber noch einige Zeit vergehen. Die Forscher gehen davon aus, dass ihre Akkus frühestns in fünf Jahren kommerziell verfügbar sein könnten. Derzeit wird an einem Prototypen für Kleingeräte wie Handys und MP3-Player gearbeitet.

Vor zwei Jahren betrat LG mit dem ersten Prada-Handy den Markt. Die Zusammenarbeit zwischen LG und Prada wurde fortgeführt und mit dem New Prada Phone steht der Nachfolger bereit. Dem gesellt sich eine ungewöhnliche Bluetooth-Armbanduhr zur Seite, die sich im Test ebenfalls bewähren musste. Im Vergleich zum Vorgängermodell fallen am New Prada Phone einige Verbesserungen auf. Das neue Mobiltelefon ist mit HSDPA-Technik, WLAN sowie einer ausziehbaren QWERTZ-Tastatur bestückt und für Fotofunktionen steht eine 5-Megapixel-Kamera bereit. Einen GPS-Empfänger kennt der Neuling trotz des hohen Gerätepreises nicht. Zuerst einmal fällt auf: Das New Prada Phone alias LG KF900 ist im direkten Vergleich zum ersten Prada-Mobiltelefon größer und vor allem schwerer geworden. Während das erste Prada-Handy 98,8 x 54 x 12 mm misst, kommt das New Prada Phone auf 105 x 54 x 18 mm und ist damit 6 mm dicker. Das Gewicht hat sich von 85 Gramm auf 140 Gramm fast verdoppelt.

Dennoch kann das elegante Design überzeugen, denn das Gerät wird mit seinem schwarz-silber gehaltenen Kunststoffgehäuse neugierige Blicke ernten. Etwas störend macht sich allerdings bemerkbar, dass Fingerabdrücke auf dem gut verarbeiteten Gehäuse schnell und deutlich sichtbar sind.New Prada Phone Texteingaben waren beim ersten Prada-Handy nur über den Touchscreen möglich. Der Nachfolger besitzt nun eine ausziehbare Minitastatur im QWERTZ-Layout. Die einzelnen Tasten sind mit 5 x 3 mm großzügig dimensioniert und auch größere Hände können gut auf der Tastatur tippen. Die Schrift auf den Tasten ist immer gut ablesbar. Separate Tasten für deutsche Umlaute und das ß fehlen allerdings auf der Tastatur. Doch der Nutzer kann sich hier mit einem Trick behelfen: Die Umlaute und das ß erreicht er, wenn die zugehörige Vokaltaste oder das s etwas länger gedrückt gehalten werden. Das stellt beim Schreiben einen recht guten Kompromiss dar.

Ergänzend zur Tastatur steht noch eine Bildschirmtastatur im Telefonlayout bereit, die nur im Hochformat erscheint. Sie dient dazu, auch mal Eingaben vornehmen zu können, ohne die Tastatur aufschieben zu müssen.Der Touchscreen im New Prada Phone zeigt mit einer 3-Zoll-Bildiagonale bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Der Kontrast ist gut, bei direktem Sonnenlicht sind die Inhalte nicht sehr gut zu lesen, hier wäre mehr Hintergrundhelligkeit nötig. Bei normalem Tageslicht sind die Inhalte auf dem Display hingegen gut zu erkennen. Einen Lagesensor besitzt das Gerät nicht. Der Displayinhalt dreht sich also nur, wenn die Tastatur aufgeklappt wird. Dann wird das Mobiltelefon im Querformat bedient, ansonsten erscheinen die Informationen im Hochformat.

New Prada Phone - ausklappbare Tastatur und Karussell-Menü New Prada Phone - ausklappbare Tastatur und Karussell-Menü Der Touchscreen ist Multitouch-tauglich, allerdings nutzen dies nur wenige Applikationen. Nur im Browser und in der Fotogalerie lassen sich Inhalte mit Kneif- und Spreizgesten vergrößern und verkleinern. Die Multitouch-Bedienung wirkt aber im Vergleich etwa zum iPhone ruckelig und grob. Ein exaktes Vergrößern oder Verkleinern von Ausschnitten ist nur mit viel Fingerspitzengefühl möglich. Multitouch-Gesten gibt es ansonsten weder im Hauptmenü noch im Adressbuch oder im E-Mail-Client. Auch ganz normale Berührungen müssen manchmal wiederholt werden, um einen Befehl umzusetzen. Das gilt insbesondere, wenn eine Fingergeste am Bildschirmrand ausgeführt wird.Im New Prada Phone arbeitet ein von LG entwickeltes Betriebssystem, das nicht erweiterbar ist. Die Bedienung ist eingängig und leicht zu erlernen, wobei die klare Struktur der Bedienelemente hilft. Der Nutzer kann drei Startbildschirme definieren und Widgets für häufig genutzte Funktionen wie Wetter oder Wecker auf den Startbildschirm legen.

New Prada Phone Der von LG nicht näher spezifizierte Browser zeigt Webseiten verkleinert, so dass der Nutzer die Seitenstruktur erkennt. Zum Betrachten von Details wird der betreffende Ausschnitt der Webseite vergrößert. Der Browser zeigt Inhalte vergleichsweise schnell an, über WLAN ist die Startseite von Golem.de nach weniger als 10 Sekunden geladen. Über eine HSDPA-Verbindung dauert es mit rund 20 Sekunden deutlich länger. Youtube-Videos konvertiert das Handy und zeigt sie somit ebenfalls an.Für die E-Mail-Funktionen steht ein passender Client bereit, der POP3 sowie IMAP unterstützt. Das Adressbuch des Mobiltelefons zeigt sich in einer übersichtlichen Struktur und besitzt Felder für Jahrestage und Geburtstage, Firmen- und Privatadresse sowie Notizen. Die Synchronisation mit Microsoft Outlook erfolgt über eine mitgelieferte Windows-Software, über die sich neben den Kontakten auch E-Mails, Kalendereinträge und Notizen abgleichen lassen. Andere PIM-Applikationen werden nicht unterstützt. Die Installation auf dem PC bereitet keine Probleme. Binnen 1,5 Minuten hat die Software 150 Kontakte synchronisiert, was einen durchschnittlichen Wert darstellt. LG liefert mit iSync auch eine Synchronisationssoftware für MacOS mit, um Daten mit Mobiltelefon auszutauschen.Das Schneider-Kreuznach-Objektiv der 5-Megapixel-Kamera macht gute Bilder, schade nur, dass die Linse nicht vor Schmutz und Kratzern geschützt ist. Die Bedienung der Kamera über den Touchscreen ist schnell zu erlernen. Zudem stehen ein Makromodus und ein LED-Blitz zur Verfügung. Vor dem Auslösen könnte die Kamera allerdings ein bisschen flotter fokussieren. Videos nimmt sie mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln auf, so dass gute Ergebnisse dabei herauskommen. Andere Kameras in Mobiltelefonen schaffen hier selten so hohe Auflösungen.

Das Mobiltelefon besitzt einen Musikplayer und ein UKW-Radio mit abschaltbarem RDS. Der Musikplayer spielt Formate wie MP3, AAC, WMA und WAV ab. Er bietet dabei die üblichen Funktionen wie Sortierung nach Genre, Titel oder Interpret. Es gibt auch eine Bewertungsfunktion von ein bis fünf Sternen, einen Equalizer sowie die Möglichkeit, ein Musikstück aus dem Musikplayer heraus per E-Mail oder Bluetooth zu versenden.Videos spielt das Gerät in den Formaten 3GP, MPEG4 oder DivX. Gerade DivX-Videos verstehen bislang nur Handymodelle von Samsung und LG. Nokia und Sony Ericsson haben DivX noch nicht zertifiziert. Der Klang über das mitgelieferte Headset klingt ordentlich, aber basslastig. Leider hat sich LG bei dem Mobiltelefon für einen proprietären Kopfhöreranschluss entschieden, so dass sich nicht ohne weiteres andere Kopfhörer nutzen lassen. Immerhin beherrscht das Mobiltelefon das Bluetooth-Profil A2DP für entsprechende Bluetooth-Kopfhörer.

New Prada Phone Das UMTS-Gerät arbeitet auf allen vier GSM-Frequenzen und unterstützt außer GPRS und EDGE auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 integriert. Telefongespräche klingen mit dem Handy ein wenig dumpf und die Freisprechfunktion knarzt merklich. Der interne Speicher fasst 50 MByte und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 8 GByte groß sein dürfen. Eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 1 GByte gehört bereits zum Lieferumfang.Im Bereitschaftsmodus verspricht LG eine Akkulaufzeit von 16,5 Tagen, im Test war der Akku aber schon nach 9 Tagen leer. Die Sprechzeit soll mit einer Akkuladung bei 3,5 Stunden im GSM-Netz und bei 3 Stunden im UMTS-Netz liegen. Nach den Erfahrungen im Bereitschaftsmodus werden diese schlechten Akkulaufzeiten wohl in der Praxis noch weiter unterschritten.

Als Zubehör steht mit Prada Link eine Bluetooth-Uhr speziell für dieses Mobiltelefon bereit. Das "speziell" ist auch ein großer Nachteil der Prada Link. Die Armbanduhr verwendet eine spezielle Abfrage, so dass sich die Uhr mit keinem Bluetooth-Handy eines anderen Herstellers nutzen lässt. Wer also damit liebäugelt, die Bluetooth-Uhr auch mit anderen Mobiltelefonen zu verwenden, wird enttäuscht. Lediglich das LG Arena bietet die notwendige Technik und kann mit dem Prada Link kommunizieren. Prada Link Die Bluetooth-Uhr weist ein ungewöhnlich breites Display auf und wenn das Handgelenk sehr dünn ausfällt, macht die Armbanduhr leicht einen wuchtigen Eindruck. Auf dem Display können Uhrzeit und Datum in fünf unterschiedlichen Darstellungen angezeigt werden. Die Idee dahinter ist, dass der Besitzer je nach Tageszeit und Anlass entscheidet, welches Design ihm am besten gefällt. Für die Anzeige kommt ein 0,9 Zoll großes OLED-Display zum Einsatz, das eine Auflösung von 120 x 56 Pixeln liefert. Bei direktem Sonnenlicht und auch bei Dunkelheit ist das Uhrendisplay gut ablesbar.

Leider bleibt die Uhrzeit immer nur für maximal 30 Sekunden sichtbar, dann schaltet sich das Display ab. Damit will der Hersteller den wertvollen Akkustrom sparen, zeigt aber auch gleich, dass ein beständig eingeschaltetes Display den Akku schnell leer saugen würde. Rund 5 Tage hält der Uhrenakku mit Hilfe dieser Maßnahme durch, dann muss er geladen werden.Das Aufladen des Uhrenakkus erfolgt über eine Art kleine Dockingstation, die über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden wird. Alternativ kann der Nutzer den Akku mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen. Ungeschickt, dass das Ladekabel für das New Prada Phone nicht auch zum Aufladen des Uhrenakkus benutzt werden kann. Denn das Mobiltelefon besitzt keinen Micro-USB-Anschluss. Der Besitzer beider Geräte muss also auf Reisen immer zwei Netzteile mitnehmen. In Anbetracht der kurzen Akkulaufzeiten von Handy und Armbanduhr scheint dieser Schritt nicht ganz verkehrt. Dadurch können beide Akkus nachts geladen werden, was sonst nicht möglich wäre.

  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  2. http://blog.roodo.com/dovendosi
  3. https://dovendosi.quora.com/
  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np
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Laptop Akku Asus X57VN5/22/2017

Die Anzeige übernimmt ein 5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Zur Farbtiefe hat der Hersteller keine Angaben gemacht. Das Gehäuse misst 137 x 86 x 16 mm und kommt mit Akku auf ein Gewicht von 221 Gramm. Mit Akku kann das Gerät bis zu 3 Stunden ohne Stromanschluss verwendet werden. Das ist wichtig, wenn es etwa bei der Fußgängernavigation benutzt werden soll. Denn Garmin bietet als kostenpflichtige Erweiterung City-Xplorer-Karten an.Je nach Kartenumfang kostet eine City-Xplorer-Karte pro Stadt zwischen 9,99 Euro und 14,99 Euro. Diese Stadtkarten enthalten Fahrpläne und Streckeninformationen von Bussen und U-Bahnen, die bei der Routenberechnung berücksichtigt werden. Das bedeutet, der Nutzer navigiert zu einem bestimmten Punkt und das Navigationsgerät schlägt vor, das passende Verkehrsmittel zu nehmen.

Garmin will das nüvi 1490T im Juli 2009 auf den Markt bringen. Für das Navigationsgerät müssen Kunden 299 Euro bezahlen.Ab Anfang Juni 2009 können Besitzer eines Go-Live-Modells von TomTom den Live-Dienst auch in anderen Ländern nutzen. Bislang war der mobile Internetzugriff vom Navigationsgerät aus nur innerhalb Deutschlands möglich. Mit dem neuen GPS-Navigationsgerät XL Live sollen Live-Funktionen auch für preisbewusste Käufer angeboten werden. Der Live-Dienst kostet monatlich 9,95 Euro und beinhaltet eine mobile Datenflatrate, die allerdings keinen umfassenden Internetzugang erlaubt. Denn die Go-Live-Modelle von TomTom besitzen keinen Browser, sondern erlauben nur die Nutzung der lokalen Suche von Google sowie den Bezug von Wetterberichten. Darüber hinaus können QuickGPSfix-Daten per Internet empfangen werden, um die Ortung zu beschleunigen. Außerdem zählt TomTom auch HD-Traffic zu den Live-Diensten, über die der Nutzer aktuelle Verkehrsinformationen erhält.

Bislang sind all diese Komfortfunktionen ausschließlich in Deutschland nutzbar und der Kunde muss im Ausland darauf verzichten. Denn die fest im Gerät eingebaute SIM-Karte von Vodafone unterstützt noch keine Roamingfunktionen. Dies ändert sich erst Anfang Juni 2009. Dann stehen die Live-Funktionen für deutsche Kunden auch in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden bereit. Viele typische Urlaubsländer, in denen Besitzer eines Navigationsgeräts besonders auf zusätzliche Informationen angewiesen sind, fehlen aber weiterhin.Ebenfalls Anfang Juni 2009 soll das neue GPS-Navigationsgerät XL Live von TomTom auf den Markt kommen. Es wird mit Kartenmaterial von 42 europäischen Ländern ausgeliefert und umfasst die oben beschriebenen Live-Funktionen. Für das Kartenmaterial steht ein interner Speicher von 2 GByte bereit. Neben einem Fahrspurassistenten gehören Sprachfunktionen und TomTom IQ Routes zum Leistungsumfang.Das Gerät besitzt einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, der bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Bei einem Gewicht von 185 Gramm misst das Navigationsgerät 123 x 82 x 27 mm. Mit dem integrierten Akku soll sich das XL Live ohne Stromanschluss bis zu 3 Stunden nutzen lassen.

Im Gerätepreis von 249 Euro ist die kostenlose Nutzung der Live-Dienste für drei Monate enthalten. Danach kostet der Live-Dienst 9,95 Euro monatlich. Alternativ kann der Dienst auch für sechs Monate zum Preis von 59,95 Euro oder für ein Jahr für 99,95 Euro gebucht werden.Acer erweitert seine Netbooks um ein größeres Modell mit langer Laufzeit. Statt der sonst üblichen 10 Zoll nutzt das Aspire One 751 ein 11,6-Zoll-Display. Mit einem anderen Prozessor und einem anderen Intel-Chipsatz unterscheidet sich das Netbook von der Konkurrenz. Acers Netbooks gibt es jetzt auch mit größeren und hochaufgelösten Displays. Das 11,6-Zoll-Display des Aspire One 751 mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln wird von LEDs beleuchtet und erreicht laut Acer eine Helligkeit von 200 Candela pro Quadratmeter. Da das Display spiegelt, dürfte die Helligkeit in einigen Situationen nicht ausreichen. Für ein mattes Display wäre der Helligkeitswert ausreichend.

Im Inneren des Netbooks steckt ein Intel Atom Z520 mit 1,33 GHz. Er ist damit zwar langsamer als die meisten anderen Netbook-CPUs, aber die Leistungsaufnahme ist bei der Z-Serie etwas geringer. Auch eher ungewöhnlich für ein Netbook ist der verbaute Intel-Chipsatz US15W, zu dem bisher nur wenige Hersteller greifen. Er bietet den GMA 500 als Grafikkern. Die System-TDP liegt bei dieser Kombination bei 4,3 Watt - für so viel Wärmeabgabe muss das System ausgelegt sein. Die Kombination aus Intel Atom N270 und 945 GSE erreicht hingegen 11,8 Watt System-TDP.Der Rest der Ausstattung entspricht der Konkurrenz: 1 GByte RAM in einem SO-DIMM-Sockel, der durch einen 2-GByte-Riegel ausgetauscht werden kann, und eine 160 GByte große Festplatte. Dank Mikrofon und Webcam sind außerdem Videochats möglich.Für den drahtlosen Betrieb setzt Acer eine 802.11b/g-WLAN-Karte ein. Auch einige Modelle mit HSPA-Modem und Bluetooth soll es geben. Wer an ein drahtgebundenes Netzwerk muss, der muss sich mit einer Fast-Ethernet-Schnittstelle begnügen. Neben den drei USB-Anschlüssen bietet das Netbook unter anderem noch einen Kartenleser und einen VGA-Ausgang an.

Trotz des großen Displays ist das Acer Aspire One 751 recht leicht ausgefallen und wiegt 1,35 Kilogramm. Außerdem gehört das Netbook zu den flacheren Geräten und ist nur 25,4 mm hoch.Laut Datenblatt installiert Acer viel Software vor. Wer das Netbook kauft, dürfte anfangs viel Zeit damit verbringen, die Software loszuwerden. Acer hebt hervor, den "verbraucherfreundlichen Internet Explorer 7" zu installieren. Windows XP wird normalerweise nur mit dem Internet Explorer 6 installiert.Mit dem 6-Zellen-Akku, dessen Kapazität Acer mit 57,7 Wh angibt, soll das Aspire One 751 etwa 8 Stunden durchhalten können. Ab Ende Mai 2009 soll das Netbook in vier Farbvarianten zu einem Preis von 429 Euro im Handel zu haben sein. Bei Interesse sollte der Anwender allerdings aufpassen. Das Netbook wird es laut Datenblatt auch mit kleinerem Akku geben. Acer bestätigte allerdings auf Nachfrage, dass das Gerät mit einem großen Akku ausgeliefert wird.

Als Betriebssystem kommt Windows XP Home SP3 zum Einsatz. Laut Homepage sieht Acer auch eine Variante mit Windows Vista Home Basic vor.Unter den Netbooks mit auffälligem Design soll der neue Eee PC eines der günstigsten werden: Nur 399 Euro lautet die Preisempfehlung. So viel kosten schlichtere Geräte mit 10-Zoll-Display auch, Asus legt noch etwas Hardware drauf und lässt dafür auch einiges weg. Das unter dem Codenamen "Seashell" (Muschel) entwickelte Gerät hatte Asus-Gründer Johnney Shih bereits auf der Cebit 2009 gezeigt, aber nichts über den Preis gesagt und auch den Starttermin nur vage auf das zweite Quartal 2009 gelegt. Warum das so ist, wurde nun auf einer Presseveranstaltung von Asus bei Hamburg deutlich: Der Eee PC 1008HA macht das Modell Eee PC S101 überflüssig, denn er ist genauso leicht und flach, aber ganze 100 Euro günstiger.

Asus' erstem Versuch mit Design-Netbooks war somit nach nur knapp sechs Monaten Marktpräsenz nur ein kurzes Leben vergönnt, was vor allem am Preis gelegen haben dürfte. Der sollte nach Asus' Vorstellungen 599 Euro betragen, fiel im Handel aber bald unter 500 Euro. Der 1008HA tritt gleich mit konkurrenzfähigen 399 Euro an, die der Handel ebenfalls bald unterbieten wird.Die Gemeinsamkeiten mit dem S101 sind unverkennbar, unter anderem wiegen beide Geräte 1.100 Gramm. Bei diesem Gewicht bringt Asus im 1008HA aber noch eine Festplatte unter, im S101 steckt eine 16 GByte kleine, aber recht schnelle SSD. Die Unterschale des neuen Netbooks verschwindet in einer scharfen Kurve unter der Tastatur. Diese ist ebenfalls neu, die Tasten sind nun sehr flach gehalten und haben geringere seitliche Abschrägungen als bei früheren Eee PCs.

Ohne Kante in die Handballenauflage eingelassen ist das Touchpad, das wie schon beim S101 einfache Multitouch-Funktionen bietet. So lässt sich mit zwei parallel geführten Fingern scrollen oder durch eine Spreizbewegung die Zoomfunktion der jeweiligen Anwendung benutzen. Die Maustaste ist jedoch noch immer als einteilger Chrombalken ausgeführt, was manche Anwender zunächst verwirrt - welche Taste wo zu Ende ist, müssen sie ertasten.Neben dem von Microsoft für die ULCPC-Lizenz vorgegebenen Netbook-Einerlei (160 GByte Festplatte, 1 GByte RAM, spiegelndes 10,2-Zoll-Display) hat Asus statt des sonst in den meisten Geräten zu findenden Atom N270 (1,6 GHz) den neuen N280 (1,66 GHz) verbaut. Zwar sind 4 Prozent mehr CPU-Takt nicht spürbar, aber für höhere Benchmarkwerte gegenüber den Netbooks der Saison 2008 reichen sie gerade noch.

Der Chipsatz ist nicht der ursprünglich angekündigte GN40 von Intel, der nach jüngsten Informationen wohl gar nicht mehr auf den Markt kommt, sondern der altehrwürdige 945GSE samt DirectX-9-Grafik. Da er HD-Videos nicht decodieren kann, gibt es auch bei diesem Netbook keinen HDMI-Ausgang, sondern nur VGA. Von den sonst in dieser Klasse üblichen drei USB-2.0-Ports fiel einer dem Design zum Opfer - zwei USB-Buchsen sind aber immer noch doppelt so viele wie beim Vorbild Macbook Air. Die sonstige Schnittstellenausstattung mit WLAN nach 802.11 n-Draft, Bluetooth 2.0, Audio, 1,3-Megapixel-Webcam, Fast-Ethernet sowie einem Leseschlitz für SDHC-Karten entspricht gutem Standard. Für den Akku gilt das allerdings nicht: Er besteht aus drei Lithium-Polymer-Zellen, was die flache Form des Geräts erst ermöglicht. Seine Kapazität liegt laut Asus bei 36 Wattstunden, was laut Hersteller für vier Stunden Betrieb reichen dürfte. Andere Netbooks in dieser Preisklasse kommen hier aber inzwischen auf höhere Werte. Asus gibt eine Laufzeit von sechs Stunden an.Doch anders war die angestrebte Schlankheit des neuen Eee PC offenbar nicht zu realisieren. Das in der weißen Version perlmuttartig schimmernde Gehäuse ist an der dicksten Stelle 25,7 Millimeter dick. Asus zufolge wird der 10008HA bereits ausgeliefert, in der ersten Juniwoche 2009 soll er flächendeckend verfügbar sein.

Der Akku im Eee PC 1008HA ist von außen nicht wechselbar, aber nicht wirklich fest verbaut. Vielmehr soll sich der Stromspeicher durch Abnehmen der Unterschale austauschen lassen. Eine praktikable Lösung für unterwegs ist das aber nicht.Pfiffiger ist da schon der VGA-Adapter, der auf der Unterseite des Geräts in einem eigenen Fach versteckt ist. Er wird in die Mini-VGA-Buchse an der linken hinteren Seite des Netbooks gesteckt, das Fach unten dient nur zur Aufbewahrung. Ob der Adapter allerdings der Signalqualität nicht zu sehr schadet, muss sich erst noch zeigen. Beide Lösungen, der interne Akku und Mini-VGA, werden durch das Design im Schlankheitswahn erzwungen. Der neue Eee-PC der Oberklasse bekommt mit dem Modell 1005HA auch noch einen kleinen Bruder, ebenfalls mit 10-Zoll-Display. An der Gehäusestärke gemessen ist es aber eher ein recht großes Geschwister. Die Form der Unterschale folgt zwar noch dem Seashell-Design, das gesamte Netbook ist hinten aber deutlich über 3 cm dick. Genaue Zahlen nannte Asus noch nicht.

Obwohl der 1005HA billiger als der 1008HA werden soll, ist er mit einem angesteckten Akku aus 6 Zellen ausgestattet. Dieser soll für 8,5 bis 10 Stunden Betrieb gut sein. Statt zwei gibt es drei USB-2.0-Ports, ebenso wie Standard-VGA, Fast-Ethernet und Audio sind diese offen, und nicht wie beim 1008HA durch Klappen abgedeckt. Das Display mit LED-Beleuchtung und auch die gute Tastatur entsprechen dem größeren Modell, ebenso wie die 160-GByte-Festplatte und 1 GByte Arbeitsspeicher.Beim Rest der Ausstattung wollte sich Asus noch nicht festlegen - vermutlich gibt es wie so oft einen Atom N270 mit 945GSE-Chipsatz, einzig die Art der Funknetzwerke, in denen sich der 1005HA bewegen kann, bleibt noch spannend. Ende Juni 2009 soll der Eee PC 1005HA auf den Markt kommen, Golem.de geht von einer Preisempfehlung von 299 Euro aus. Unbestätigten Angaben zufolge soll es auch ein Modell mit Atom N280 für 349 Euro geben.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog
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Batterie Toshiba PABAS1745/22/2017

Le mémo, une sorte de pense-bête, a été écrit au tout dernier moment, à 21h22 le 21 mars 2016. Il est adressé à un inconnu qui doit briefer « Ahmed », sans doute l’un des coordinateurs de Daech. Dans ce mémo, l’un des terroristes conclut par ce message : « On va laisser les armes à Imrane et lui laisser une adresse sur laquelle il peut te contacter comme ça, au cas où, s’il y a d’autres frères qui veulent travailler, alors tu pourras t’arranger pour les faire ressortir ».Claude Moniquet, dans un livre qui vient de paraître (« Daech, la main du diable »), étoffe donc les informations révélées début novembre par la VRT. En se basant sur les déclarations de Mohamed Abrini aux enquêteurs, la chaîne de télévision publique flamande (voir LLB du 3/11) avait révélé que Khalid El Bakraoui avait déplacé dans un garage des armes et explosifs de la cellule quelques heures avant l’attentat du 22 mars. Parmi ces armes, selon Abrini, figurent trois ou quatre kalachnikov, un pistolet à air comprimé et de l’explosif C-4. Elles n’ont toujours pas été retrouvées malgré une perquisition de 150 boxes de garages par la police en juin dernier.

On sait déjà beaucoup sur les attentats de Paris et de Bruxelles, mais Claude Moniquet apporte plusieurs éléments, grâce notamment à ce fameux ordinateur qu’un employé communal de Schaerbeek a retrouvé rue Max Roos juste après les attentats dans la capitale belge. Il évoque ce fichier crypté retrouvé dans le même ordinateur, qui parle d’un « Groupe Schiphol », d’où la crainte d’un attentat contre l’aéroport néerlandais. Il rapporte que le terroriste de Paris qui a utilisé le Samsung blanc retrouvé dans une poubelle devant le Bataclan a également composé, puis annulé, plusieurs numéros kenyans juste avant le massacre du 13 novembre.Chroniqueur attitré de RTL-TVI depuis des années, Claude Moniquet a une connaissance encyclopédique du terrorisme et démontre dans ce livre sa capacité à replacer les enquêtes de Paris et de Bruxelles dans un contexte historique plus large. Le texte est souvent touffu, chargé de nombreux noms et détails, mais tel est le prix à payer de la précision des informations que rassemble l’ancien journaliste et ex-agent de la DGSE française.

Pour lui, Salah Abdeslam est loin d’avoir « l’intelligence d’un cendrier vide » comme le disait l’avocat Sven Mary. Au contraire, il est « un rouage essentiel des attentats du 13 novembre ». C’est lui qui va chercher les terroristes venus de Syrie, lui qui loue les voitures et une partie des planques de la cellule, « lui enfin qui, dans une fabrique de feux d‘artifice de Saint-Ouen-L’Aumône (Val-d’Oise), les Magiciens du Feu, achète pour 390 euros les détonateurs qui seront employés pour confectionner les ceintures explosives ».L’auteur du lire tente aussi plusieurs hypothèses sur l’identité du fameux « Souleymane » qui reste avec « Ahmed » une zone d’ombre de la double enquête menée à Paris et à Bruxelles.Brosser des enquêtes qui ne sont pas terminées est toujours un exercice périlleux, mais Claude Moniquet s’en sort adroitement - et honnêtement, en soulignant les points qui restent vagues. Le livre – et c’est sa force – s’appuie sur des sources belges et françaises. Il retrace l’histoire de Daech, sa stratégie, son redoutable professionalisme et remonte aux premiers pas du djihad global. Pour l’auteur, « la guerre sera longue », « la menace ne disparaîtra pas totalement, dans le meilleur des cas, avant quinze à vingt-cinq ans ».

Le site Gizmodo a repéré un petit détail amusant sur une photo postée par le patron de Facebook, Mark Zuckerberg. Celui-ci qui n’a pas l’air convaincu de la sécurité de son ordinateur portable. Il l’a sécurisé en masquant la caméra et la prise jack à l’aide de petits morceaux d’adhésif. Une recette simple mais finalement assez efficace.Le podcast, qui a émergé à la fin du siècle dernier, est un format numérique encore trop peu utilisé par les marques dans leur stratégie de communication. Pourtant, il offre de nombreuses opportunités pour étoffer une stratégie digitale de contenu à l’heure où il devient de plus en plus complexe d’accrocher durablement l’attention des consommateurs. Ce format, beaucoup plus facile à produire et moins cher que la vidéo, nécessite néanmoins de la créativité et une ligne éditoriale cohérente avec la marque. Pour toucher les consommateurs, les podcasts doivent transmettre des contenus à forte valeur ajoutée et effacer le discours commercial de la marque. Si certains experts (souvent autoproclamés) ont longtemps martelé que les podcasts ne décolleraient jamais, les nouveaux usages des consommateurs, de plus en plus mobiles, leur ont permis de se développer lentement et sûrement. Ainsi, au fil des ans, le nombre d’auditeurs de podcasts n’a jamais cessé de progresser. Si ces contenus audio connaissent un tel succès, c’est grâce à leur facilité de consommation : accessibles n’importe où et sur tous les supports, ils répondent aux nouvelles attentes des consommateurs.

Sociétés de production de podcasts, nouvelles émissions et nouvelles plateformes ne cessent d’éclore avec succès. Aux Etats-Unis, Audible, le spécialiste du service mobile de divertissement et d’informations audio, s’est lancé dans la production de podcasts. Propriété d’Amazon, la société embauche près d’une centaine de personnes pour la production, préfigurant le même désir créatif que dans le domaine des séries.Ce qui conditionne son évolution, c’est notamment le taux de pénétration des smartphones, puisque le mode d’écoute de prédilection des podcasts est sur mobile. En 2016, aux Etats-Unis, 71 % des auditeurs de podcasts s’étaient servis d’un appareil portable plutôt que d’un ordinateur fixe. Avant les podcasts, il restait dans nos journées quelques précieux recoins de silence; sous la forme d’histoires ou d’émissions de discussions, les podcasts se nichent dans ces interstices du quotidien et sont une manière reposante de s’informer par rapport à l’agitation du Web. Ils sont aussi une manière de nous immerger dans un autre monde : la façon dont l’écoute du langage à travers les podcasts active notre cerveau permet de s’évader plus intensément qu’en nous vidant simplement la tête. C’est un média paradoxal qui permet d’augmenter la productivité sans engendrer un zapping supplémentaire, sans passer par la frénésie usuelle de l’information. Antidote et solution à la consommation moderne des médias, il se cale dans ces moments que nous avions l’habitude de consacrer jusqu’à présent à la musique, au silence ou à la contemplation, tout en résistant à la vitesse.

Avec la connectivité complète des voitures qui arrive, l’adoption massive des smartphones et la présence croissante d’Internet dans notre quotidien, imaginer un futur dans lequel la radio traditionnelle resterait dominante laisse tout simplement perplexe. Peut-être parce que les histoires sont, comme l’expliquent les neurosciences, le meilleur moyen pour nous de comprendre le monde ou de retenir et communiquer des informations. Notre capacité à consommer de l’information est limitée, nous le savons. De ce constat doit émerger la volonté de nous réapproprier le temps pour redevenir acteur et ne plus subir.C’est un sujet un peu tabou, et pour cause, les victimes ne s’en plaignent que trop rarement. Pourtant, selon plusieurs experts, le "ransomware" connaît une progression importante en Europe. Il est même le principal logiciel malveillant en circulation. Près de deux millions d’ordinateurs sont infectés dans le monde, selon une étude réalisée par les laboratoires Kasperksy.Le "ransomware" est un logiciel qui, une fois installé dans un ordinateur, un téléphone portable ou un serveur, permet au criminel de crypter leurs données, puis de réclamer à l’utilisateur une rançon pour décrypter les images et les textes. Il touche à la fois les particuliers qui enregistrent ces logiciels en cliquant sur certains sites pornographiques ou de téléchargement, mais aussi des entreprises qui sont la cible de maîtres chanteurs.

La première cyberattaque de ce genre a été détectée en 1989, mais la première vraie épidémie date de 2010 quand des milliers d’ordinateurs et portables en Russie ont été piratés par un groupe qui envoyait un SMS à la victime, avec une clé de décryptage, une fois que la rançon avait été payée. Le groupe criminel a été démantelé par les autorités. Selon le ministère russe de l’Intérieur, il avait préalablement encaissé une somme d’environ 12,5 millions d’euros.Les autorités craignent des cyberattaques qui perturberaient les élections générales de l’an prochain.
De Paris à Berlin, la perspective de cyberattaques lors des élections comme aux Etats-Unis n’est pas une question de "si", mais de "quand" et "comment". Et les responsables politiques ne sont pas suffisamment préparés, selon le chef de l'Agence européenne pour la cybersécurité (Enisa), Udo Helmbrecht.

Pour la chancelière allemande, Angela Merkel, les risques sont déjà là. "Les cyberattaques ou les attaques hybrides, selon la doctrine russe, font désormais partie de notre vie quotidienne, nous devons vivre avec", a-t-elle reconnu devant la presse fin novembre. L’agence allemande de sécurité intérieure, le BfV, l’a confirmé dans un communiqué le 8 décembre : les opérations de désinformation d’origine russe "se sont multipliées depuis le début de la crise ukrainienne". Et le président du BfV, Hans-Georg Maassen, prend "au sérieux" les risques d’attaque informatique et de "perturbations" des élections allemandes en septembre 2017.Les services de renseignement français et britanniques ont adressé récemment des alertes similaires. Une fatalité donc ? Pour Udo Helmbrecht, il faut distinguer trois grandes étapes pour comprendre les risques : l’espionnage qui consiste à aller dérober des documents sur Internet, l’exploitation de ces documents à des fins de propagande via les réseaux sociaux notamment, et la sécurité des systèmes informatiques.

En matière de cybersécurité, "comme pour la conduite automobile, les accidents sont toujours possibles, le risque zéro n’existe pas", nous dit-il. "Ce qu’il faut, c’est être préparé. Parce qu’aucun politicien ne peut être à l’abri, qu’"il y aura toujours une faveur accordée quelque part, une vidéo, une interview qui peuvent être manipulées", ils doivent avoir un plan pour réagir, mais aussi pour prévenir les risques.Or une cyberattaque menée en 2015 contre le Parlement allemand a montré que c’est loin d’être le cas. Selon les experts informatiques, les e-mails des députés avaient été infiltrés via des liens à cliquer et des documents attachés à des mails, une méthode d’entrée simple, utilisée dans la majorité des cyberattaques. Un an plus tard, les experts attribuent l’opération à des hackers russes connus sous le nom de Fancy Bear et APT28."Le problème est que les politiciens sont souvent moins conscients que les entrepreneurs des risques qu’ils prennent en amenant leurs ordinateurs portables à la maison ou en utilisant des réseaux wi-fi publics", note Udo Helmbrecht. Les informations collectées en 2015 risquent maintenant de ressortir lors des prochaines élections et d’alimenter les attaques des partis populistes allemands, plus favorables à la Russie que les partis traditionnels.

  1. http://dovendosi.blogpage.eu/
  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/
  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi
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Notebook Akku für Acer TravelMate TM5742-X732DPF5/21/2017

Optisch ähnelt der neue Blackberry Curve dem Vorgänger. Die obere Hälfte des Gerätes ziert ein Display, das allerdings stark verbessert wurde. Es liefert bei einer Auflösung von 480 x 360 Pixeln bis zu 65.536 Farben. Damit wirken Inhalte, insbesondere Filme, sehr viel schärfer als auf dem Vorgängermodell. Doch das große Manko des Blackberry Curve ist und bleibt die Größe des Displays: Mit einer Fläche von 50 x 37 mm ist es nur etwa halb so groß wie die Smartphone-Displays der Konkurrenz, allen voran das Samsung Omnia oder das Touch HD von HTC. Wer von RIM ein Gehäuse füllendes Display will, sollte zum Storm greifen.Blackberry Curve 8900 Unter dem Display finden sich eine Annehmen- und eine Auflegentaste. Direkt daneben gibt es eine Taste zum Aufruf des Menüs sowie einen Zurückknopf. Übersichtlichkeit hat RIM beim Menü nicht großgeschrieben: Um das gesamte Menü anzusehen, muss der Nutzer scrollen. Bei Auslieferung sind es fünf Reihen mit maximal sechs Menüpunkten pro Reihe - sie lassen sich nicht mehr auf einen Blick auf den Bildschirm erfassen.

Zwischen diesen vier Tasten findet sich wie bei den Blackberry-Modellen üblich der Trackball, der für ein schnelles Navigieren durch die Menüs sorgt. Da es keinen Touchscreen gibt, gibt es auch keine Bedienmöglichkeit über das Display.Den unteren Teil des Gerätes nimmt eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur ein. Die Tasten sind sehr klein und bieten mit 1,5 mm zu wenig Abstand voneinander. Auch sind sie nicht stark genug gewölbt, so dass es für große Hände problematisch ist, die gewünschte Taste zu treffen. Um Satzzeichen wie Punkt oder Fragezeichen zu schreiben, muss der Nutzer eine Alt-Taste zusätzlich drücken, Umlaute kann er ebenfalls nicht direkt eintippen. Hier bringen Modelle mit einer fünfzeiligen Tastatur einen klaren Vorteil.Insgesamt misst das Smartphone 109 x 60 x 14 mm und liegt mit 112 Gramm Gewicht beim Telefonieren gut in der Hand. Das Gehäuse ist aus billig wirkendem Plastik gefertigt.

Wird der Blackberry Curve 8900 zum ersten Mal eingeschaltet, erscheint ein Einrichtungsassistent, der die Menüführung und ein paar Bedienregeln erklärt. Neben Sprache und Uhrzeit kann sich der Nutzer auch bei der Einrichtung eines WLAN-Netzwerkes oder seiner E-Mail helfen lassen. Zudem gibt es die Möglichkeit, Schriftart und Schriftgröße zu ändern. Diese Angaben bleiben in vielen Anwendungen gültig, nicht aber im Browser. Der Browser optimiert nämlich jede Seite automatisch auf die Größe des Bildschirms. Die Folge: Die Schrift wird dabei sehr klein dargestellt, die Augen ermüden schnell beim Lesen. Zwar lässt sich die Schrift vergrößern, dann jedoch muss der Nutzer auf der Webseite hin- und herscrollen, um eine Zeile komplett lesen zu können, weil das Display klein ist.Der Browser ist eine Blackberry-Eigenentwicklung, verpackt in das Layout eines Web-&-Walk-Browsers von T-Mobile. Beim Aufrufen von Webseiten werden die abgefragten Webdaten komprimiert und dann erst auf den Blackberry geholt. Im Test dauerte die Darstellung der Golem.de-Homepage über WLAN lange 26 Sekunden. Erfolgt die Datenübertragung via EDGE, verlängert sich die Wartezeit auf 32 Sekunden. Zudem lassen sich mit dem Browser Webfeeds abonnieren und anzeigen. Youtube-Videos spielt der Blackberry Curve 8900 aber nicht ab.

Blackberry Curve 8900 Im Blackberry Curve steckt ein GPS-Empfänger inklusive A-GPS-Funktion zur schnelleren Ortung. Bei einem Kaltstart dauert es knapp eine Minute, bis das Smartphone seinen Standort gefunden hat. Eine Routenberechnung braucht etwa 10 Sekunden. Über den Menüpunkt Karten steht eine lokale Suche nach Hotels, Restaurants oder Anwälten zur Verfügung. Eine vollwertige Navigationssoftware mit Sprachführung ist nicht vorinstalliert. T-Mobile zieht es vor, seine Routenplaner-Software Navigate für 4,95 Euro pro Monat an den Mann zu bringen. Die Offboard-Lösung liefert immer aktuelles Kartenmaterial und Staumeldungen, schlägt aber mit monatlichen Fixkosten zu Buche. Außerdem fallen bei dieser Lösung im Ausland sehr hohe Kosten durch Roaminggebühren an.Das Gerät unterstützt den Blackberry-Push-E-Mail-Dienst. Die Erstellung eines Kontos ist unkompliziert, die wichtigsten Provider sind bereits hinterlegt, so dass der Nutzer nur noch den Provider auswählen und seine Zugangsdaten eingeben muss. Das System ermöglicht es, E-Mail-Anhänge herunterzuladen und öffnet die Dateien aus Word, Excel, PowerPoint, unterstützt PDF-Dokumente und kann Bilddateien der Formate JPEG, BMP und TIFF öffnen. Allerdings lassen sich die Dokumente auf dem Blackberry Curve nicht bearbeiten. Wer dies tun will, muss die Premium-Edition von Documents To Go erwerben.

Testfoto Blackberry Curve 8900 Nachgebessert haben Research in Motion bei der Kamera: Statt der 2-Megapixel-Kamera des Blackberry Curve 8300 sitzt nun eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator in dem Gerät. Aufgerufen wird die Kamera über den Auslöseknopf am rechten Gehäuserand für ein Smartphone ungewöhnlich flott: Knapp zwei Sekunden dauert es, bis die Kamera startklar ist.Unter den Einstellungen lassen sich neben dem automatischen Weißabgleich noch fünf vorgegebene Lichtsituationen eingeben. Zudem kann der Nutzer seine Fotos mit Geotags versehen. Diese Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet, da sie viel Strom frisst. Achtung: Die Kamera lässt den GPS-Empfänger immer an, sobald er einmal eingeschaltet ist. Motivprogramme hat RIM seinem neuen Blackberry-Modell nicht beigefügt. Der Autofokus braucht bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch lange drei bis vier Sekunden, bis er scharfstellt und auslöst. Für Schnappschüsse ist das zu lange.

Die Bildqualität lässt zu wünschen übrig. Wie die meisten Kameras in Smartphones macht auch das Blackberry Curve 8900 Fotos, die stark rauschen. Zudem muss der Nutzer beim Auslösen eine Verschiebung einrechnen zwischen dem, was er auf dem Display sieht und dem, was die Kamera tatsächlich aufnimmt. Das ist gerade bei Nahaufnahmen ärgerlich. Neben der Kamera findet sich auch ein Mediaplayer, der MPEG4- oder 3GP-Videos und Musikdateien in den Formaten MP3, AAC, WAV und WMA abspielt. Kräftig aufgestockt hat RIM den Speicher: Während der Blackberry Curve 8300 mit bescheidenen 64 MByte internem Speicher auskommen muss, bietet der Blackberry Curve 256 MByte. Zudem lässt sich der Stauraum für Musik-, Foto- und Videodaten durch Micro-SD-Speicherkarten um bis zu 8 GByte erweitern. Ärgerlich nur, dass die Speicherkarte schwer zugänglich unter der rückseitigen Abdeckung verborgen liegt. Der Prozessor ist mit 512 MHz getaktet, das Smartphone reagiert zügig und öffnet Applikationen in Sekundenbruchteilen. In der Geschwindigkeit stellt das Blackberry-Modell sämtliche Windows-Mobile-Geräte in den Schatten, die derzeit in Umlauf sind.

Das BlackBerry Curve 8900 ist als Quadband-GSM-Gerät für die GSM-Netze 800, 900, 1.800 sowie 1.900 konzipiert. Für die mobile Datennutzung stehen EDGE und GPRS bereit, alternativ kann auch WLAN verwendet werden. Auf UMTS oder gar HSDPA muss der Besitzer des Blackberry Curve 8900 allerdings verzichten, hier wurde nicht nachgebessert.Blackberry Curve 8900 Zur Kommunikation mit anderen Geräten stehen eine USB- und eine Bluetooth-Schnittstelle zur Verfügung. Der Akku soll laut Research in Motion bis zu 4 Stunden bei Telefonaten und 17 Tage im Stand-by durchhalten. Damit hat sich auch bei der Akkulaufzeit keine Verbesserung ergeben.Die Sprache hört sich ein bisschen brummig an, der Gesprächspartner ist jedoch gut zu verstehen. Schade, dass die maximale Lautstärke sehr leise klingt. Am Bahnhof oder am Flughafen dürfte der Blackberry Curve damit Durchsetzungsschwierigkeiten haben. Die integrierte Freisprecheinrichtung ist sehr gut, der Gesprächspartner merkt kaum einen Unterschied zwischen aktivierter und deaktivierter Freisprechfunktion.

Das BlackBerry Curve 8900 soll bei T-Mobile ab Anfang Dezember für 359,95 Euro ohne Vertrag zu haben sein. Eine Speicherkarte ist im Lieferumfang nicht enthalten.Der neue Blackberry Curve 8900 unterscheidet sich vom Vorgängermodell durch das GPS-Modul, mehr Prozessorgeschwindigkeit und üppigeren Speicher. Der Neue arbeitet schnell, seine Stärken sind E-Mail und Webzugang - allerdings muss der Nutzer dabei ohne UMTS oder HSDPA zurechtkommen. Die Multimediaausstattung hingegen ist eher Mittelmaß.Honda hat ein Geh-Assistenz-System vorgestellt. Es soll Menschen beim Treppensteigen, Hinhocken und Aufstehen unterstützen. Das System trägt einen Teil des Körpergewichts und soll so Beinmuskulatur und Gelenke entlasten. Hondas Gehhilfesystem (Foto: Honda) Das Gerät besteht aus zwei metallenen Beinen mit Schuhen und einer Art Fahrradsattel. Im Ruhezustand sind die Beine eingeklappt. Um das System zu nutzen, schlüpft der Nutzer in die Schuhe und richtet den Sattel auf seine Schritthöhe ein. Dann aktiviert er das System per Knopfdruck. Zwei Motoren unterstützen nun seine Beine, indem sie den Sitz im Rhythmus der robotischen Beine anheben. Die Steuerung erfolgt dabei durch Sensoren in den Schuhen. Ein speziell entwickelter Mechanismus lenkt die Kraft des Systems in Richtung des Körperschwerpunkt.

Anders als das ReWalk-System, das das israelische Unternehmen Argo Medical Technologies für Gelähmte entwickelt hat, dient Hondas System als Hilfe für Gehende. Die Einsatzmöglichkeiten sind laut Hersteller vielfältig. Zum einen kann das Assistenzsystem ältere Menschen unterstützen, die nicht mehr so gut laufen oder Treppen steigen können. Ein andere Möglichkeit ist die Unterstützung bei Arbeiten, die häufiges In-die-Knie-gehen oder Hocken erfordern. Letzteres scheint Honda besonders im Blick zu haben: In diesem Monat startet das Unternehmen Tests mit dem Prototypen in seiner Fabrik im japanischen Saitama.Unterstützung bei der Produktion (Foto: Honda) Das System wiegt mit Schuhen und Lithium-Ionen-Akku rund 6,5 Kilogramm. Der Akku hat nach Honda-Angaben eine Laufzeit von 2 Stunden. Das System gibt es in mehreren Größen. So soll das Modell "Medium" zu einem Nutzer mit einer Körpergröße von etwa 1,70 Meter passen. Es besteht die Möglichkeit, den Sattel in geringem Maß (5 cm) zu verstellen. Darüber, wann das System auf den Markt kommen soll, machte Honda keine Angaben.

Robotik wird für japanische Autobauer zunehmend zu einem wichtigen Betätigungsfeld. Neben Honda, das schon den Roboter Asimo entwickelt hat, ist auch Konkurrent Toyota auf dem Gebiet aktiv. Ein wichtiges Betätigungsfeld japanischer Robotiker ist die Entwicklung von Assistenzsystemen, die in der Pflege eingesetzt werden können, wie etwa Toyotas Roboter-Rollstuhl Mobiro oder das Hybrid Assistive Limb (HAL). Das von Wissenschaftlern der Universität von Tsukuba entwickelte System wird seit kurzem vom Unternehmen Cyberdyne produziert.Mit dem ClarionMind kommt ein GPS-Navigationsgerät auf Linux-Basis auf den Markt, das mit WLAN sowie Bluetooth und einem vorinstallierten Firefox-Browser für den mobilen Internetbesuch gerüstet ist. Dem Navigationsgerät liegt Kartenmaterial für Europa bei und Multimediafunktionen für Musik- sowie Videowiedergabe sind ebenfalls vorhanden. ClarionMind Der ClarionMind wird vor allem über einen Touchscreen bedient, der eine Diagonale von 4,8 Zoll und eine beachtliche Auflösung von 800 x 480 Pixeln bietet. Zur Farbtiefe des Touchscreens liegen keine Daten vor. Zusätzlich dazu stehen noch drei Tasten für die Gerätebedienung neben dem Display bereit, um etwa den Startbildschirm oder die Musikfunktion aufzurufen.

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
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Laptop Akku Asus K50I5/21/2017

Der wechselbare Lithium-Ionen-Akku wird laut Hersteller bis zu 5 Stunden Sprechzeit und bis zu 5 Tage Standby-Zeit im Mobiltelefonbetrieb ermöglichen. Die durchschnittliche Akkulaufzeit beim Betrieb als UMPC wird mit etwa 7 Stunden angegeben. 12 Stunden sollen mit einem größeren Akku erreicht werden.Um Strom zu sparen kann das Gerät in den Standbymodus versetzt werden. Es wacht bei einem Anruf oder einer SMS automatisch wieder auf, um den Nutzer zu informieren. Das Gewicht soll mit dem normalen Akku 400 Gramm betragen. Zum Preis und der Verfügbarkeit wollte der Hersteller auf der Computex noch keine Angaben machen.An einem ähnlichen Gerät hat auch Samsung bereits gearbeitet. Das SGH-P900 ist ein Mini-Notebook, dass sich in ein Mobiltelefon verwandeln lässt. Samsungs Mobiltelefon ist allerdings deutlich schwerer und größer als In Technologys XpPhone. [von Andreas Sebayang und Johannes Knapp]

Das auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona gezeigte Windows-Mobile-Smartphone TG01 von Toshiba kommt nun auf den deutschen Markt. Zunächst wird es das Mobiltelefon exklusiv bei O2 geben. Das vergleichsweise dünne Gerät zeichnet sich durch einen großen Touchscreen sowie einen speziellen Programmstarter aus. Touch UI nennt Toshiba den speziellen Programmstarter des TG01, der den normalen Startbildschirm von Windows Mobile ersetzt. Dieser soll sich besser mit dem Finger bedienen lassen. Über bis zu neun Lamellen werden verschiedene Befehle aufgerufen, wobei die einzelnen Lamellen für spezielle Bereiche stehen. So kümmert sich eine Lamelle um alle Telefonfunktionen, eine andere sammelt den Zugriff auf Videos und wieder eine andere gestattet den Zugriff auf SMS- und E-Mail-Anwendungen. Jenseits dieser Oberfläche findet sich die ganz normale Bedienung von Windows Mobile 6.1 Professional, die im Vergleich zur Konkurrenz veraltet wirkt. Zusätzlich zu den üblichen Applikationen von Windows Mobile legt Toshiba auch den Core Player bei, der mehr Formate als der Windows Media Player beherrscht und auch umfangreicher zu konfigurieren ist.

Der Inhalt der einzelnen Lamellen kann vom Anwender bestimmt werden und mit einem Schütteln des Geräts wird der Startbildschirm aufgerufen, wenn man in einer anderen Applikation ist. Mittels Schütteln lassen sich auch Anrufe annehmen. Diese Funktion ist nichts für Leute, die auch mal rennen, denn dann wird ein Anruf unter Umständen versehentlich angenommen, wenn das Mobiltelefon schnell bewegt wird. Eine Tastatur besitzt das Gerät nicht, so dass alle Eingaben über eine Bildschirmtastatur eingegeben werden müssen, was weniger komfortabel ist.Der 4,1 Zoll große Touchscreen bietet eine größere Fläche als etwa das Display von Apples iPhone und liefert mit 800 x 480 Pixeln auch eine deutlich höhere Auflösung. Dabei handelt es sich nicht um ein Multitouch-Display, so dass keine Gestensteuerung möglich ist und Berührungen mit einem Stylus oder Fingernagel besser verarbeitet werden als mit dem Finger. Mittels Lagesensor erscheint der Displayinhalt wahlweise im Hoch- oder Querformat.

Damit die Touch-UI-Oberfläche und auch die übrigen Windows-Mobile-Applikationen zügig reagieren, hat Toshiba einen mit 1 GHz getakteten Snapdragon-Prozessor von Qualcomm integriert. Damit soll auch das für Windows Mobile typische Problem umgangen werden, dass das System langsam wird, wenn zu viele Applikationen gleichzeitig laufen.Das Gehäuse des TG01 misst 70 x 130 x 9,9 mm und beherbergt eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, aber ohne Fotolicht. Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet im GSM-Netz und unterstützt die Techniken GPRS, EDGE, HSDPA sowie HSUPA und WLAN sowie Bluetooth 2.0. Ein integrierter GPS-Empfänger mit A-GPS-Unterstützung dient zur Standortbestimmung und der integrierte Micro-SD-Kartensteckplatz kann Speicherkarten mit bis zu 32 GByte Kapazität verwalten. Im Gerät befindet sich ein Speicher von 256 MByte RAM und das Mobiltelefon wird gleich mit einer 8 GByte großen Speicherkarte ausgeliefert. Das 129 Gramm wiegende Mobiltelefon soll mit einer Akkuladung im UMTS-Modus eine Sprechzeit von 4 Stunden erreichen. Im GSM-Betrieb ist der Wert mit 4,5 Stunden Sprechdauer kaum besser. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben fast 10 Tage durch. Zum Lieferumfang gehört auch ein Headset, das eine 3,5-mm-Klinkenbuchse besitzt, so dass sich darüber handelsübliche Kopfhörer verwenden lassen.

O2 bietet Toshibas TG01 ab Ende Juni 2009 direkt ohne Mobilfunkvertrag und Subventionen an. Der Kunde kann das Mobiltelefon entweder für einmalig 500 Euro erwerben oder den Gerätepreis abstottern. Nach einer Anzahlung von 20 Euro muss der Kunde dann zwei Jahre lang monatlich 20 Euro bezahlen, bis das Mobiltelefon abbezahlt ist. Das TG01 gibt es bei O2 nur in weißem Gehäuse, ab Ende September 2009 wird es das Mobiltelefon auch bei anderen Anbietern geben, der Kunde kann dann auch ein schwarzes Modell wählen.Im Herbst 2009 will O2 ein kostenloses Upgrade auf Windows Mobile 6.5 anbieten, so dass das TG01 von der neuen Bedienoberfläche des Betriebssystems und des verbesserten Browsers profitiert.Mitsubishi hat angekündigt, in diesem Sommer ein Auto mit Elektroantrieb in Japan auf den Markt zu bringen. Das Elektroauto trägt die Bezeichnung i-MiEV und basiert auf einem Kleinwagen des japanischen Herstellers. Von der Form her erinnert der i-MiEV ein wenig an einen lang gezogenen Smart, den es ja auch als Elektroauto gibt. Mitsubishis Elektromobil ist gut 3,30 m lang, 1.100 kg schwer und bietet Platz für vier Insassen. Angetrieben wird es von einem 47 kW starken Elektromotor. Antriebseinheit und Akku sind platzsparend im Unterboden untergebracht.

Den Fahrstrom liefert ein Lithium-Ionen-Akku, der aus 88 Zellen besteht. Geladen werden kann er mit einer Spannung von 100 oder 200 Volt. Mit einer Reichweite von 160 km mit einer Akkuladung scheint das Fahrzeug eher für Stadtfahrten oder den Pendelverkehr geeignet als für eine Urlaubsreise.Die Ladezeit gibt Mitsubishi mit 14 Stunden bei der in Japan üblichen Netzspannung von 100 Volt an. Bei einer Spannung von 200 Volt dauert es nur halb so lange. Als dritte Möglichkeit gibt es noch ein Schnellladegerät, mit dessen Hilfe der Akku in einer halben Stunde zu 80 Prozent geladen sein soll. Beim Bremsen wird zudem die Bremsenergie zum Aufladen der Batterien genutzt, was die Reichweite noch etwa vergrößern dürfte.Außerdem hat der Fahrer die Möglichkeit, eine Energiesparfunktion zu aktivieren. Diese reduziert die Energiezufuhr zum Motor und ermöglicht so eine besonders sparsame Fahrweise. Für die Bergstrecken im Innern der japanischen Inseln gibt es zudem eine besondere Bremseinstellung. Dabei werden die regenerativen Bremsen noch effizienter eingesetzt.

Das Elektroauto basiert auf dem Kleinwagen i-Minicar, was zu der für deutsche Ohren irreführenden Namensgebung i-MiEV - EV steht für Electric Vehicle - geführt hat. Mitsubishi hat in der Vergangenheit ja schon einmal kein glückliches Händchen mit der Namensgebung bewiesen: In den 80er Jahren brachten die Japaner ein Fahrzeug mit der Typenbezeichnung Pajero auf den Markt. In den spanischsprachigen Ländern kam das Modell nicht so gut an - Pajero bezeichnet in Spanisch auf abfällige Weise einen Menschen, der sexuelle Handlungen an sich selber vornimmt.Mitsubishi will das Auto ab Juli 2009 an Unternehmen und Regierungsstellen ausliefern. Bis Ende des Jahres will der Autobauer 1.400 der Elektroautos absetzen. Ab April 2010 können auch Privatkunden den i-MiEV kaufen. Der Preis liegt bei knapp 4,4 Millionen Yen, umgerechnet rund 32.000 Euro.

Sony Ericsson hat mit dem C901 GreenHeart und dem Naite zwei Mobiltelefone aus der neuen GreenHeart-Reihe vorgestellt. Die Neulinge sollen sich durch eine umweltbewusste Herstellung auszeichnen. Die Handymodelle der GreenHeart-Serie werden in einer im Gegensatz zu den normalen Sony-Ericsson-Modellen verkleinerten Verpackung ausgeliefert. Dadurch sollen sich die Emissionen beim Transport verringern. Zudem liegt den GreenHeart-Geräten keine gedruckte Dokumentation mehr bei. Der Käufer erhält nur eine digitalen Anleitung auf dem Mobiltelefon. Damit will der Hersteller 90 Prozent der sonst benötigten Papiermenge einsparen. Für künftige Produkte der GreenHeart-Linie verspricht Sony Ericsson, das sie zu mindestens 50 Prozent aus recycelten Kunststoffen bestehen. Bei den beiden Neuvorstellungen liegt dieser Anteil bei genau 50 Prozent. Bei allen GreenHeart-Geräten will Sony Ericsson beim Herstellungsprozess auf schädliche Chemikalien verzichtet haben. Bis spätestens 2011 will Sony Ericsson diese Maßnahmen zum Umweltschutz in die gesamte Produktpalette integrieren.

Zudem hat Sony Ericsson ein Ladegerät entwickelt, das energiesparend sein soll, aber nicht mit allen Mobiltelefonen der GreenHeart-Produktlinie ausgeliefert wird. Dem Naite liegt ein solches Ladegerät bei. Es soll im Standby-Betrieb einen geringen Energieverbrauch haben, nähere Details dazu nannte der Hersteller nicht.Zu den technischen Leistungsdaten des Naite zählen eine 2-Megapixel-Kamera mit 2,5fachem Digitalzoom und ein TFT-Display weist eine Bildschirmdiagonale von 2,2 Zoll auf und zeigt bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben. Mit Hilfe eines Lichtsensors im Display soll sich die Helligkeit des Bildschirms anpassen und so Energie sparen. Das HSDPA-Mobiltelefon misst 108 x 47 x 12,6 mm, wiegt 84 Gramm.100 MByte internen Speicher bietet das Gerät, das auch mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten versehen ist. Mit einer Akkuladung wird im UMTS-Netz eine Sprechdauer von 4 Stunden versprochen, während sich die Gesprächszeit im GSM-Betrieb auf bis zu 9,5 Stunden erhöht. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 15 Tagen wieder aufgeladen werden.

Eine bessere Ausstattung für einen höheren Preis bietet das C901 GreenHeart, das mit wasserbasierten Farben bemalt wurde, womit gesundheits- und umweltschädliche Inhaltsstoffe ausgeschlossen werden sollen. Als weitere Maßnahme zum Umweltschutz liegt dem Mobiltelefon das Headset MH300 GreenHeart bei. Vier von fünf Gehäuseteilen bestehen nach Angaben des Hersteller vollständig aus Recycling-Kunststoff. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus samt Gesichtserkennung, Xenon-Blitz, 16fachem Digitalzoom und Smile Shutter, so dass die Kamera nur auslöst, wenn ein Lächeln auf einem Gesicht zu sehen ist. Das 2,2 Zoll große Display besteht aus kratzfestem Mineralglas und stellt maximal 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln dar. Auch hier kommt ein Lichtsensor zum Einsatz, der die Bildschirmhelligkeit automatisch reguliert.

Bei einem Gewicht von 107 Gramm misst das HSDPA-Mobiltelefon 105 x 45 x 13 mm und besitzt 120 MByte Speicher. Daten könne auf einem Memory Stick Micro abgelegt werden, ein passender Steckplatz ist vorhanden. Im GSM-Betrieb reicht der Akku im C901 GreenHeart ebenfalls für eine Sprechzeit von 9,5 Stunden, während im UMTS-Modus schon nach 4 Stunden Schluss ist. Im Standby-Betrieb soll der Akku bis zu 17,5 Tage durchhalten.Beide Mobiltelefone besitzen einen Musikplayer mit TrackID zur Musikerkennung und einer Anbindung an Sony Ericssons PlayNow sowie einem UKW-Radio mit RDS-Funktion. Für den mobilen Internetbesuch ist der Netfront-Browser von Access, ein Youtube-Client und Google Maps vorinstalliert. Einen GPS-Empfänger gibt es in beiden Geräten nicht, so dass bei Bedarf ein externer GPS-Empfänger verwendet oder die Ortung über das Mobilfunknetz erledigt werden muss. Beide UMTS-Geräte unterstützt alle vier GSM-Netze einschließlich GPRS und EDGE sowie HSDPA. Das integrierte Bluetooth beherrscht auch das A2DP-Profil, um Stereoton drahtlos zu übertragen.

Erst im dritten Quartal 2009 will Sony Ericsson das Modell Naite zum Preis von 159 Euro auf den Markt bringen. Noch im Juni 2009 soll das C901 GreenHeart für 359 Euro in die Regale kommen. Alle Preise gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags.Forscher am Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik haben einen Beamer für Mobiltelefone und andere Kleingeräte entwickelt. Der Projektor misst nur wenige Zentimeter und braucht wegen der organischen Leuchtdioden nur sehr wenig Strom. Fotos oder Videos auf dem Display eines Mobiltelefons anzuschauen ist kein großes Vergnügen, vor allem wenn mehrere Zuschauer einen Blick auf den Minibildschirm werfen wollen. Projektoren im Taschenformat ermöglichen eine etwas größere Darstellung. Eine stromsparende Variante haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena entwickelt: Statt mit konventionellen Leuchtdioden haben sie einen Beamer mit organischen Leuchtdioden (Organic Light Emitting Diode, OLED) ausgestattet.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry

 

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Laptop Akku Asus G73JH-TZ002V5/21/2017

Die Forschungsabteilung von Nokia arbeitet an einem Verfahren, um Elektrosmog aus der Luft in Strom umzuwandeln. Die Technik funktioniert ähnlich wie RFID und könnte irgendwann das Laden des Handyakkus erlauben. Eine herkömmliche Steckdose ist damit nicht ersetzbar, aber die Akkulaufzeit eines Mobiltelefons könnte dadurch verlängert werden. Die Nokia-Forscher haben Radiowellen von Mobilfunkantennen, TV-Sendern, WLAN sowie anderen Quellen angezapft, um immerhin 3 bis 5 Milliwatt zu gewinnen. Dazu werden die Elektrowellen in Strom umgewandelt, wobei ein System zum Einsatz kommt, das ähnlich wie RFID arbeitet, berichtet Nokia. Die Forscher haben sich zum Ziel gesetzt, bis zu 50 Milliwatt durch dieses Verfahren gewinnen zu können. Die Forscher erhoffen sich davon, dass damit der Akku eines abgeschalteten Mobiltelefons wieder aufgeladen werden kann. Wie lange das noch dauert und ob es jemals ein marktreifes Produkt mit dieser Technik gibt, ist noch vollkommen unklar. Bislang haben die Forscher nicht einmal einen Prototypen entwickelt, der das Aufladen des Handyakkus übernimmt. Nur ein Testsystem wurde dafür errichtet, um die Arbeitsweise der Technik erproben zu können.

Canon hat mit dem Selphy CP780 einen neuen Thermosublimationsdrucker vorgestellt, der Fotos im Format 10 x 15 cm ausgibt. Für das Gerät ist optional ein Akku erhältlich, um Fotos auch unterwegs auszudrucken. Das Display des Selphy CP780 ist 2,5 Zoll groß. Damit können Vorschaubilder von den eingesteckten Speicherkarten dargestellt werden. Der Nutzer wählt am Bildschirm aus, welche Bilder er drucken will. Einfache Bildbearbeitungsfunktionen wie die Korrektur roter Augen sind ebenfalls möglich. Canon setzt zudem eine automatische Bildoptimierung ein, um die Farben aufzufrischen und dunkle Partien aufzuhellen. Der CP780 soll 47 Sekunden für einen Fotoausdruck im Postkartenformat benötigen. Der Vorgänger CP760 brauchte dafür noch 52 Sekunden. Canon bietet außerdem Papierkassetten im Panorama- und Kreditkartenformat sowie kleine Aufkleber an.Der CP780 verfügt über drei Speicherkarten-Steckplätze. Die Digitalkamera kann über ein USB-Kabel auch direkt angeschlossen werden, sofern sie die Pictbridge-Kompatibilität mitbringt. Als Zubehör bietet Canon einen Bluetooth-Adapter an, mit dem zum Beispiel Fotohandys angesprochen werden können.

Über USB wird der Selphy auch mit dem PC verbunden und kann von dort aus angesteuert werden. Die mitgelieferte Software kann auf Wunsch auch akustische Hinweise geben. Damit will Canon Kinder und unerfahrene Anwender ansprechen.Der Canon CP780 arbeitet mit Windows ab XP sowie MacOS X zusammen. Der Fotodrucker soll im Juli 2009 für rund 130 Euro in den Handel kommen.Das schwarze Cybook Gen3 kommt aus Frankreich. Damit will sich Hersteller Bookeen auf dem Markt für E-Book-Reader etablieren. Das Gerät hat ein einfaches Bedienkonzept, aber auch einige Schwächen. Golem.de hat es sich angeschaut. Elektronische Bücher erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Amazons Anfang des Jahres vorgestelltes Kindle 2 avancierte noch vor dem Start allein durch Vorbestellungen zum Verkaufsschlager - und dem größeren Kindle DX könnte das ebenfalls gelingen. Nachdem die Lesegeräte lange nur in Übersee zu haben waren, werden inzwischen auch einige in Deutschland angeboten. Dazu gehören neben dem Sony-E-Book-Reader PRS-505/SC auch das Cybook Gen3 des französischen Herstellers Bookeen.

Der in schwarz gehaltene E-Book-Reader misst knapp 19 x 12 cm und wiegt 174 Gramm. Damit ist er etwa so groß und schwer wie ein knapp 200 Seiten dickes Taschenbuch, aber mit weniger als 9 mm etwas dünner. Das von Bookeen angebotene Gerät verfügt wie die Konkurrenten von Amazon, Sony oder Wizpac über ein Display mit der Technik des US-Herstellers E-Ink. Der Bildschirm ist 12 x 9 cm groß, hat eine Auflösung von 600 x 800 Pixel - aber stellt nur 4 Graustufen dar. Das ist weniger als bei den Konkurrenten, die wie Sonys PRS-505 8, oder im Falle der aktuellen Geräte von Amazon und des Txtr Readers von Wizpac 16 Graustufen darstellen.Das Gehäuse des Cybook ist aus Kunststoff, weshalb das Gerät knapp 90 Gramm leichter ist als das gleich große, aber in Aluminium gehüllte Sony-Gerät. Es verfügt nur über wenige Bedienelemente: Das wichtigste ist ein 4-Wege-Steuerknopf auf der Vorderseite unter dem Display. Damit navigiert der Nutzer durch die Menüs und blättert Seiten um. In der Mitte sitzt eine weitere Taste, mit der in einem Buch das Kontextmenü aufgerufen werden kann. Der Knopf sitzt rechts, so dass der Leser das Gerät mit der rechten Hand halten und mit dem Daumen bedienen kann. Linkshänder dürften das jedoch wenig intuitiv finden. Hier ist der Sony mit seinen zwei Steuerkreisen im Vorteil.

Dazu kommen einige Knöpfe an den Rändern: Oben sitzt der Ein- und Ausschaltknopf, daneben ist ein Einschub für SD-Karten. Rechts gibt es zwei Knöpfe für die Lautstärkeregelung, links befinden sich vier Knöpfe: einer für die Musikwiedergabe, einer zum Aufrufen des Kontextmenüs, ein Knopf, der den Nutzer in der Navigation einen Schritt zurück bringt, sowie ein Kopf zum Löschen eines Textes. Diese Funktion ist gegenwärtig in der Software nicht implementiert. Rechts über dem Display ist eine kleine Leuchtdiode, die grün leuchtet, wenn das Gerät eingeschaltet ist und rot, wenn es geladen wird. An der Vorderseite befinden sind unter einer Abdeckung aus Gummi ein USB-Anschluss sowie eine Buchse für einen Kopfhörer.

Startet der Nutzer das Gerät, erscheint nach einem Begrüßungsbildschirm eine Übersicht über alle Inhalte auf dem Gerät, geordnet nach Texten, Fotos und Liedern. Die Darstellung ist etwas unübersichtlich, da nur fünf Titel angezeigt werden. Der Nutzer kann aber im Kontextmenü einstellen, dass 10 oder 20 Titel pro Seite erscheinen. Daneben kann er die Dateien nach Medientyp filtern und sich beispielsweise nur die Bücher, die auf dem Gerät gespeichert sind, anzeigen zu lassen. Das ist allerdings nur ein schwacher Ersatz, vor allem wenn in dem Gerät eine volle SD-Karte steckt. Eine strukturiertere Menüführung wäre hier wünschenswert. Navigiert wird im Menü mit der Steuertaste. Die hat einen guten Druckpunkt, so dass das Cybook gut zu bedienen ist. Mit Auf und Ab navigiert der Nutzer auf der aktuellen Menüseite, mit rechts und links springt er auf die nächste oder die vorherige Seite. Diese Beschränkung ist etwas irritierend: Der Nutzer kann nicht zur nächsten Menüseite scrollen, sondern nur blättern.

Hat der Leser sein gewünschtes digitales Buch gefunden, öffnet er es mit einem Klick auf den Bestätigungsknopf. Mit dem Vierwegeknopf kann er blättern und auf der Seite navigieren. Der Bestätigungsknopf öffnet ein Kontextmenü. Darüber kann der Nutzer innerhalb des Buches von Kapitel zu Kapitel springen sowie die Schriftgröße einrichten. Insgesamt stehen 12 verschiedene Schriftgrößen zur Verfügung - da ist für jede Sehstärke die richtige Größe dabei. Ausnahme sind PDF-Dateien: Sie können lediglich in Zoomstufen zwischen 50 und 100 Prozent dargestellt werden. Dafür kann der Leser eine PDF-Datei um 90 Grad drehen und im Querformat lesen. Das wiederum geht nicht bei Texten in anderen Formaten.

Der E-Bookreader öffnet Texte, die als ePub und PDF vorliegen. Mit einer neuen Firmware (1.4 Build 909) ausgestattet, kann er auch mit Text- und HTML-Dateien, wie sie etwa das kostenlose Projekt Gutenberg anbietet, umgehen. In der Ansicht gibt es allerdings keine Seitenzahlen. Stattdessen erscheint unter dem Text ein Balken, der anzeigt, wie weit der Leser in dem Buch ist. Der Fortschrittsbalken passt sich der gewählten Schriftgröße an.Die neue Firmware bietet außerdem die Möglichkeit, über das Kontextmenü in den HTML- und TXT-Dateien wichtige Textstellen mit Lesezeichen zu markieren und von Lesezeichen zu Lesezeichen zu springen. Allerdings können diese nicht inhaltsbezogen benannt werden. Auch eine Übersicht über alle Lesezeichen fehlt. Der Nutzer hat lediglich die Möglichkeit, zum nächsten, zum vorherigen, zum ersten und zum letzten Lesezeichen springen. Bei größeren Dokumenten kann das etwas unübersichtlich werden, da er sich merken muss, welche Textstellen er mit den Lesezeichen markiert hat.

Schließlich fand Golem.de einen Fehler in der Lesezeichenverwaltung: Die Lesezeichen werden zwar einer Datei zugeordnet, allerdings beachtet die Firmware die Dateierweiterung nicht. Befinden sich gleichnamige Dateien mit unterschiedlichen Endungen, etwa kapitel1.txt und kapitel1.html auf dem E-Book-Reader, werden Lesezeichen, die in der einen Datei gesetzt werden, auch in die andere eingefügt. Das Problem lässt sich umgehen, indem gleichnamige Dateien in verschiedenen Ordnern abgelegt werden.Für Geräte mit einer älteren Version der Firmware, die die neuen Funktionen nicht unterstützt, bietet Hersteller Bookeen ein Upgrade an. Das Aufspielen der neuen Firmware schlug jedoch bei unserem Test bei zwei Geräten fehl. Beide Geräte zeigten danach nur noch den Begrüßungsbildschirm an und ließen sich nicht mehr benutzen.

Nach Auskunft des Weltbild Verlages hat Bookeen eine weitere Aktualisierung der Software angekündigt, die das Setzen von Lesezeichen auch in ePub- und PDF-Dateien erlaubt.Das Cybook zeigt nicht nur Texte, sondern auch Bilder an. Mit seinen vier Graustufen kann der Bildschirm nicht mit einem Laptop oder einem Portable Media Player konkurrieren. Bookeen empfiehlt, mit dem Cybook keine Bilder zu öffnen, die größer als 3 MByte sind. Unser Testgerät öffnete aber anstandslos 5 MByte große Fotos, wenn der Aufbau auch länger dauerte als das Blättern von einer Textseite zur nächsten. Schwierigkeiten hatte das Gerät erst mit einem reich bebilderten Prospekt eines Händlers im Form eines knapp 10 MByte großen PDF. Hier dauerten Seitenaufbau und die Verarbeitung von Befehlen wie Skalieren oder Blättern so lange, dass die Geduld des Nutzers übermäßig strapaziert wurde. Allerdings sind das nicht unbedingt Dateien, wie sie im E-Book-Bereich üblich sind.

  1. http://dovendosi.diarynote.jp/
  2. http://dovendosi.jugem.jp/
  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/

 

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Batterie Toshiba PA3522U-1BAS5/21/2017

Nancy et Quentin incarnent cette nouvelle génération des Millenials, ces jeunes nés entre le début des années 80 et la fin des années 90. On parle aussi des digital natives ou de génération Y. Le point commun ? Avoir grandi avec Internet.Je suis assez geek, confirme Quentin. J’ai toujours aimé réparer toute sorte d’appareils. Ses études d’ingénieur commercial à l’UCL, il ne les a jamais terminées. Trop impatient, il se lance, en 2013, dans un premier projet baptisé Jukup.com (application mobile permettant, lors de soirées, de composer des playlists à la demande). Nancy a connu un parcours plus classique. Après un baccalauréat en communication (UCL), elle bifurque vers la microéconomie (KUL). A sa sortie, mi-2015, elle atterrit chez Deloitte Consulting. Elle y restera moins d’un an.Nancy rejoint alors son homme, lequel planche sur un mystérieux projet. Mon idée était d’adosser une batterie à mon vieux MacBook pour doper son autonomie . Je voulais aussi que ce soit un bel objet. On est tous les deux très sensibles au design.

Ce qui était au départ un simple passe-temps se mue rapidement en projet de start-up. Au fil des semaines, le duo enrichit la batterie de différentes fonctionnalités (www.linedock.co). Nous voulions que ce soit une batterie portable pour ordinateur portable, détaillent-ils. Nous y avons ensuite intégré un disque dur, un système de refroidissement, différents types de connectique…Une petite parenthèse technique s’impose pour bien comprendre l’innovation de Line Dock. Les ordinateurs portables les plus récents, comme la nouvelle gamme des MacBook, sont dotés d’un câble USB-C. Ce nouveau format, qui sert notamment à recharger un laptop, est universel en ce sens qu’il intègre plusieurs formats existants (HDMI, DisplayPort, USB, etc.). Fort bien… Sauf que, du jour au lendemain, il n’est plus possible de se connecter par HDMI (vidéo) ou simple clé USB (données), ce qui implique d’acheter des adaptateurs - souvent chers - pour brancher des périphériques à son ordinateur portable.

A la lecture de la retranscription de ce rapport oral - qui dure une grosse dizaine de minutes, on devine que la police est sur leurs talons, qu’ils se sentent cernés et qu’ils pressentent qu’ils doivent agir très rapidement sous peine d’être arrêtés avant de frapper. La police a pu mettre la main sur cet enregistrement de Najim Laachraoui et d’Ibrahim El Bakraoui car elle a réagi au quart de tour. Le chauffeur de taxi qui a pris en charge les terroristes à Schaerbeek a contacté la police lorsqu’il a compris que c’était lui qui les avait emmenés à Zaventem. Les enquêteurs ont immédiatement bouclé le quartier. Les éboueurs ont retrouvé, dans une poubelle de la rue Max Roos, un ordinateur portable que les terroristes avaient abandonné quelques heures plus tôt.Si les policiers ne l’avaient pas récupéré à temps, les services de Bruxelles-Propreté l’auraient emmené dans un camion-poubelle. Il serait tombé dans les oubliettes de l’histoire. Les terroristes avaient effacé les données contenues dans l’ordinateur. Mais les policiers ont réussi à récupérer une partie de celles-ci. Il y avait là des photos, des textes, des vidéos et des enregistrements audio.

L’ordinateur était utilisé depuis octobre 2015, soit avant les attentats de Paris. Pour communiquer avec leurs commanditaires en Syrie, les terroristes de Bruxelles, extrêmement prudents, utilisaient plusieurs modes de communication. Ils enregistraient notamment, sous forme de fichier informatique, ce qu’ils avaient à dire. Ils utilisaient ensuite des logiciels de cryptage. Les fichiers étaient envoyés de manière sécurisée par l’intermédiaire d’internet. Les terroristes avaient aussi mis en place des routines afin que le correspondant comprenne que celui qui le contactait était bien du même camp.Najim Laachraoui et Ibrahim El Bakraoui l’ont dit à leur commanditaire : s’ils frappent Bruxelles, c’est parce qu’ils sont acculés. La progression des enquêteurs, qui ont travaillé jour et nuit pour les capturer, les pousse à agir près de leur base à Bruxelles plutôt qu’en France à l’occasion de l’Euro de football comme ils en avaient encore l’intention quelques semaines plus tôt.L’un d’eux a néanmoins écrit une lettre de revendication pour justifier le fait qu’ils frappent Bruxelles. Ce fichier texte Lettre Bel a été enregistré dans l’ordinateur la veille des attentats, à 22h43. Il est truffé de fautes d’orthographe, que nous reproduisons.

Il débute par un Ce message s’adresse au gouvernement belge, vous voilà aujourd’hui entrain de compter vos morts et ce malgré vos millions investit pour votre sécurité intérieur et malgré le grand nombre d’enquêteurs que vous avez mis sur le dossier des attentats de Paris.L’auteur reste sur un ton grandiloquent : L’équation est très simple, vous la connaisser déjà mais je vais tout de même vous la rappeler. Tant que vous continuerez à nuire aux intérêts de l’Etat Islamique par votre participation à cette maudite coalition, alors il vous faudra accepter d’être frappé.Et de continuer sur le ton de la menace : Je jure par Allah que nous ne laisserons pas impuni le sang des notres et très vite vous allez vous rendre compte que la facture sera lourde.L’auteur exhorte les personnes se réclamant de l’Islam en Europe de façon générale et en Belgique de façon particulière. Jusqu’à quand allez-vous rester insensible face au sort de vos frères et sœurs.Pour l’auteur, la raison de l’attaque de la coalition contre l’Etat islamique est que ces mécréants ne supportent pas l’idée que des Musulmans puissent avoir un état fort qui sache les défendre et qui sache donner du poids à leurs propos.

Dans le jargon des informaticiens, on appelle cela la thumbnail cache. C’est, sur un ordinateur tournant sous Windows, une base de données qui stocke, sous forme de miniatures, les photos qui ont été visualisées par l’utilisateur. Les policiers, qui ont travaillé sur l’ordinateur découvert rue Max Roos, ont réussi à accéder à ces vignettes miniatures. Cela peut être des images consultées sur Internet ou des photos qui y ont été stockées par l’utilisateur de l’appareil.Les enquêteurs y ont trouvé des photos inédites des occupants de la rue Max Roos. Elles sont prises sur des matelas disposés dans l’appartement.En toile de fond, il y a un drapeau de l’Etat islamique. Sur le matelas, dressées contre le mur, des armes automatiques. On devine aussi des chargeurs. Certains des clichés montrent des hommes assis sur le matelas, l’index pointé vers le ciel, signe d’allégeance à l’Etat islamique.On reconnaît sans peine les trois hommes, hilares sur certaines des images et parfois enlacés comme de vieux copains. Ce sont les trois hommes qui, le 22 mars, quitteront l’appartement pour Zaventem : Ibrahim El Bakraoui (parfois photographié avec un Coran dans la main gauche), Najim Laachraoui et Mohamed Abrini.

Les vignettes donnent également des indications sur d’éventuelles cibles envisagées par les terroristes. Une miniature, ont conclu les enquêteurs, provient d’un article de La Dernière Heure, postée sur son site internet le 15 décembre 2015. C’est une capture d’écran d’un article intitulé : Où boire un verre et assister à un concert à Bruxelles. L’article liste les cafés-concerts les plus tendance dans la capitale.Oscar Munoz est le patron de la compagnie aérienne américaine United Airlines. En tournée en Europe, il était de passage à Bruxelles pour soutenir ses employés lors des commémorations du 22 mars.Que pensez-vous du système de sécurité mis en place à l’aéroport de Bruxelles ?C’est difficile à juger pour moi car je ne connaissais pas la situation antérieure à celle des attaques à Bruxelles. J’arrive aussi un jour de commémoration où l’on voit que la présence de la sécurité est très impressionnante et sans doute plus forte qu’un jour normal. Je pense que Bruxelles n’a sans doute jamais été aussi sûre. Le monde entier vient ici. C’est la capitale de l’Europe et ce n’est pas parce que des fous l’ont attaquée que cela va changer.Après les attentats, il y a eu un net recul des passagers provenant des Etats-Unis vers Bruxelles. Est-ce toujours le cas ?

Les attentats de Bruxelles, mais aussi ceux de Paris, ont créé une certaine peur aux Etats-Unis. Quand vous êtes loin, tout paraît toujours amplifié par les médias. Mais cela est passé et nos réservations vers l’Europe restent solides. Je ne connais pas les chiffres exacts pour Bruxelles, mais je crois qu’il y a peu de différences par rapport à l’année dernière (NdlR : United relie directement Washington, Chicago et Newark depuis Zaventem). Mais l’environnement est fragile : il suffit d’un événement supplémentaire pour tout changer.La Belgique, les Pays-Bas et le Luxembourg vont mener ensemble une étude sur les possibilités de prolonger le cycle de vie des produits en définissant des critères de réparabilité, annonce mercredi l'Union Benelux dans un communiqué. Les smartphones ou les ordinateurs portables deviennent obsolètes en un rien de temps et les appareils électriques utilisés quotidiennement ne résistent plus que quelques années tout au plus. Les sociétés sont soupçonnées d'assembler consciemment les appareils de sorte à diminuer leur durée de vie, analyse le Benelux.Face à ces constats, l'Union trinationale a décidé d'agir en lançant une étude, afin d'identifier les pièces qui prolongent effectivement le cycle de vie des appareils et vérifier si elles sont susceptibles d'être réparées, d'un point de vue technique et économique. Elle se penchera par ailleurs sur la manière dont des contrôles (méthodes de test) peuvent être effectués par les autorités.

Prolonger la durée de vie de nos produits contribue non seulement à économiser les matières premières et l'énergie, mais participe aussi à la diminution de notre empreinte carbone. Remplacer le joint d'un frigo en est un exemple simple, et illustre parfaitement l'utilité de se préoccuper de ce sujet par ailleurs créateur d'emplois locaux, a commenté la ministre belge de l'Energie et de l'Environnement, Marie-Christine Marghem.Les terroristes des attentats de Bruxelles avaient envisagé d'enlever plusieurs personnalités en Belgique afin de réclamer la libération de suspects de terrorisme, rapportent mercredi la RTBF et VRT Nieuws. Cette information provient d'un ordinateur portable abandonné dans une poubelle de la Rue Max Roos, à Schaerbeek, où se trouvaient les terroristes. La RTBF et VRT Nieuws ont eu accès au contenu des documents retrouvés dans l'ordinateur appartenant à Najim Laachraoui, un des kamikazes des attentats commis à Bruxelles le 22 mars 2016.

Lors d'une conversation avec un certain Abu Ahmed en Syrie, Najim Laachraoui et les frères El Bakraoui proposent d'enlever des personnalités, une ou deux têtes, pour demander la libération de frères et de soeurs actuellement en prison. Ils évoquent Mohamed Bakkali, qui les a aidés à louer des planques, et Medhi Nemmouche, l'auteur présumé de l'attentat au Musée Juif de Bruxelles.Le gouvernement allemand a adopté mercredi un projet de loi controversé visant à accélérer les expulsions de milliers de demandeurs d'asile déboutés, alors qu'une polémique enfle déjà dans le pays concernant les renvois vers l'Afghanistan.Les mesures du gouvernement d'Angela Merkel, qui devront être encore approuvées au Parlement, ont fait l'objet d'un accord préalable de principe il y a deux semaines entre les États régionaux, responsables dans le pays de la mise en oeuvre des expulsions, et du gouvernement fédéral.La chancelière cherche ainsi à faire preuve de fermeté alors qu'elle reste très critiquée, jusque dans son camp conservateur, pour avoir ouvert la porte à plus d'un million de migrants en 2015 et 2016.

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Notebook Akku für Acer TravelMate 8572G5/20/2017

Bei der M60 ist es ein fünffach Zoomobjektiv, das eine Brennweite von 36 bis 180 mm (KB-Format) abdeckt. Es ist mit F3,5 und 5,6 weniger lichtstark als das der E60. Das Display misst 2,5 Zoll in der Diagonale.Die E60 ist lediglich mit 6,3 MByte internem Speicher ausgestattet - eine Aufrüstung mit SD- und SDHC-Speicherkarten ist natürlich möglich. Doch selbst als Notreserve ist ein solcher Speicher einfach zu klein. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis ISO 6.400. Die Stromversorgung läuft über zwei AA-Zellen. Die E60 misst 98 x 59 x 25 mm und wiegt 175 Gramm.Pentax E60 Die Pentax Optio E60 soll im August 2008 für 130 Euro in den Handel kommen.Die M60 erreicht ebenfalls maximal ISO 6.400. Im Gegensatz zur E60 ist sie mit einem 9-Punkt-Autofokus-TTL-Kontrastmess-System versehen, während die M60 nur mit einem 3-Punkt-Autofokus arbeitet. Ebenfalls der M60 vorbehalten ist die Gesichtserkennung, die nun bis zu 32 Personen im Bild erfasst und flankiert wird von einem Lächel-Selbstauslöser sowie einem Blinzel-Erkennungsalgoritmus. Die M60 arbeitet zudem mit einem Lithium-Ionen-Akku und misst 95 x 55 x 23,5 mm bei einem Gewicht von 130 Gramm.

Motorola will das Motozine ZN5 Ende September 2008 nach Deutschland bringen. Das Handy ist mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, die Kameratechnik kommt von Kodak. Golem.de hat einen Protoypen genauer unter die Lupe genommen. Motozine ZN5 Während Sony Ericsson, Nokia, LG und Samsung schon länger Fotohandys mit hochauflösender Kamera im Angebot haben, hat Motorola den Trend lange verschlafen. Nun hat die Motorolaeigene Marktforschung ergeben, dass 48 Prozent aller Handykäufer eine Kamera in ihrem Handy erwarten und man hat eiligst nachgezogen. Die 5-Megapixel-Kamera im Motozine ZN5 ist mit einer Linse von Carl Zeiss ausgestattet und verfügt über einen Autofokus. Sie wurde in Kooperation mit Kodak entwickelt und bringt unter anderem eine Panoramafunktion, die der Konkurrenz einen kleinen Schritt voraus ist. Der Nutzer muss nur bei der ersten Teilaufnahme des Panoramas auf den Auslöser drücken. Beim zweiten und beim dritten Bild löst die Kamera selbstständig aus.

Testfoto Bei vergleichbaren Modellen von Sony Ericsson oder Nokia muss der Anwender für jedes Einzelbild in dem Panorama erneut auf den Auslöser drücken und damit Erschütterungen beim Auslösen in Kauf nehmen. Dies fällt beim Motozine ZN5 weg und Panoramafotos gelingen leichter. Die Ergebnisse werden jedoch nur dann brauchbar, wenn der Nutzer die Kamera beim Weiterdrehen relativ gerade hält und nicht um einige Zentimeter nach oben oder unten versetzt. Bei der Zusammenstellung des Panoramabilds kommt es aber zu unschönen Schattenbildungen.Überzeugen konnte die Auslösegeschwindigkeit des Prototypen: Selbst bei gedämmtem Licht stellt die Kamera binnen Millisekunden scharf und löst sofort aus. Die Verschlusszeit der Kamera gibt Motorola mit 1/60 bis 1/1.000 Sekunden an. Die Anfangsblendenöffnung liegt bei F2,8. Um die Szenerie zu beleuchten, gibt es einen Nachtmodus und zusätzlich kann der Nutzer noch einen LED-Blitz zuschalten. Die Reichweite beträgt etwa 2,5 Meter.

Beim Weißabgleich lassen sich mehrere Möglichkeiten einstellen, der automatische Abgleich funktionierte dabei im Kurztest am besten, betonte Bilder aber zu bläulich. Außerdem kann der Nutzer einen Makromodus einstellen, um beispielsweise Text oder eine Visitenkarte zu fotografieren. Die maximale Auflösung der Kamera beträgt 2.560 x 1.920 Bildpunkte. Die Fotos sind kräftig in den Farben, die Farbtöne gut getroffen und die Schärfe bei Makroaufnahmen ist ziemlich hoch. Allerdings rauschen die Bilder bei schwachen Lichtverhältnissen stark. Für Fotos im Format von 10 x 15 cm reicht die Qualität in vielen Fällen aus und entspricht Digitalkameras mit CMOS-Sensor in der untersten Preisregion.Ist ein Foto geschossen worden, erscheinen auf der Zifferntastatur zwischen den einzelnen Zahlen noch zwei Schnellzugriffsfunktionen. Motorola nennt dies Mode Shift- zur jeweils aktiven Anwendung werden häufig genutzte Funktionen eingeblendet. Im Falle der Kamera gelangt der Nutzer via Mode Shift entweder direkt in die Bildergalerie zur Ansicht der Fotos oder wählt die Kodak-Gallery, wo er seine Werke ins Internet transferieren kann. Bei dem deutschen Modell sollen laut Motorola auch andere Bilderdienste wie beispielsweise Flickr anwählbar sein. Da das Mobiltelefon weder HSDPA noch UMTS unterstützt, können Daten wahlweise über EDGE, GPRS oder WLAN übertragen werden.

Motozine ZN5 Zudem können Fotos auf einem Fernseher gezeigt werden, da das Handy mit einem TV-Ausgang ausgestattet ist. Tauschen lassen sich Fotos auch über Bluetooth 2.0. Darüber lassen sich Fotos auch mit entsprechenden Druckern direkt vom Handy aus zu Papier bringen.Als Sucher dient ein 2,4 Zoll-Display mit bis zu 262.144 Farben und einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, das Inhalte und Fotos scharf abbildet. Wie sonnenlichtauglich das Display ist, konnten wir leider nicht testen. Alle Fotos und sonstigen Inhalte können auf dem großzügig bemessenen internen Speicher von 350 MByte abgelegt werden. Zusätzlich lässt sich das Handy noch mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 4 GByte erweitern. Ärgerlich ist, dass die Speicherkarte nicht im laufenden Betrieb ausgetauscht werden kann, da der Steckplatz gut versteckt unter dem Akku sitzt.

Die Tastatur des Handys ist eine flache Ebene, die Tasten sind nicht voneinander abgesetzt. Die einzelnen Ziffern beziehungsweise Buchstaben erfühlt man nur durch hervorstehende kleine Noppen. Das Tippen ist daher gewöhnungsbedürftig und wenig komfortabel. Hinzu kommt, dass der Druckpunkt des Prototypen zwar gut ist, der Nutzer jedoch verhältnismäßig fest drücken muss, bevor die Tastatur anspricht. Der 5-Wege-Navigator lässt sich gut bedienen - auch ohne dass der Nutzer hinschaut. Er reagiert flüssig und durch seine scharfe Kante ist er gut zu spüren. Das Menü ist in neun Ordner aufgeteilt, der Nutzer findet die Menüpunkte nach einer kurzen Einarbeitungszeit ohne große Mühe.Motozine ZN5 Das Handy ist mit 115 x 50 x 13 mm ziemlich groß und mit 107 Gramm auch verhältnismäßig schwer. Die Akkulaufzeiten scheinen vielversprechend: So soll der Akku im Standby-Betrieb gut 19 Tage durchhalten, Gespräche dürfen bis zu 5 Stunden am Stück dauern. Diese Werte werden natürlich unter Idealbedingungen gemessen und im Alltag selten erreicht.

Zum Browsen steht ein HTML-Browser zur Verfügung. Ferner unterstützt das Handy Instant Messaging und bietet einen E-Mail-Client. Ein Organizer hilft mit Kalender, Adressbuch und Notizen beim Ordnunghalten. Für Unterhaltung sorgen ein UKW-Radio und ein Musikabspieler, der neben MP3- auch WMA-Dateien abspielen soll. Videos werden in Form von MPEG4 und H.263 akzeptiert. Das Motozine ZN5 funkt auf den vier GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und es werden EDGE sowie GPRS der Klasse 12 unterstützt. Außerdem bietet das Mobiltelefon WLAN 802.11b/g/i.Das Motozine ZN5 soll im September 2008 für 349 Euro in den Handel kommen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags.Motorola hat lange gebraucht, um ein modernes Fotohandy zu präsentieren, doch das Ergebnis bringt ein paar feine Funktionen, wie etwa die selbstauslösende Panoramafunktion und die vielen Einstellmöglichkeiten. Die Bildqualität der eingebauten Kamera reicht für dokumentarische Zwecke aus, kann eine Digitalkamera aber nicht ersetzen. Die Bedienung des Handys ist weder besonders intuitiv noch besonders verwirrend. Insgesamt liegt das Handy gut in der Hand, auch wenn es ziemlich schwer ist. Man vermisst allerdings HSDPA-Unterstützung. Dieser Mangel wird durch die WLAN-Funktion etwas abgefangen.

Die Akkus der Wii-Fernbedienung halten zwar recht lang, doch irgendwann müssen sie wieder aufgeladen werden. Das lästige Herausnehmen soll man sich mit einem neuen Ladeteil von Sanyo sparen können - die Wiimote wird zum Laden in eine Schale gesteckt. Sanyo hat unter seiner Akku-Marke Eneloop ein Ladegerät samt Akku vorgestellt, das die AA-Zellen, die in die Wii-Fernbedienung gehören, ersetzt. Der Eneloop Wiimote Charger erfordert den Austausch des Batteriefachdeckels. Der neue Akku wird anstelle der Zellen eingesetzt und bringt das neue Rückteil gleich mit. Die Wii-Fernbedienung wird in das Ladeteil gelegt und schnurlos durch Induktion wieder aufgeladen. Die Idee, Akkus per Induktion ohne Kabelverbindung zu laden, ist nicht neu. Derartige Lösungen kamen beispielsweise schon bei Elektrowerkzeugen oder schnurlosen Telefonen zum Einsatz. Auf breiter Front durchsetzen konnte sich diese Technologie aber nie - vor allem weil die Ladezeiten im Vergleich zu einer Kabelverbindung oder einem Steckkontakt viel länger ausfielen.

Der Eneloop Wiimote Charger soll ungefähr 3,5 Stunden zum Aufladen des Akkus benötigen. Bis zu vier dieser Ladestationen können aneinander gesteckt und mit einem einzigen Netzteil verbunden werden.Forscher der TU Delft haben ein winziges Flugobjekt mit flatternden Flügeln entwickelt, das mit einer Kamera ausgerüstet ist. Der DelFly Micro wiegt gerade einmal drei Gramm und hat eine Spannweite von zehn Zentimetern. Der sogenannte Ornithopter flattert mit einer Frequenz von 30 Hz und besitzt einen Lithium-Polymer-Akku, der mit einem Gewicht von einem Gramm das Gefährt ungefähr drei Minuten in der Luft halten kann. Der DelFly Micro besteht größtenteils aus Carbon, Balsaholz und seine Flügelflächen sind aus Mylar gefertigt, einer besonders reißfesten und belastbaren Kunststofffolie. Die Reichweite seines Empfängermoduls liegt bei 50 m. Einen praktischen Nutzen besitzt der kleine Flieger nicht - er dient zum Verständnis von Aerodynamik und Konstruktionstechniken. Die Forscher verwiesen darauf, dass die Simulation am Rechner größere Probleme bereiten würde als der Bau von Modellen.

Die eingebaute Kamera ist nicht so sehr als Überwachungsmodul, sondern eher für die künftige autonome Steuerung interessant. Die Bilder des Sensorelements könnten künftig der Orientierung dienen, so die Delft Universität.Der DelFly Micro ist nicht der erste Ornithopter der TU Delft. Der DelFly I hatte noch eine Spannweite von 50 cm, der DelFly II war nur noch 28 cm groß.Das Internetunternehmen Google investiert über seinen gemeinnützigen Zweig Google.org in die US-Unternehmen Aptera und ActaCel. Aptera ist ein Hersteller von Elektroautos, ActaCel vermarktet eine neue Akkutechnik. Google investiert insgesamt 2,75 Millionen US-Dollar in die beiden Unternehmen. Wie viel Geld jedes einzelne Unternehmen bekommt, gab Google nicht bekannt. Es seien die ersten Investments im Rahmen des RechargeIT-Programms, das Google im Juni 2007 ins Leben gerufen hat, schreibt Karl Sun im Google.org-Blog. Ziel des Programms ist die Förderung von Elektroautos und damit die Reduktion des Kohlendioxidausstoßes.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
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Laptop Akku Apple PowerBook G4 17inch5/20/2017

LG bringt das GD900 Crystal Mitte August 2009 zum Preis von 519 Euro ohne Vertrag auf den Markt. Bereits ab Mitte Juli 2009 gibt es das Mobiltelefon exklusiv für vier Wochen bei The Phone House.Die dritte Ausgabe des iPhoneOS rückt das Betriebssystem näher an die Konkurrenz. Copy Paste, eine umfassende Suche und eine Ortungsfunktion erwarten den iPhone-Nutzer. Und als Flash-Ersatz bietet es eine HTML-5-Unterstützung. Mit dem iPhoneOS 3.0 veröffentlicht Apple die dritte große Version des Betriebssystems für das iPhone. Neu hinzugekommen sind unter anderem das lang entbehrte Copy Paste, MMS-Tauglichkeit und die Möglichkeit, die Inhalte des Mobiltelefons effizient zu durchsuchen. Für den Test wurde ein iPhone 3G genutzt, das nicht mit dem neuen iPhone 3GS zu verwechseln ist, das einige zusätzliche Möglichkeiten durch veränderte Hardwarefunktionen bietet.Die Installation des neuen Betriebssystems war im Test unproblematisch und ging schnell. Das Aufspielen dauerte weniger als eine Stunde, danach funktionierte alles tadellos. Mit dem neuen Betriebssystem erschien auf dem Gerät, das zum Testen genutzt wurde, ein neues Icon für Sprachnotizen. Erfreulich: Dadurch werden die Programmseiten nicht durcheinander gewürfelt. Apple fügt einfach bei Bedarf eine neue zweite Seite für Programme ein und behält die bereits durchgeführte Sortierung der Programme bei.

Eines der größten Ärgernisse des iPhones waren bislang fehlende Austauschmöglichkeiten zwischen den Anwendungen. Wer eine Telefonnummer aus einer Webseite herauskopieren und in einen Kontakt einpflegen wollte, konnte das nicht direkt tun. Das Ausschneiden, Kopieren und Einfügen von Inhalten ist jetzt kein Problem mehr und funktioniert auch anwendungsübergreifend, wie Anwender es sich lange gewünscht haben.Kopieren und Einfügen funktioniert bei SMS, Safari, Mail oder den Notizen jeweils im Detail etwas anders. Wenn der Anwender Text aus Safari herauskopieren will, wird etwa der Finger auf der Webseite so lange gehalten, bis die Lupe erscheint. Mit dieser Lupe wählt der Anwender eine Stelle aus, die dann gleich markiert wird. Das System ist dabei intelligent genug gleich das ganze Wort auszuwählen und einen kleinen Kopier-Knopf darüber zu platzieren. Wer will kann den Anfang und das Ende der Marierung anpassen. Auch hier hilft eine Lupe weiter um die Markierungen präzise zu setzen. Das Einfügen des herauskopierten Texts funktioniert ähnlich. Ach hier wird die Lupe aufgerufen und die Stelle ausgesucht, in welche der Text hineinkopiert werden soll. Texte lassen sich auch noch weiter mit der Zwischenablage bearbeiten.

Die Nutzung geht nach etwas Eingewöhnung locker von der Hand. Manchmal braucht das iPhone allerdings eine kleine Denkpause, bis die Kopier- oder Einfügenfunktion zur Verfügung steht.Anwendungen von Drittanbietern, die die neuen Funktionen nutzen wollen, brauchen allerdings ein Update. Die Neuerungen stehen also nicht einfach überall zur Verfügung.Besonders gut gefällt die integrierte Suchfunktion des iPhoneOS 3.0, die Apples Spotlight ähnelt. An die Suche kommt der Anwender auf zwei Arten heran. Entweder er drückt auf dem Startbildschirm noch einmal kurz die Haupttaste des iPhones, oder er bewegt sich mit dem Finger auf eine Seite, die noch vor dem eigentlichen Startbildschirm liegt.Hier findet die Suche drei Anwendungen und eine Mail, noch bevor der Suchbegriff vollständig ist. Hier findet die Suche drei Anwendungen und eine Mail, noch bevor der Suchbegriff vollständig ist. Die Suche kann nicht im Querformat genutzt werden, obwohl Apple mit der neuen Version des Betriebssystems das Querformat in mehr Programmen unterstützt als vorher. Nach Inhalten suchen ist also nur mit der kleinen Bildschirmtastatur möglich, was sehr gut funktioniert. Schon nach Eingabe weniger Buchstaben präsentiert das iPhone die ersten Ergebnisse, so wie es Mac-Anwender bereits von ihrem Betriebssystem kennen.

Durchsucht werden nicht nur Programme, sondern auch Inhalte aus E-Mails, Kontakten, Podcasts, Musik oder Kalendereinträgen. Einen Nachteil gibt es allerdings: SMS werden nicht durchsucht. Wer will, kann die Suchergebnisse auch einschränken und die Priorität bestimmen. Es ist etwa möglich, bei der Suche immer die Ergebnisse der Notizen als erstes zu bekommen und das Durchsuchen von Hörbüchern auszuschließen.Bei der Mail-Applikation ist besonders interessant, dass das iPhone sogar eine echte IMAP-Suche auf dem Server unterstützt. Das ist praktisch, weil dann nicht alle E-Mails auf dem iPhone vorgehalten werden müssen. Der Server ist mit Suchanfragen, gerade bei großen Postfächern, ohnehin schneller. Nutzer eines POP3-Kontos haben diesen Vorteil natürlich nicht.Gerade bei einem Mobiltelefon, das häufiger in anderen Händen ist, birgt das ähnliche Probleme wie schon unter MacOS X. Die Suche ist so gut, dass sich schnell und gezielt nach Inhalten suchen lässt, die für andere Personen möglicherweise nicht bestimmt sind.

Wer sein Handy häufiger verlegt oder es gar verliert, dürfte sich vor allem über die GPS-basierte Ortung des Handys freuen. Ist der Vibrationsalarm aktiv, bringt es wenig, ein verlegtes iPhone anzurufen. Hier hilft die Ortung und könnte verhindern, dass die Morgenlaune verdorben wird, nur weil das iPhone unters Bett gerutscht ist. Wer sein Mobiltelefon im Bus liegen lässt oder es sich klauen lässt, hat jetzt zumindest eine Chance, das Gerät wieder zu bekommen.Für die Funktion "Find my iPhone", die im Deutschen "Mein iPhone suchen" heißt, bedarf es zwingend eines kostenpflichtigen MobileMe-Zugangs. Nachdem die Option im iPhone freigeschaltet wurde, kann der Anwender von jedem Ort, der mit einem Internetzugang ausgestattet ist, sein iPhone lokalisieren. Der Ort wird recht präzise auf einer Karte gezeigt. Wird das iPhone lokalisiert, wird das auf dem Mobiltelefon allerdings nicht angezeigt.Es empfiehlt sich also, das MobileMe-Passwort sicher zu verwahren, damit kein anderer auf die Idee kommt, unbemerkt eine GPS-basierte Verfolgung aufzunehmen. Insbesondere das Thema soziale Kontrolle durch den Lebenspartner könnte eine Rolle spielen, wenn der Partner misstrauisch wird und Zugriff auf das möglicherweise gemeinsam genutzte MobileMe-Konto hat. Dann ist es ein Leichtes, die aktuelle Position des iPhones herauszufinden.

Neben der Lokalisierung hat der Anwender noch drei weitere Möglichkeiten, mit einem verloren gegangenen Gerät umzugehen: Er kann dem Mobiltelefon eine 160-Zeichen-Nachricht schicken, die dort als wichtige Nachricht erscheint, um einem potenziellen Finder etwa eine Belohnung zu versprechen. Diese Nachricht lässt sich, das ist die zweite Möglichkeit, mit einem zwei Minuten andauernden Alarm unterlegen. Die Nachrichten sind auch sichtbar, wenn gerade eine Anwendung offen ist.Die dritte Möglichkeit und das wirklich letzte Mittel ist das Absetzen eines Löschkommandos, welches die Daten des iPhones komplett löscht. Wer sich sicher ist, dass er das Handy nicht mehr findet, soll somit alle Daten löschen können, sofern das Mobiltelefon noch in Kommunikationsreichweite ist. Bei erfolgreicher Löschung soll das iPhone eine letzte Nachricht zur Bestätigung der Löschung übermitteln. Beim Test wurde das allerdings nicht ausprobiert. Wird es wider erwarten doch gefunden, kann der Anwender die Daten über ein Backup wiederherstellen, das in der Regel automatisch beim Synchronisieren durchgeführt wird.

Wer will, kann MobileMe und damit "Mein iPhone suchen" mit einem kostenfreien 60-Tage-Testzugang ausprobieren. Die Angabe einer Kreditkartennummer ist allerdings zwingend notwendig und wer vergisst, den Testzugang zu kündigen, ist nach 60 Tagen 80 Euro los. Das Abonnement startet nach dem Testzeitraum automatisch. Eine abgespeckte Variante von MobileMe wäre wünschenswert. Viele Anwender haben das Angebot von MobileMe schon über andere Dienste abgedeckt und damit nur Interesse an der Ortungsfunktion.Natürlich lässt sich "Mein iPhone suchen" durchaus aushebeln, vor allem, wenn der Anwender sein Gerät nicht mit einem Passwort schützt und damit für einen Dieb alle Einstellungen offen liegen. Mit einem Kennwort lässt sich beispielsweise der 2-Minuten-Alarm, der auch im Vibrationsmodus funktioniert, nicht einfach wegdrücken. Schade ist, dass das iPhone keine detaillierte Rechteverwaltung wie ein Computer besitzt. Es wäre beispielsweise praktisch, wenn nur die Systemeinstellungen und andere sensitive Daten von einem Passwort geschützt wären. Denn viele Anwender werden aus Bequemlichkeit kein Passwort setzen, weil es zu häufig abgefragt wird.

Wenn der Dieb auf die Idee kommt, die SIM-Karte herauszunehmen, ist das iPhone übrigens immer noch auffindbar, da die Kommunikation über WLAN weiterhin möglich ist. Das setzt aber voraus, dass die WLAN-Funktion und die Push-Funkion des iPhone immer aktiviert sind. Wer viele öffentliche Hotspots nutzt, erhöht so seine Chancen, das Mobiltelefon wiederzubekommen. Einzig nach dem Abschalten des Geräts kann der Dieb sich sicher sein, dass er nicht gefunden wird. Nach dem Einschalten des iPhones besteht für ihn durchaus wieder die Gefahr, dass die Geräteortung gelingt oder das Löschkommando zum iPhone durchdringt.Eine mögliche Lösung wäre es, auch das Herunterfahren des iPhones optional mit einem Passwort zu schützen und so zumindest für einen definierbaren Zeitraum ein eingeschaltetes Handy zu gewährleisten. Der fest eingebaute Akku hat in einer solchen Situation sogar einen Vorteil, da das iPhone dann nur noch mit Werkzeug oder purer Gewalteinwirkung abschaltbar wäre. Wünschenswert wäre diese Funktion für ein späteres Softwareupdate.

Für ein solches Szenario müsste das Betriebssystem stabil genug sein, um nicht im ungünstigen Moment abzustürzen. Zumindest während des Tests lief das Betriebssystem stabil. Einem alter Fehler in der Firmware 2.2.1, mit dem es etwa in der Kombination mit der Anwendung Fahrinfo Berlin möglich war, das ganze iPhone reproduzierbar abstürzen zu lassen, war nicht mehr wiederholbar.Weitere und sehr detaillierte Informationen zu "Mein iPhone suchen" hat Apple in dem Support-Dokument TS2734 hinterlegtBeim neuen iPhoneOS wurden nicht nur Komponenten verbessert, die an einen Computer erinnern, sondern auch die wichtigen Komponenten Telefonie und Kurzmitteilungen. Sie wurden im Detail überarbeitet und einige lang vermisste Funktionen hinzugefügt. Kurzmitteilungen verschickt das iPhone jetzt auch im Hintergrund. Bei Netzproblemen oder auch bei Massenversendungen, bei denen der Versand etwas länger dauern kann, blockiert die Aktion nicht mehr das Gerät. Der Anwender kann weiterarbeiten und etwa die nächste Kurznachricht vorbereiten.

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
  2. http://dovendosi.blogas.lt/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/
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Laptop Akku Acer Aspire Timeline 1810T5/20/2017

Das Hero-Smartphone in weißer Farbe steckt in einem Gehäuse mit Teflonbeschichtung. Damit soll erreicht werden, dass das Weiß möglichst lange so bleibt und nicht mit der Zeit verschmutzt.Das Smartphone besitzt einen 3,2 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Zur Farbtiefe machte HTC keine Angaben. Mit einem Bewegungssensor sollen Inhalte automatisch passend zur Geräteausrichtung erscheinen. Außerdem kann das Telefon bei Anrufen in den Lautlosmodus gebracht werden, indem das Gerät mit dem Display nach unten auf einen Tisch gelegt wird. Der verwendete Touchscreen ist mit einer fettabweisenden Schicht versehen, so dass Fingerabdrücke darauf weniger deutlich auffallen. Vermutlich wird die gleiche Technik wie beim iPhone 3GS verwendet.

Für Foto- und Videoaufnahmen befindet sich im Mobiltelefon eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, aber ohne Fotolicht. Aufnahmen in dunkler Umgebung werden daher nicht ohne weiteres gelingen. Der integrierte GPS-Empfänger kann für Navigationsfunktionen verwendet werden, eine umfassende Navigationslösung liegt dem Gerät aber nicht bei. Der Nutzer ist auf Google Maps oder vergleichbare Angebote angewiesen, will er nicht zusätzliches Geld für eine umfassende Navigationssoftware ausgeben. Auch der integrierte Kompass nutzt den GPS-Empfänger im Gerät.Der interne Speicher fasst vergleichsweise geringe 288 MByte, so dass bei intensiver Nutzung der Kamera oder der Musikfunktion eine Speicherkarte erforderlich ist. Diese kann im Micro-SD-Card-Steckplatz genutzt werden. Das Mobiltelefon verfügt über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, so dass sich marktübliche Kopfhörer direkt anschließen lassen. Der verwendete Qualcomm-Prozessor mit einer Taktrate von 528 MHz verspricht kurze Reaktionszeiten bei der Bedienung.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s. Es bietet zusätzlich GPRS sowie EDGE und kann in allen vier GSM-Netzen verwendet werden. Zudem stehen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Das Gerät misst bei einem Gewicht von 135 Gramm 111,5 x 56,2 x 14 mm.Mit einer Akkuladung verspricht HTC eine beachtliche Akkulaufzeit beim Telefonieren von bis zu 7 Stunden im UMTS-Betrieb. Im GSM-Netz steigt der Wert nur noch geringfügig auf knapp 8 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im GSM-Netz nach rund 18 Tagen wieder an die Steckdose, im UMTS-Modus werden sogar 31 Tage Akkulaufzeit versprochen.HTC will das Hero bereits im Juli 2009 in Deutschland auf den Markt bringen. Ohne Vertrag wird das Mobiltelefon 499 Euro kosten und dann in einem sehr dunklen Braunton von HTC zu haben sein. Zugleich werden T-Mobile und E-Plus das Hero ins Sortiment nehmen. Während E-Plus das Modell in Weiß anbieten wird, gibt es das Hero bei T-Mobile nur in Schwarz.

Das Thinkpad T400s ist eine flachere und vor allem leichtere Variante des T400. Beim Design des Notebooks ging Lenovo dabei wenig Kompromisse ein, die Hardware ist schnell und genug Anschlüsse gibt es auch. Nur beim Erwerb muss der Anwender tiefer in die Tasche greifen als beim T400. Lenovo stellt mit dem Thinkpad T400s eine deutlich leichtere und flachere Variante des 14-Zoll-Notebooks T400 vor. Es wiegt nur 1,77 kg statt der 2,13 bis 2,23 kg (mit 6-Zellen-Akku) des T400 und ist 21,1 bis 25,9 mm statt der 27,6 bis 31,9 hoch. Die T400-Werte sind abhängig davon, ob ein 4- oder 6-Zellen-Akku genutzt wird. Das Notebook kann damit zwischen dem T400 und dem X301 eingeordnet werden. Letzteres ist nochmal etwas flacher und leichter, bietet aber nur einen 13-Zoll-Bildschirm.

Das Display des T400s wird mit LEDs beleuchtet und bietet eine Auflösung von 1.400 x 900 Pixeln. Wie bei Thinkpads üblich, lässt sich das Display des T400s besonders weit nach hinten klappen. Oberhalb des Displays befindet sich eine kleine Lampe, die die Tastatur im Dunklen beleuchtet. Gegenüber einem T400 mit mittlerer Ausstattung muss der Anwender auf eine separate Grafikkarte verzichten, die in den meisten T400-Modellen verbaut ist. Das T400s nutzt nur den Grafikkern GMA 4500MHD des Chipsatzes. Keine Einschränkungen gibt es dafür beim Hauptprozessor. Lenovo nutzt nicht die Low-Voltage- oder gar Ultra-Low-Voltage-CPUs, sondern normale Prozessoren der Intel-SP9000-Serie. Der kleinste Core 2 Duo taktet mit 2,4 GHz und hat 6 MByte L2 Cache.Zur weiteren Standardausstattung gehören eine etwas klein geratene 120-GByte-Festplatte, ein DVD-Brenner, Intels 5100er WLAN-Karte (802.11b/g/n), 2 GByte RAM und ein 6-Zellen-Akku, mit dem das Notebook etwa 6 Stunden durchhalten kann. Als Eingabegerät kann der Anwender das Touchpad oder einen Trackpoint nutzen. Dementsprechend finden sich auf dem Notebook sechs Mausersatztasten.

Trotz der flachen Bauweise nutzt Lenovo den Platz, um viele Anschlüsse unterzubringen. Zu den Anschlüssen gehört ein DisplayPort sowie ein VGA-Ausgang. Beide lassen sich laut Lenovo gleichzeitig nutzen. Ein eSATA/USB-Kombi-Anschluss lässt dem Anwender die Wahl zwischen beiden Standards. Außerdem befinden sich noch zwei weitere USB-Anschlüsse an dem Notebook.Lenovo gibt sich zuversichtlich, dass das neue T400s besonders widerstandsfähig ist und verdeutlicht dies in einem Video. Allerdings gibt der Hersteller auf derart schlechten Umgang mit einem Notebook keine Garantie. Für die Schrumpfkur muss der potenzielle Anwender allerdings tief in die Tasche greifen. Das T400s kostet fast das Doppelte eines T400. In den USA gehen die Preise bei 1.600 US-Dollar los. Zudem können sich US-Kunden Thinkpads selbst zusammenstellen. So kostet etwa eine 128-GByte-SSD statt der Festplatte 240 US-Dollar, ein schnellerer SP9600-Prozessor (2,53GHz) 125 US-Dollar und 8 GByte RAM gleich ab Werk kosten 1.160 US-Dollar. Außerdem kann sich der Käufer dafür entscheiden, statt des ExpressCard/34-Slots einen Kartenleser einzubauen (10 US-Dollar), Bluetooth einbauen lassen (29 US-Dollar) und sogar einen Blu-ray-Brenner gibt es für 560 US-Dollar extra. Die Preise beinhalten keine Steuern.

Lenovo Deutschland hat noch keine Informationen zum T400s. Es ist aber davon auszugehen, dass das flache Notebook auch hierzulande erscheinen wird. In den USA kann das Gerät bereits bestellt werden. Als Betriebssysteme stehen derzeit Windows XP und Windows Vista zur Auswahl. Die US-Garantie läuft ein Jahr lang. Weitere Informationen zum Thinkpad T400s finden sich in der Anleitung.Wie früher das Fotoalbum soll auch Kodaks neuer Bilderrahmen Easyshare S730 im Familien- und Bekanntenkreis herumgereicht werden. Damit es kein Kabelgewirr gibt, besitzt das Gerät einen eingebauten Akku, der für eine Stunde Strom liefert. Der Kodak Easyshare S730 erreicht eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und ist 7 Zoll (18 cm) groß. Neben JPEGs kann er Filme in den Formaten .mov, .avi und MPEG4 abspielen. Dazu kommen die Audioformate MP3, PCM, ADPCM und MPEG 1 Layer, die über den Monolautsprecher im Gehäuse ertönen.Die Displayhelligkeit gibt Kodak mit 300 Candela pro Quadratmeter an, das Kontrastverhältnis soll bei 500:1 liegen. Neben dem internen Speicher mit 1 GByte Kapazität ist der Bilderrahmen mit einer USB-Schnittstelle sowie Kartenschächten für die Formate Secure Digital (SD/SDHC), MultiMedia-Karte (MMC), Memory Stick und xD-Picture Card ausgestattet.

Der fest eingebaute Ni-MH-Akku kann rund eine Stunde Bilder anzeigen, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Der Bildschirmrand ist berührempfindlich und erlaubt die Menüsteuerung des Rahmens. Im Diashowmodus benötigt der Rahmen am Netzteil 5,7 Watt.Casios Hochgeschwindigkeitskamera EX-F1 kann mit einem Firmwareupdate und etwas Zusatzsoftware vom PC aus gesteuert werden. Der Fotograf kann am Rechner den Auslöser drücken und die Film- oder Videoaufnahme starten. Das Downloadpaket besteht aus der Firmware 2.0, die zwingende Voraussetzung für die Rechnerfernsteuerung ist und einer Windows-Software, die ab XP läuft.Die Kamera wird über USB mit dem PC verbunden und kann von hier aus gesteuert werden. Der Fotograf kann die Geschwindigkeit der Aufnahmen im Film- und Videobereich anpassen und zum Beispiel Intervall-Aufnahmen programmieren. Die Kamera kann so automatisch Aufnahmen machen. Das ist zum Beispiel sinnvoll, um das Wachstum von Pflanzen im Zeitraffer zu dokumentieren.

Zum Firmwareupdate von Casios Exilim Pro EX-F1 ist eine leere Speicherkarte erforderlich, auf die die Software kopiert wird. Nun wird die Kamera mit vollem Akku mit gedrückter Menütaste eingeschaltet. Nach Abschluss des Updates kann die Kamera ausgeschaltet und die Speicherkarte entnommen werden. Die aktuelle Firmwareversion der Kamera kann beim Einschalten mit gehaltener Menütaste im Display angezeigt werden.Casios Bridge-Kamera mit 12fach-Zoom kann mit ihrem 6-Megapixel-Sensor bis zu 60 Bilder in einer Sekunde in voller Auflösung aufnehmen. Der Videomodus erlaubt bei einer Reduktion der Bildgröße gar Hochgeschwindigkeitsaufnahmen von 1.200 Bildern pro Sekunde.Das auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona vorgestellte LG-Handy GD900 kommt in Kürze auf den deutschen Markt. Der Neuling besitzt als Besonderheit eine transparente Tastatur, die auch Touch-Befehle umsetzt. Damit lässt sich das Mobiltelefon wahlweise über den Touchscreen oder die ausziehbare Touchtastatur bedienen. Das Mobiltelefon mit Schiebemechanismus beherbergt eine herkömmliche Handytastatur, die vollkommen transparent ist. Anders als bei einer normalen Tastatur reagieren die Tasten auf Touchbefehle, echte Tasten gibt es also nicht. Dadurch dürfte das Tippen weniger komfortabel sein als auf einer herkömmlichen Tastatur, bei der sich die einzelnen Tasten erfühlen lassen. Im Gegenzug bietet die Touchtastatur neue Bedienmöglichkeiten, die derzeit kein anderes Mobiltelefon am Markt zu bieten hat.

Die Oberfläche der Tastatur ist quasi ein großes Touchpad. Im Browser etwa kann der Nutzer so durch Webseiten navigieren und darüber Links aufrufen. Als weitere Bedienoption sind Gesten möglich. Auf Webseiten sowie in Bildern und Videos kann der Nutzer mit Zoom-Gesten einen Ausschnitt vergrößern oder die Ansicht verkleinern.Durch Zeichnen des Buchstabens M wird etwa der Musik-Player im Gerät aufgerufen, für andere Funktionen stehen weitere solcher Gesten zur Verfügung. Über Kreisgesten lässt sich die Lautstärke des Musik- und Videoplayers bequem regulieren und auch die Kamera kann so bedient werden. Schließlich können Texte über eine Handschriftenerkennung eingegeben werden, indem mit dem Finger wie mit einem Stift geschrieben wird.Das GD900 Crystal besitzt einen 3 Zoll großen TFT-Touchscreen, der bei einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben darstellt und kratzfest ist, verspricht der Hersteller. Für die Bedienung setzt LG wie im Arena auf die Bedienoberfläche 3D S-Class. Über einen 3D-Würfel erreicht der Nutzer mit einem Fingerdreh die Funktionen des Mobiltelefons.

Die integrierte 8-Megapixel-Kamera bietet einen 8fachen Digitalzoom und kann neben Fotos auch Videos aufnehmen. Das Mobiltelefon verfügt über einen selbst entwickelten HTML-Browser, einen E-Mail-Client, einen Media-Player für die üblichen Formate einschließlich Divx und Xvid sowie ein UKW-Radio. Für Daten steht ein interner Speicher von 1,3 GByte zur Verfügung. Zudem besitzt das Mobiltelefon einen Steckplatz für Micro-SD-Cards, die 32 GByte groß sein dürfen.Das 105 x 52,8 x 13,5 mm messende UMTS-Handy unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken stehen WLAN nach 802.11b/g und Bluetooth 2.1 samt A2DP-Unterstützung bereit, um Stereomusik zu übertragen. Ein GPS-Empfänger und ein Kopfhöreranschluss kennt das Handy laut Datenblatt nicht.Das Mobiltelefon wiegt 120 Gramm und bietet mit einer Akkuladung eine maximale Sprechzeit von rund 3,5 Stunden. LG machte keine Angaben dazu, ob der Wert für die Nutzung im UMTS- oder GSM-Betrieb gilt. Falls dieser Wert für den Einsatz in GSM-Netzen gilt, dürfte die Sprechdauer im UMTS-Modus noch deutlich kürzer ausfallen. Im Bereitschaftsmodus versorgt der Akku das Handy etwa 8 Tage mit Energie.

  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi
  2. http://yaplog.jp/dovendosi/
  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/

 

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Batterie Toshiba Satellite Pro L3005/20/2017

Un nouveau venu, dans ce même secteur automobile, a déjà fait son coming out à Las Vegas. Il s’agit de Faraday Future, constructeur californien de véhicules électriques qui s’est associé à l’entreprise technologique chinoise LeTV (présentée comme le Netflix chinois). Apparu voici dix-huit mois à peine, Faraday Future a dévoilé son premier prototype - baptisé FFZERO 1 - en marge du CES, lundi soir. Faraday Future, qui se positionne sur la route de Tesla, promet de commercialiser son premier véhicule électrique d’ici deux ans.Un autre segment de croissance réside dans les appareils dits de réalité virtuelle (VR). La vedette du CES sera, à nouveau, le casque Rift développé par la société Oculus. Ce mercredi, Oculus donnera officiellement le coup d’envoi des prises de commande du fameux casque. De nombreux développeurs de contenus (jeux vidéos, spectacles à 360 degrés, séries TV…) misent beaucoup sur le succès de Rift. Le patron de Facebook, Mark Zuckerberg, en attend aussi énormément : mi-2014, il avait déboursé 2 milliards de dollars pour acquérir Oculus, avec l’ambition d’en faire la nouvelle grande plateforme technologique pouvant accueillir des applications en matière de divertissement, mais aussi d’éducation, de commerce, de communications…

Les tablettes informatiques vont supplanter les ordinateurs portables d’ici 2016, affirme une étude publiée mardi aux Etats-Unis. Selon cette enquête du cabinet NPD, les tablettes seront le moteur de croissance pour le marché des appareils portables au cours des prochaines années. Alors que les ventes d’ordinateurs portables vont passer de 208 à 393 millions entre 2012 et 2017, celles des tablettes passeront dans le même temps de 121 à 416 millions. Les ventes seront dopées par la forte demande en Amérique du Nord, au Japon et en Europe de l’Ouest, qui compteront pour 66% des ventes en 2012 et resteront autour de 60 % dans les prochaines années, selon NPD. L es consommateurs préfèrent de plus en plus les tablettes aux ordinateurs portables, souligne Richard Shim, un analyste de NPD. Le marché des tablettes reste pour l’heure dominé par l’iPad d’Apple. (AFP)

Le rapport provenant des autorités américaines est inquiétant. D’après le document présenté ce mardi par l’organisme d’audit du congrès (GAO), la présence du Wi-Fi et de plusieurs appareils de divertissement dans certains avions est un danger pour la sécurité aérienne. L’un des maillons faibles identifiés par le rapport, d’une soixantaine de pages, concerne les avions les plus récents, les plus automatisés. Ces avions sont davantage connectés à Internet que les anciens, ce qui les rend plus vulnérables.Car la tendance est là : de plus en plus de compagnies aériennes proposent à leurs passagers d’avoir une connexion Internet durant leur vol via un réseau Wi-Fi. Or, les modèles d’avions récents disposent de cockpits sophistiqués connectés au même réseau que les passagers. Des pare-feu sont utilisés pour protéger les ordinateurs du cockpit, mais, d’après les autorités américaines, ces systèmes de protection peuvent être aisément mis en échec. Les pare-feu étant des logiciels, ils peuvent être piratés et contournés comme n’importe quel logiciel, explique le rapport d’une soixantaine de pages. Le réseau IP pourrait permettre à un pirate d’avoir accès à distance aux systèmes avioniques et de les compromettre.

Une personne à bord, compétente en informatique et qui peut se brancher à un port USB, pourrait ainsi réussir à contourner le pare-feu et à pirater les commandes de l’appareil.En fait, le rapport évoque plusieurs scénarios. Un individu aurait ainsi la capacité, avec un simple ordinateur portable, de prendre le contrôle d’un avion et de le détourner, et ce, alors que cette personne est à bord de l’appareil ou même au sol. Un pirate pourrait également contrôler, à distance, le système d’alarme ou de navigation de l’appareil. Le document explique aussi que les programmes informatiques des avions sont vulnérables à différents virus.La cybersécurité en vol a été identifiée comme un problème à l’importance croissante sur lequel l’Agence fédérale américaine de l’aviation (FAA) commence tout juste à se pencher, expliquent les auteurs du rapport. La FAA, qui reconnaît l’existence de menaces liées à l’informatique, a déclaré prendre ce risque très au sérieux.

Sur CNN, Gerald Dillingham, l’un des auteurs du rapport, a expliqué que les modèles d’avions les plus vulnérables sont le Boeing 787 Dreamliner et les Airbus A380 et A350. A noter que les modèles d’avions plus anciens, mis en service il y a vingt ans ou plus, ne seraient pas exposés à ce type de risques.Interrogé par l’AFP sur le rapport du GAO, un porte-parole d’Airbus à Washington, Clay McConnell, a assuré que l’entreprise avait constamment en tête l’objectif de maintenir les normes les plus élevées en matière de sécurité. Mais nous ne révélons aucun détail concernant les mesures de sécurité, car nous estimons que cela serait contre-productif, a ajouté M. McConnell. Son rival américain Boeing a expliqué de son côté qu’aucun changement au plan de vol enregistré dans l’ordinateur de bord ne peut être effectué sans le feu vert du pilote . La Chine a pour la première fois détrôné les Etats-Unis l'an dernier comme premier marché mondial des ordinateurs de bureau (PC), plébiscités par la population des zones rurales, selon une étude lundi du cabinet de recherche IHS iSuppli.

Les ventes de PC ont représenté 69 millions d'unités en Chine en 2012, contre seulement 66 millions aux Etats-Unis la même année. Contrairement à d'autres pays du monde où les ventes d'ordinateurs de bureau sont tombées derrière celles de modèles portables, la demande en Chine reste également répartie entre les deux catégories (50% chacune).Le pourcentage relativement élevé des ventes de PC de bureau en Chine est dû à l'énorme demande dans les régions rurales du pays, qui représente une part majeure des 1,34 milliard d'habitants du pays, a commenté Peter Lin, un analyste d'IHS. Ces consommateurs ont tendance à préférer l'ordinateur de bureau.IHS prédit toutefois que l'équilibre devrait se modifier dans les prochaines années, grâce à l'émergence d'ordinateurs portables moins chers, et que le marché chinois devrait s'aligner sur la répartition moyenne de 36% d'ordinateurs de bureau pour 64% d'ordinateurs portables.

En outre, comme dans le reste du monde, la demande (de PC) en Chine reste faible alors que les consommateurs migrent vers des appareils mobiles comme les téléphones portables, note IHS. Le marché devrait quand même croître de 3% à 4% cette année.Le marché mondial des PC traverse une grave crise, plombé par l'environnement économique mais surtout l'essor des engins mobiles capables de se connecter à internet, comme les smartphones et surtout les tablettes. Les ventes mondiales d'ordinateurs ont plongé de plus de 10% au premier trimestre.On sait que le printemps, c’est la saison propice au rangement du grenier, du garage et du lavage de l’auto. Mais saviez-vous que c’est aussi l’occasion idéale de nettoyer et rafraîchir ce fichu PC qui rame… Valse, en 5 temps. Les 5 conseils Alexis Carantonis.On a tendance à snober les mises à jour, leur redémarrage imposé et leur temps d’installation fastidieux… Pourtant, un ordi non à jour est un ordi à la traîne. Et c’est aussi un ordi à la merci des hackers, puisqu’un OS est un fromage plein de trous qui sont bouchés, petit à petit, par les éditeurs de logiciels ! Ne refusez donc jamais une mise à jour de votre système d’exploitation, ni de Java ou Flash, par exemple. C’est l’occasion de passer à Windows 10, ou en tout cas, d’abandonner définitivement XP, dont le support n’est plus couvert par Microsoft… Pour ce qui est de vos programmes personnels, libre à vous d’être plus sélectif (certaines versions antérieures sont parfois plus stables, ou plus intuitives). Mais ne négligez jamais les mises à jour de la base virale de votre logiciel de sécurité (une fois par semaine). Ici, pour le printemps, un scan complet du PC est recommandé (laissez tourner la nuit).

Pour ce faire, outre le tri manuel dans les fichiers et programmes obsolètes, pas 36 solutions : il vous faut défragmenter. C’est-à-dire replacer par paquets des fichiers dispersés. Or, un disque dur où les données sont bien rangées est un disque dont la réponse est plus véloce ! L’opération, simple à lancer, peut toutefois prendre quelques heures. Vous voilà prévenus. Pour les utilisateurs de Windows 7, sachez que votre PC se défragmente automatiquement une fois par semaine. Or, il se peut que votre ordinateur ne soit pas allumé à l’heure programmée par défaut (soit chaque mercredi à 01:00). Il vous faudra donc localiser l’option Configurer la planification pour la remettre à votre goût. Sous Windows 8, l’emplacement du défragmenteur de disque diffère de celui sous les précédentes versions de Windows. Il se trouve dans : Panneau de configuration, dans la section système et sécurité. Cliquez sur Outils d’administration, puis sur Défragmenter et optimisez vos lecteurs. Sur Windows 10, la défragmentation est possible derrière l’option optimiser le lecteur. Vous pouvez lancer l’opération en tapant dfrgui.exe, après Démarrer et Exécuter !

Tout d’abord, si vous êtes sur Windows, faites un clic droit sur l’icône de votre (vos) disque(s) dur(s). Dans 99 % des cas, ils se nomment C et D. Cliquez sur Nettoyage disque, et laissez-vous guider. Bien sûr, ce premier coup de balai ne suffit pas. Sus aux fichiers temporaires. Les fichiers Temp, Prefetch, Temporary Internet Files et Cookies (à localiser au moyen d’une recherche sur votre disque) sont superflus. Votre machine enregistre des tas d’infos dont elle a besoin sur le moment, mais dont elle n’a que faire par la suite. D’une manière générale, vous pouvez supprimer de votre PC tous ces fichiers, ainsi que ceux dont les extensions se nomment temp, bak, wbk, pif, diz, chk, gid, bad et old. Il s’agit là de fichiers temporaires ou inutiles. Comment faire ? Dans le menu Démarrer, ouvrez l’onglet Rechercher, saisissez des requêtes du type . temp, . old, etc. Envoyez fissa les résultats à la poubelle ! Enfin, ça paraît évident, mais n’hésitez pas à stocker sur support externe ou dans le cloud vos vidéos et fichiers les plus dévoreurs de place.

Souffler entre les touches de son clavier pour enlever poussière et miettes ne suffit pas. Préférez une bombe à air sec comprimé avec embout fin. Pour la surface, évitez les lingettes, souvent imbibées de produits trop agressifs qui transforment un H en I. L’astuce : des cotons-tiges à peine trempés dans l’eau chaude feront l’affaire ! Pour la surface même de votre tour ou de votre portable, utilisez un chiffon imbibé d’un peu d’eau chaude, voire de quelques gouttes d’alcool. Pour la souris, si vous utilisez une souris à boule, grattouillez celle-ci pour faire sortir la bille et nettoyez les capteurs, doucement, et au moyen de cure-dents. Pour toute autre souris, optez encore pour un coton-tige, que vous pouvez ici carrément imbiber d’alcool. N’oubliez ni patins, ni encoches, ni surface… ni le tapis ! Pour les traces de doigts sur l’écran, fuyez le liquide lave-vitre. Un chiffon humide fera l’affaire, les sprays magiques vendus en magasin n’étant pas beaucoup plus efficaces.

  1. http://dovendosi.comunidades.net/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051
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Notebook Akku für Acer TravelMate 6495G5/19/2017

Neben Bildern können auch Videos im Format MPEG-4, Motion JPEG und H.264/AVC mit einer nativen Auflösung von maximal 800 x 600 Pixeln dargestellt werden. Auch MP3-Dateien und MPEG-4/AAC-codierte Musikstücke können abgespielt werden. Ein eingebauter Stereoausgang sowie ein analoger Fernsehanschluss sind ebenfalls vorhanden. Die Stromversorgung erfolgt über einen integrierten Lithium-Ionen-Akku.Epson P-7000 Die Fotofestplatten messen 150 x 33,1 x 88,7 mm. Die Speicherkartenlaufwerke sind für die Formate CompactFlash, SD(HC) sowie MMC, Memorysticks und xD-Cards geeignet. Das Gewicht liegt bei rund 500 Gramm.

Mit dem KM380 hat LG ein Musikhandy auf den Markt gebracht, das eine spezielle Klangengine besitzt. Damit sollen auch die Anforderungen anspruchsvoller Musikhörer erfüllt werden. Dazu hat LG mit Mark Levinson zusammengearbeitet und einen Equalizer in das Tribandhandy integriert. Ferner bietet das Klapphandy eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie einen Speicherkartensteckplatz. LG KM380 Der Musikplayer im KM380 spielt die Formate MP3, WMA, AAC, AAC+ sowie AMR ab und ihm wurde ein UKW-Radio zur Seite gestellt. Gesteuert wird die Musikwiedergabe über Bedienknöpfe auf der Vorderseite der Tastaturabdeckung. LG verspricht durch Einsatz der SoundEngine genannten Klangverbesserung die Abdeckung des gesamten Klangspektrums. Auch hohe Töne sollen kein Problem darstellen und mittels Restoration Technology sollen selbst verzerrte Aufnahmen natürlich klingen. Zudem wurde ein Equalizer mit neun Klangmustern integriert. Neben den typischen Einstellungen Rock, Jazz, Classic, Pop und Bass gibt es vier weitere Justierungen, die speziell für LG entwickelt wurden, betont der Hersteller. Diese nennen sich Virtual Bass, Clear, Live und Comfort. Mit Hilfe des Equalizers will LG einerseits einen möglichst guten Klang über Kopfhörer erreichen und andererseits dem Nutzer viel Klangbeeinflussungen an die Hand geben.

LG KM380 Für die Musikwiedergabe wird eine MicroSD-Card benötigt, die nur bis zu 2 GByte groß sein darf und in den Speicherkartensteckplatz am Handy passt. Der interne Speicher fasst lediglich 25 MByte, so dass darin nur wenig Musikstücke abgelegt werden können. Die Musik kann über das Bluetoothprofil A2DP auch drahtlos in stereo auf entsprechende Geräte übertragen werden. Zudem weist das Handy eine 3,5-mm-Klinkenbuchse auf, um handelsübliche Kopfhörer daran betreiben zu können.Das Mobiltelefon besitzt ein 2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben dargestellt werden. Für Schnappschüsse gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht sowie 4fachem Digitalzoom, die auch für Videoaufnahmen verwendet werden kann. Diese werden aber nur mit 15 Frames pro Sekunde in QVGA-Auflösung aufgezeichnet.LG KM380 Das 108 x 48 x 12,8 mm messende Handy funkt in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt EDGE sowie GPRS. Den SAR-Wert gibt LG mit 0,669 Watt/kg an. Das Mobiltelefon bietet außerdem Java MIDP 2.0, einen XHTML-Browser sowie einen E-Mail-Client und kann Sprachnotizen aufnehmen.

Mit einer Akkuladung erreicht das 79 Gramm wiegende Mobiltelefon eine Sprechdauer von bescheidenen 3 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 10 Tage durch. Bei abgeschaltetem Mobilfunk kann der Musikplayer bis zu 40 Stunden verwendet werden.LG verkauft das KM380 bereits seit Ende Juli 2008, hat die Presse aber erst jetzt informiert. Ohne Mobilfunkvertrag kostet das Handy 169 Euro.Mit dem Eee-PC 701 hat Asus die Kategorie der Netbooks definiert - die ersten Mini-Notebooks mit Intels neuem Atom-Prozessor brachten jedoch andere Hersteller auf den Markt. Erst jetzt zieht Asus mit dem Eee-PC 901 gleich, der von Grund auf neu entworfen wurde. Die längere Entwicklungszeit hat Asus genutzt, um das Netbook mit der bisher längsten Akkulaufzeit zu bauen. Seit knapp einem Jahr werden die kleinen, günstigen und leichten Mini-Notebooks weltweit verkauft, in Deutschland kam der Eee-PC 701 erst Ende Januar 2008 auf den Markt, bald gefolgt vom Eee-PC 900. Und auch wenn Asus mit den schnellen Modellwechseln manchen Kunden verärgert hat, schlägt sich der Erfolg der Netbooks inzwischen auch in den Zahlen der Marktforscher nieder. So ist Asus nach den aktuellen Analysen von Gartner in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) der fünftgrößte PC-Hersteller.

Eee-PC 901 In der EMEA-Region sind die Netbooks besonders beliebt, sie machen laut Gartner bereits fünf Prozent aller von Asus gelieferten Mobilrechner aus. Mit so viel Vorsprung konnte Asus auch Medion und dessen Originalhersteller MSI mit dem Medion E1210 die Vorstellung des ersten Netbooks mit Atom-CPU überlassen.Der neue Prozessor war für Asus Anlass, das Design des Eee-PC nach den Modellen 701 und 900 komplett zu überarbeiten. Der Eee-PC 901 weist zwar annähernd denselben Formfaktor wie das Modell 900 auf, bis auf die Tastatur haben sich jedoch nahezu alle Bestandteile geändert. Auch die Ausstattung wurde deutlich aufgewertet, unter anderem ist nun Bluetooth 2.0 serienmäßig vorhanden, was vor allem deutsche Käufer für die Kopplung eines Handys vermisst hatten.Dabei hat Asus den Listenpreis gegenüber dem Eee-PC 900 auch etwas gesenkt: Kam dieser noch für 399 Euro auf den Markt, so soll die Version 901 zu Beginn nur noch 379 Euro kosten. In Deutschland erscheint das Gerät laut Asus auf den offiziellen Vertriebswegen nur mit vorinstalliertem Windows XP und 12 GByte großen SSDs am 18. August 2008. Wir testen ein Vorserienmodell mit englischer Tastatur, das jedoch 20 GByte SSD-Speicher besitzt.

Auf den ersten Blick wirkt der Eee-PC 901 durch seine Größe wie ein typisches Netbook, einzig die weiße Farbe und das große "Eee"-Logo" auf dem Displaydeckel deuten jedoch noch auf die Verwandtschaft mit den ersten Eee-PCs hin. Der Name des Herstellers findet sich nur noch auf dem Typenschild auf der Unterseite. Die stark gerundeten Ecken und die glänzende Oberfläche des Deckels - die aber nicht sehr schmutzempfindlich ist - lassen das Mini-Notebook sehr viel bulliger und dicker wirken, als es eigentlich ist.Mehr Design-Elemente In der Tat ist der Eee-PC 901 mit 36 Millimetern an der dicksten Stelle gegenüber den 38,7 Millimetern des Eee-PC 900 sogar etwas dünner geworden. Mit 22,5 x 17 cm ist der Eee-PC 901 aber einen halben Zentimeter tiefer als das Modell 900.

Neu: Stereo-Mikros Die Ziffer neun in der Modellnummer weist schon darauf hin, dass Asus weiterhin ein 8,9-Zoll-Display mit 1.024 x 600 Pixeln verbaut. Darüber sitzt nun die bekannte Webcam mit 1,3 Megapixeln. Die charakteristischen Scharniere mit Aluverzierungen sind nicht mehr an den äußersten Seiten des Displays angebracht, sondern leicht nach innen versetzt. An der Unterkante sitzen nun auch Stereomikrofone, die aber recht leise aufnehmen, jedoch nur wenig Störgeräusche mitnehmen.Tastatur im Maßstab 1:1 (bei 96 dpi, nach Klick) Nicht geändert hat sich die Tastatur: Sie ist in einem Raster von 16 Millimetern ausgeführt, was Zehn-Finger-Schreiben nahezu unmöglich macht. Die Tasten verfügen aber immer noch über einen sehr klaren Anschlag und sind flach gehalten, so dass man sich an das Eingabegerät gewöhnen kann. Das Tastenfeld biegt sich auch bei stärkerem Druck nicht durch, so dass man mit spitzen Fingern und hartem Anschlag eine brauchbare Tipptechnik entwickeln kann. Wie bei anderen Netbooks ist die Tastatur gegen einige Tropfen Flüssigkeit durch eine darunter liegende Wanne geschützt.

Großes Touchpad Edel eingefasst durch einen Alurahmen, der auch die Maustasten darstellt, ist das neue Touchpad von 67 x 37 mm Größe. Es erreicht damit schon fast das Format von 15-Zoll-Notebooks. Der Mausersatz ist leicht aufgeraut, die Tasten sind nun zweigeteilt und auch über die Gehäusekante geführt. Sie lassen sich damit sehr intuitiv erreichen, gegenüber herkömmlichen Notebooks muss man sich kaum umstellen.Ebenfalls sehr wertig wirkt die neue silberne Leiste mit den Funktionstasten oberhalb der Tastatur. Neben dem Einschalter gibt es zwei Tasten für die Bildschirmauflösung und den Stand-by-Modus sowie zwei frei belegbare Knöpfe, mit denen sich Anwendungen starten lassen.Asus macht keine Angabe zur Helligkeit des neuen Displays. Im direkten Vergleich mit dem Eee-PC 900 wirkt es aber deutlich heller. Zusammen mit der matten Oberfläche ist es an hellen Sonnentagen im Schatten noch brauchbar für den Außeneinsatz. Im direkten Sonnenlicht sind die Bildschirminhalte jedoch nicht mehr lesbar - das schafft bisher unter den Netbooks nur das Gerät von Medion/MSI.

Schnittstellen links Über die zweite Funktionstaste in der silbernen Leiste kann die Auflösung auch direkt umgeschaltet werden, alternativ kann man ein vorinstalliertes Programm in der Systray von Windows XP neben der Uhrzeit verwenden. Darüber ist dann auch der "Compressed Mode" zu erreichen, bei dem 1.024 x 768 Pixel von der Grafiklogik auf die 600 Zeilen des Displays skaliert werden. Dabei wird der Bildschirmaufbau aber unbrauchbar langsam.Anschlüsse der rechten Seite Die Schnittstellen ließ Asus an denselben Orten wie bei den bisherigen Eee-PCs: Links sitzen Sound, ein USB-Port sowie Ethernet. Dazwischen befindet sich ein neuer, deutlich größerer Luftauslass - obwohl der Atom-Prozessor deutlich weniger Leistung aufnimmt als die bisherigen Celerons. Dafür bleibt der Eee-PC 901 bei geringer Last auch unhörbar; hat die CPU viel zu tun, rauscht er jedoch deutlich wahrnehmbar. Dabei sind aber Störgeräusche des Lüfters selbst nicht auszumachen, so dass das Geräusch insgesamt nur wenig stört.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/
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Laptop Akku Acer TravelMate 8215WLMi5/19/2017

Tomtom bietet ein Car Kit für das iPhone an. Damit lässt sich das iPhone im Auto sicher befestigen, um Apples Mobiltelefon als Navigationsgerät zu verwenden. Tomtom bietet eine passende Navigationssoftware für das iPhone, aber natürlich lässt sich die Halterung auch mit anderen Applikationen nutzen. Das Car Kit kann an der Windschutzscheibe oder am Armaturenbrett im Auto befestigt werden und erlaubt die Nutzung des iPhone im Hoch- oder Querformat. Das Car Kit besitzt einen GPS-Empfänger, der vor allem in Häuserschluchten oder bewaldeten Gebieten eine bessere Ortung verspricht als der GPS-Empfänger im iPhone.Nikon hat mit der Coolpix S70 eine Kompaktkamera mit einem 3,5 Zoll großen OLED-Display vorgestellt. Der Autofokus-Punkt wird per Fingerdruck auf das gewünschte Motiv gesetzt. Die Coolpix S70 ist mit einen CCD-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format ausgerüstet, der eine Auflösung von 12 Megapixeln erreicht. Ihr Periskop-Objektiv deckt eine Brennweite von 28 bis 140 mm bezogen auf das Kleinbildformat ab.

Nomen est Omen: Das neue Notebook für Computerspieler des US-Herstellers Falcon Northwest heißt "Fragbook DRX". Darin stecken ein Grafikmodul, bis zu drei Festplatten und die Desktopversion von Intels Core i7. Das Ergebnis: hohes Gewicht, minimale Akkulaufzeit, aber viel Leistung. Desktopprozessoren in riesige Notebookgehäuse zu stecken, war vor zehn Jahren noch eine Sparmaßnahme, heute dient der technische Spagat dazu, Leistungsniveaus zu erreichen, die sonst nur Desktop-PCs bieten - den mobilen Core i7 'Clarkdale' gibt es ja noch nicht. Einem Test von PCMag zufolge, dem Nachfolger der eingestellten Zeitschrift PC Magazine, erreicht das Fragbook über 10.000 Punkte in 3DMark Vantage. Dabei betrug die Auflösung allerdings nur 1.024 x 768 Pixel, die Voreinstellung des Benchmarks im Profil "Performance" beträgt 1.280 x 1.024 Pixel.

Mit dem neuen 13-Zoll-Macbook-Pro erfüllt Apple einige lang ersehnte Wünsche von Anwendern. Ein neuer SD-Kartenschacht ist vor allem für Fotografen interessant, aber Admins dürften sich ebenfalls darüber freuen. Dank Firewire-Anschluss ist das Macbook Pro ein guter Kandidat, um das weiße Macbook in Rente zu schicken. Für den Test standen Golem.de zwei Modelle des Macbook Pro mit 13-Zoll-Display (1.280 x 800 Pixel) zur Verfügung, die beide, wie ihre direkten Vorgänger, das sogenannte Unibody-Gehäuse aus Aluminium nutzen. Sie sind dadurch extrem robust, bleiben mit 2 Kilo recht leicht und das Anheben des Notebooks im Laufwerksbereich stellt kaum ein Problem dar. Das weiße Macbook greift der Anwender lieber nicht in der Nähe des Laufwerksschachtes, Schleifgeräusche des Laufwerks sind sonst garantiert. Die Tastaturbeleuchtung ist beim Macbook Pro jetzt Standard, sie ist nun kein Unterscheidungsmerkmal mehr zwischen den einzelnen Modellen. Die beiden Macbook-Pro-Modelle unterscheiden sich nur in drei Punkten voneinander. Die Festplatte ist beim kleinen Modell nur 160 GByte groß und beim großen Modell 250 GByte, der Core-2-Duo-Prozessor taktet mit 2,26 beziehungsweise 2,53 GHz (je 3 MByte L2 Cache, FSB1066) und die Arbeitsspeicherausstattung liegt bei 2 beziehungsweise 4 GByte DDR3-RAM.

Letzteres macht sich am ehesten bemerkbar. Wer iPhoto und iTunes offen hat, mit Safari eine Weile und vor allem mit vielen Tabs surft und dann vielleicht noch einen Text schreibt, merkt beim Macbook Pro mit 2 GByte RAM schnell das Auslagern von Daten auf die Festplatte. In allen anderen Bereichen unterscheiden sich die beiden Macbook Pros beim normalen Arbeiten nicht spürbar.In Benchmarks sieht das Ganze anders aus. Bei Cinebench R10 unterlag die 2,26-GHz-CPU dem Modell mit 2,53 GHz um etwas mehr als zehn Prozent mit 4.771 zu 5.390 Punkten. Dazwischen ist übrigens das Macbook mit weißem Plastikgehäuse angesiedelt. Es erreicht mit seinem 2,4 GHz schnellen Core 2 Duo 5.190 Punkte. Im CPU-Bereich wäre ein Tausch des weißen Macbooks mit Firewire zum neuen Alu-Macbook-Pro mit Firewire ein leichter Rückschritt. Das weiße Macbook mit 2,4 GHz kostete damals etwa so viel wie heute das kleinste Macbook Pro.Im 3D-Bereich sind die Unterschiede deutlicher. Das alte Macbook erreichte mit dem GMA-X3100-Grafikkern von Intel nur 2.000 Punkte im OpenGL-Test des Cinebench R10. Die Macbook Pros mit Geforce-9400M-Chipsatz erreichen 4327 und 4591 Punkte. In Spielen sind ähnliche Unterschiede bemerkbar. Dank des Geforce 9400M ist Eve Online auf den Macbook Pros spielbar, während es auf alten Macbooks mit Intel-Chipsatz nicht besonders flüssig spielbar ist.

Ein weiterer Unterschied zum weißen Macbook mit Intel-Chipsatz ist die spürbare Entlastung der CPU-Kerne beim Decodieren von MPEG-4-Videos. Dieser Vorteil, der insbesondere bei Material mit hoher Auflösung wirkt, zeigte sich schon beim Test des Macbook Pro der ersten Unibody-Generation und beim Test des Mac mini mit Nvidia-Chipsatz. Im Alltag gab es Auffälligkeiten beim WLAN-Betrieb. Vor allem gegenüber dem Plastik-Macbook zeigte sich eine verringerte Reichweite. Als Gegenstelle diente eine Time Capsule von Apple im 5-GHz-Betrieb (802.11a+n, keine Konkurrenz-WLANs in Reichweite). Während das weiße Macbook (802.11n) und ein HP Compaq 2710p (802.11a) auf 18 Metern noch anstandslos funktionierten, musste der Macbook-Pro-Nutzer (802.11n) gute fünf Meter zurückgehen, damit die Verbindung wieder stabil war. In einigen Bürosituationen muss der Administrator beim Einsatz des Macbook Pro wohl über eine Access-Point-Konfiguration nachdenken, die ein Wireless Distribution System (WDS) erlaubt, oder einfach einen weiteren unabhängigen Access Point ins Netz stellen.

Außerdem war der Festplattenschutz sehr empfindlich. Er springt gut hörbar ein, wenn es zu harte Stöße gibt. Der Festplattenschutz kann auch ein Nachteil sein, denn beim Zuklappen nutzt MacOS X schon mehrere Jahre lang einen Hybrid-Schlafmodus, der die Daten nicht nur im RAM vorhält, sondern auch auf die Festplatte schreibt. Und das braucht seine Zeit. Wenn die Festplatteköpfe bereits durch das Zuklappen geparkt werden, das Notebook dann in den Rucksack gesteckt und herumgetragen wird, kann das zu hohen Temperaturen im Rucksack führen, was letztlich auch dem Gerät schaden kann.Die Laufzeiten der neuen Macbook Pros waren hoch. Stolze 3 Stunden und 25 Minuten reichten, um den ersten Futurama-Film "Bender's Big Score" fast dreimal ansehen zu können. Bei voller Helligkeit und aktiviertem WLAN wohlgemerkt. Wer abends eine DVD ansieht, bekommt noch mehr aus dem 58-Wh-Akku heraus. Es reicht dann auch für besonders lange Filme der "Herr der Ringe"-Trilogie oder - mit reduzierter Helligkeit - für "Der mit dem Wolf tanzt".

Ebenfalls gut ist die Laufzeit bei schwacher Last. Die Helligkeit war beim Test auf die Hälfte eingestellt und WLAN aktiv. Acht Stunden und 27 Minuten hielt das Notebook durch. Die Akkulaufzeit ist damit so hoch, dass der Anwender das Notebook auch einfach anlassen kann, damit Dienste wie etwa ein Instant Messenger weiterlaufen können. Wer während einer Ruhezeit den Bildschirm automatisch abschalten lässt oder selbst abschaltet, kann sogar noch längere Laufzeiten erreichen oder kurzzeitiges Lastverhalten ausgleichen.Beim Lasttest bricht die Laufzeit erwartungsgemäß stark ein. Wer es schafft, die Grafik und beide Rechenkerne auszulasten, kann mit einer minimalen Laufzeit von etwa 105 Minuten rechnen. Auch hier war WLAN aktiv und die Helligkeit wurde auf Maximum gestellt. Für diesen Test lief im Hintergrund Eve Online, der Cinebench R10 renderte Bilder und eine größere Galerie wurde in einen Quicktime-Film exportiert. Der Lüfter des Rechners erreichte laut iStat Pro mehr als 6.000 U/min - allerdings erst nach einiger Zeit. Bei kürzeren, aber intensiveren Lasten bleibt der Rechner angenehm leise. Die Raumtemperatur lag bei dem Test bei etwa 24 °C.

Die hohe Laufzeit wirkt sich positiv auf die Gesamtzyklen und damit indirekt auch auf die Lebensdauer des Akkus aus. Wer sparsam mit seinem Macbook Pro arbeitet, schafft mit einer Akkuladung zwei Arbeitstage. Pro Stunde Stand-by verliert das Macbook Pro etwa ein halbes Prozent der Akkulaufzeit und ist damit gleichauf mit einem weißen Macbook mit Intel-Chipsatz.Der Akku des Macbook lädt schnell. Bis etwa 80 Prozent ist der Akku innerhalb von 90 Minuten geladen. Die restlichen 20 Prozent brauchen nochmals fast eine Stunde Netzanschluss. Insbesondere die letzten 10 Prozent sind dann quälend langsam. Sollte der Anwender schnell unterwegs arbeiten müssen, lohnt es sich in der Regel nicht, auf das letzte Quäntchen Ladung zu warten.

Dass der Akku nicht mehr austauschbar ist, dürfte einige Nutzer verärgern. Tauschen lässt sich der Akku aber durchaus, nur ist das nicht mehr von der Garantie abgedeckt. Die dafür nötigen Schrauben lassen sich leicht entfernen. Beim Abnehmen des unteren Deckels sollte der Anwender aber darauf achten, nicht abzurutschen und damit Kratzer im Gehäuse zu hinterlassen sowie die Schrauben in leicht angewinkelter Position zu entfernen, da sie schräg im Gehäuse eingelassen sind.Preislich wirkt sich der feste Akku nicht aus. Beim weißen Macbook kostet der Akku offiziell 139 Euro. Denselben Preis verlangt Apple beim Macbook Pro, dieser enthält zudem den Austauschservice. Wenn der Anwender sich beim Händler anmeldet, soll der Austausch noch am selben Tag möglich sein. An der Festplatte macht sich der Händler dann nicht zu schaffen, ein Backup sollte laut Apple dennoch vorhanden sein. Da der Akku Apple zufolge rund 1.000 Zyklen oder fünf Jahre durchhalten soll, dürfte das nur selten notwendig sein.

Vom Umweltaspekt her ist das sehr positiv zu bewerten. Alte Akkusysteme würden in demselben Zeitraum zwei bis drei Akkus verbrauchen. Allerdings muss Apple noch beweisen, dass die Akkus tatsächlich fünf Jahre oder 1.000 Zyklen lang halten. In der Redaktion von Golem.de sind vor allem Macbook-Pro-Batterien immer wieder viel zu früh ausgefallen. Eine Garantie gibt der Hersteller für die 1.000 Zyklen nicht. Die Akkugarantie gilt nur ein Jahr, da es sich um ein Verschleißteil handelt.Alles in allem hat Apple beim Thema Akku saubere Arbeit geleistet. Die Laufzeit ist beim normalen Arbeiten gut und selbst unter Last noch angenehm lang. Außerdem lädt das Macbook schnell genug auf, wenn es der Anwender eilig hat und auf die letzten Prozentpunkte der Ladung verzichten kann.Das Display ist eine zweischneidige Sache. Design und Farben gefallen. Gegenüber dem ersten Alu-Macbook-Display sind die Farben etwas kräftiger. Auffallend ist das bessere Display vor allem bei Fotos mit weißem Hintergrund. Fehler beim Weißabgleich sieht der Anwender auf dem neuen Macbook Pro sehr viel deutlicher als auf dem alten 13-Zoll-Alu-Macbook.

Im direkten Vergleich mit einem Desktopmonitor (Eizo S1721) oder etwa Sonys AW-Notebook mit RGB-Backlight sehen die Farben auf dem Macbook Pro aber dennoch etwas schlechter aus.Richtig unangenehm ist in vielen Situationen aber wie gehabt das rekordverdächtige Spiegeldisplay. Apple verbaut über dem ohnehin spiegelnden Display einen noch viel besseren Reflektor, eine Glasscheibe. Durch sie ist das Display stabiler, ein Durchdrücken mit dem Finger wird erschwert und die Oberfläche lässt sich leichter reinigen. Allerdings nervt schon bei normalem Tageslicht die Spiegelung des Hintergrunds des Anwenders. In ungünstigen Fällen sieht der Nutzer sogar zwei Spiegelungen des Hintergrunds: eine vom Display und eine von der Glasscheibe. Die Reflexionen sind so stark, dass sie sogar Anwendern auffallen, die vom Spiegel-Macbook auf das neue Macbook Pro wechseln.Andere Glossy-Bildschirme wie etwa die von Sony in der Z-Serie sind hier deutlich angenehmer.

  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
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Laptop Akku toshiba Tecra M115/19/2017

Huawei will das Ascend P1 im Juli 2012 für 450 Euro auf den Markt bringen. "Übrigens wurde das Ascend P1 von unserem deutschen Designer Hagen Fendler und seinem Team entworfen", erklärt Lars-Christian Weisswange, Vice President Devices Western Europe bei Huawei Technologies.Huawei will bis 2015 die führende Handy- und Smartphone-Marke werden und in jeder Leistungsklasse die besten Geräte bauen. Zugleich will der Hersteller die eigenen Geräte zu einem 15 Prozent günstigeren Preis als die Konkurrenz anbieten. Langfristig will Huawei auf dem Weltmarkt für Smartphones und Handys die Nummer 3 werden.In Benchmarks schneidet das Nexus 7 durchweg besser ab als sein Vorgänger. Die alte Version des Tablets hat einen Tegra-3-SoC von Nvidia, der mit maximal 1,3 GHz getaktet ist. Das aktuelle Modell hat ebenfalls einen Vierkernprozessor, aber einen Snapdragon APQ 8064 S4 Pro von Qualcomm mit Krait-Kernen und einer Taktrate von 1,5 GHz.Im Benchmark Geekbench 2 liegt das neue Nexus 7 mit 2.592 Punkten damit deutlich vor dem ersten Nexus 7 mit 1.431 Punkten. Im Javascript-Benchmark Octane Revision 22 liegt die neue Version mit 2.132 Punkten ebenfalls vor dem alten Modell mit 1.120 Punkten.Auch die Grafikeinheit des aktuellen Google-Tablets - eine Adreno 320 - ist deutlich besser. Im OpenGL-Benchmark T-Rex 2.7 Offscreen von Gfx Bench liegt das neue Nexus 7 mit 16 Bildern pro Sekunde weit vor dem Vorgänger, der nur 3,2 Bilder pro Sekunde schafft. In Egypt 2.5 Offscreen liegt die Bildrate des neuen Nexus 7 bei satten 40 fps statt den 9,8 fps des Vorgängers. Auf beiden läuft Android 4.3, das OpenGL ES 3.0 enthält und das Rendering GPU-beschleunigter 3D-Grafik effizienter macht.

Im OpenGL-Benchmark Ice Storm von 3D Mark schaffte das aktuelle Nexus 7 dann auch 11.500 Punkte und eine durchschnittliche Bildrate von 50 fps. Das Ergebnis des CPU-lastigen Physiktests lag bei 10.500 respektive 35 fps. In Ice Storm Extreme lag der Wert erwartungsgemäß niedriger. Hier schaffte das Nexus 7 6.550 Punkte mit durchschnittlich 27 fps, das Ergebnis der Physikengine lag bei 9.600 Punkten respektive 30 fps. Einen aktuellen Vergleichswert mit seinem Vorgänger gibt es nicht, denn dort lief das Testprogramm unter Android 4.3 nicht durch. In einem Testlauf Ende Mai 2013 schaffte das alte Nexus 7 mit Android 4.2 durchschnittlich 3.500 Punkte.Unser Nexus 7 hat 32 GByte Flash-Speicher, eine kleinere Variante mit 16 GByte Speicher gibt es ebenfalls. Auf einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat Google wie beim Vorgänger und überhaupt bei nahezu allen bisherigen Nexus-Geräten verzichtet.

Der einzelne Lautsprecher an der Unterseite hat nur dezente Bässe. Die Höhen sind etwas scharf, reißen aber kaum aus. Die Lautstärke ist nicht allzu hoch, aber ausreichend. Hält der Nutzer das Q5 in der Hand, werden die Höhen etwas unangenehmer. Insgesamt klingt der Lautsprecher dann allerdings dumpfer.Anders als das Q10 und auch das tastaturlose Z10 hat das Q5 keinen Micro-HDMI-Ausgang. Mit einem handelsüblichen MHL-Adapter konnten wir keine Bildschirminhalte an einen Fernseher übertragen. Allerdings ist das Q5 DLNA-fähig, kann also Videos und Bilder drahtlos an geeignete externe Geräte ausgeben.Auf der Rückseite des Q5 ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die mit ihr aufgenommenen Bilder haben recht harte Kontraste und bei Sonnenlicht eine übertrieben starke Sättigung. Bei Innenraumaufnahmen zeigen sich auch bei guter Beleuchtung schnell Artefakte. Die Schärfe der Fotos ist eher durchschnittlich, feine Strukturen wie Baumkronen verwaschen recht schnell.

Wie mit dem Q10 und Z10 können mit dem Q5 Personenaufnahmen gemacht werden, aus denen anschließend die jeweils besten Gesichter ausgesucht werden können. Blackberry nennt diese auch von anderen Herstellern bekannte Funktion "Timeshift-Modus". Die Frontkamera mit 2 Megapixeln hat einen Fixfokus und eignet sich außer für Videotelefonie auch für Selbstporträts.Das Q5 wird mit BB10 in der Version 10.1 ausgeliefert. Golem.de hat Blackberrys neues mobiles Betriebssystem im Langzeittest des Blackberry Z10 ausführlich beschrieben. Auch das Q5 lässt sich mit BB10 schnell intuitiv bedienen: Funktionen wie die Gestensteuerung, der Blackberry Hub als zentrale Nachrichtenanlaufstelle und die übersichtliche Anordnung der aktiven Apps erleichtern auch beim Q5 die Benutzung.Das Q5 ist 120 x 65,9 mm groß und mit 11,1 mm dicker als andere aktuelle Smartphones. Das Q5 ist 120 x 65,9 mm groß und mit 11,1 mm dicker als andere aktuelle Smartphones. Ebenso wie bei den anderen BB10-Geräten kann der Nutzer auch beim Q5 mit Blackberry Balance private Daten von beruflichen trennen. Die App-Auswahl im hauseigenen Store ist mittlerweile zwar größer, aber immer noch geringer als die der Konkurrenz von Android und iOS.

Den von früheren Blackberry-Tastaturgeräten bekannten Scrollball gibt es beim Q5 nicht mehr. Da der gesamte Touchscreen gut mit dem Daumen erreichbar ist, ist er aber auch nicht mehr nötig. Außer mit dem Finger kann der Nutzer auch viele Funktionen über die Tastatur steuern. Mit der Leertaste kann er beispielsweise in vielen Apps nach unten scrollen, ein Druck auf die B-Taste scrollt bis zum Ende eines Textes (Bottom). Die T-Taste scrollt bis zum Anfang (Top), im Browser kann mit P zurückgeblättert werden. Oft werden auch mögliche Tastaturbefehle auf dem Bildschirm eingeblendet, wenn sie verfügbar sind.Direkt vom Startbildschirm aus kann der Nutzer beim Q5 durch einfaches Lostippen nach Apps, Dateien, Kontakten und Kalendereinträgen auf dem Smartphone suchen. Auch eine Suche nach Orten in der Karten-App oder eine Internetsuche bei verschiedenen Suchseiten ist möglich.

Blackberry gibt für das Q5 im 3G-Modus eine Sprechzeit von 12,5 Stunden und eine Standby-Zeit von 14 Tagen an. In unserem Test spielt das Smartphone 1.080p-Videos über acht Stunden ab, bevor der Akku leer ist. Das ist ein überdurchschnittlich guter Wert - das Nexus 4 schafft bei 720p-Videos nur vier Stunden. Einer der Gründe für diese lange Laufzeit ist sicherlich der kleine Bildschirm. Der Nachteil ist, dass es auf dem quadratischen Display des Q5 keinen Spaß macht, Filme zu schauen, da ein 16:9-Bild hier einfach unglaublich klein ist. Zwar gibt es einen zweistufigen Zoom-Modus, bei dem jedoch die Ränder einfach abgeschnitten werden. Bei durchschnittlicher Benutzung - E-Mails abfragen, im Internet surfen und ab und an spielen - hält das Q5 gut anderthalb Tage ohne Aufladen durch.

Das Q5 läuft flüssig und schnell. Apps werden schnell gestartet, der Übergang zwischen den einzelnen Seiten des Startbildschirms zeigt keine Ruckler. Auch bei mehreren geöffneten Apps verliert das Smartphone nicht an Geschwindigkeit. Der native BB10-Browser zeigt auch auf dem Q5 Internetseiten flüssig und ohne Ruckler an.Das Blackberry Q5 kostet momentan im Onlinehandel um die 340 Euro. Das Blackberry Q5 kostet momentan im Onlinehandel um die 340 Euro. Im Gerätebenchmark Geekbench 2 erreicht das Blackberry Q5 einen Wert von 1.462 Punkten. Im Vergleich zu Top-Android-Smartphones wie dem Samsung Galaxy S4 mit 3.164 Punkten und dem HTC One mit 2.650 Punkten ist dieser Wert deutlich niedriger, allerdings hat das Q5 auch nur einen Dual-Core-Prozessor. Im Javascript-Benchmark Octane schafft es eine Punktzahl von 584 Punkten.Das Blackberry Q5 in Schwarz kostet im Onlinehandel momentan knapp über 340 Euro. Damit ist es über 160 Euro günstiger als das Q10.

Mit dem Q5 hat Blackberry eine gute preiswerte Alternative zu seinem Top-Tastatur-Smartphone Q10 geschaffen. Mit der Tastatur können nach kurzer Eingewöhnung gut auch längere Texte geschrieben werden, auch wenn Satzzeichen wie beim Q10 auch etwas umständlich eingegeben werden müssen.Der Bildschirm des Q5 ist aufgrund der fest eingebauten Tastatur klein, jedoch von guter Qualität. Als Multimediagerät taugt das Q5 dadurch aber nicht besonders gut, auch wenn Blackberry das Q5 auch als solches bewirbt. Filme zu schauen, macht auf dem Gerät kaum Spaß, auch beim Surfen nervt das kleine Display manchmal. Aufwendige Spiele laufen zwar flüssig, machen aber auch weniger Spaß als auf Geräten mit größerem Bildschirm. Dafür hält der Akku dank des kleinen Displays überdurchschnittlich lange durch.

Das Q5 ist daher eher ein Gerät für Vieltipper, die unbedingt eine physische Tastatur haben wollen. Für diejenigen, die diese nicht unbedingt benötigen und auf BB10 verzichten können, gibt es im Handel bessere Alternativen: Ein Galaxy S3 von Samsung beispielsweise kostet momentan im Onlinehandel mit zwischen 350 und 360 Euro fast genauso viel wie das Q5, hat einen größeren Bildschirm und ist deutlich leistungsfähiger.Unter den Tastatursmartphones ist das Q5 allerdings trotz abgespeckter Hardware eines der technisch anspruchsvolleren Geräte: Dank Blackberry 10 bietet es Vieltippern deutlich mehr Möglichkeiten als Konkurrenzprodukte. Für Nutzer, die auf eine Tastatur, ein leistungsfähiges Betriebssystem und einen nicht allzu hohen Preis Wert legen, dürfte das Q5 momentan jedoch alternativlos sein. Aufgrund des im Vergleich zum Q10 niedrigeren Preises könnte das Smartphone zudem auch für Nutzer abseits von Blackberrys klassischem Unternehmenskundenkreis interessant sein.

Googles Computerbrille ist klein und leicht - und dürfte aufgrund ihres schwachen Akkus nur eine recht geringe Laufzeit erreichen. Nun hat ein Erfinder einen Zusatzakku entwickelt. Google Glass ist mit einem kleinen Akku im Brillenbügel ausgerüstet, der die Kamera, die Mobilfunktechnik, den Rechner und das Display mit Strom versorgen muss. Noch gibt es zwar keine kommerzielle Version der Brille, sondern nur eine für Entwickler, aber die Akkulaufzeit dürfte kaum für den ganzen Tag reichen. Erfinder Kevin Alan Tussy hat sich einen Zusatzakku einfallen lassen, mit dem einerseits die Kapazität erhöht, aber gleichzeitig der Tragekomfort nicht verschlechtert werden soll. Der Akku PWRGlass wird wie bei Sportbrillen üblich hinten an die Brillenbügel gesteckt und über den Nacken getragen. Ein positiver Nebeneffekt: Die Brille kann so kaum noch herunterfallen oder verrutschen.Tussy besitzt eine Entwicklerversion der Computerbrille und stellte fest, dass die Akkulaufzeit nicht ausreichend ist. PWRGlass hat die Entwurfsphase noch nicht verlassen. In das Brillenband soll ein Lithium-Ionen-Akku mit 2.000 mAh eingebaut werden, der dann mit dem Mini-USB-Port der Brille verbunden wird. Das Brillenband selbst wird ebenfalls über USB geladen.

Der Erfinder will außerdem ein Speicherzusatzmodul für Google Glass entwickeln, das die mit 12 GByte recht knapp bemessene Speicherkapazität der Brille für Videos und Fotos erweitern soll. Der Zusatzakku soll zum Patent angemeldet werden. Wann und ob er jemals in die Produktion geht, ist noch nicht abzusehen.Google hat Mitte April 2013 damit begonnen, erste Versionen seiner Datenbrille an Entwickler auszuliefern. Rund 2.000 Exemplare der sogenannten Explorer-Edition soll Google verschickt haben. Die Endkundenvariante soll laut Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt erst 2014 auf den Markt kommen.

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
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Batterie Toshiba Portege M2055/19/2017

La conversation enregistrée par Oswald D. date du 30 octobre 2013 à 14h00, lorsque Véronique Pirotton se trouvait déjà à Ostende. La victime évoque une dispute la veille, soit le 29 octobre en soirée, durant laquelle Bernard Wesphael lui a pris les poignets, fort. Parce qu'il a de la force, il ne faut par croire, dit-elle. Il m'a traitée de tous les noms. (...) Il a pété une case, il avait bu. Elle indique avoir expliqué à Victor, son fils, avant de partir à la mer que ça n'allait plus avec Bernard, qu'il ne voulait pas partir, qu'ils allaient se séparer et que ça devenait difficile. Elle déclare encore à Oswald D. qu'elle est en train de monter un dossier pour prouver que Bernard Wesphael ne participait pas aux frais du ménage et qu'elle comptait se rendre chez le juge de paix, pour déclarer la mésentente cordiale entre les deux conjoints, afin qu'il quitte son domicile. Il n'a pratiquement rien chez moi, juste des trucs dans mon garage, peut-on encore entendre.Je suis contente de ce que j'ai fait. J'ai l'impression qu'il n'y a plus de machine arrière possible, ajoute Véronique Pirotton.

Il n'y a pas eu de prise de bras ni de mouvement brusque la veille du départ de la victime à la mer, a déclaré Bernard Wesphael à l'audience. Elle m'a encore rappelé qu'elle était harcelée par Oswald D. Nous avons parlé brièvement puis elle a pris ses médicaments pour dormir. Elle m'avait même proposé d'aller à la mer avec elle. L'accusé avait décliné, ayant trop de travail, avant de changer d'avis et de la rejoindre le 31 octobre.Interrogé par le président à l'issue de la diffusion de la conversation, Bernard Wesphael est resté flou sur son emploi du temps le matin du départ à la mer de son épouse, déclarant finalement qu'il dormait toujours à ce moment-là et qu'il ne l'a pas vue partir.L'avocat général s'est ensuite demandé si Véronique Pirotton avait utilisé l'ordinateur avant de se rendre à la gare. Les enquêteurs ont précisé lundi que la réservation en ligne pour l'hôtel Mondo avait été effectuée en ligne à 8h29 le 30 octobre 2013 et un paiement de 70 euros a été fait, selon les données d'Atos Wordline.

Oswald D. avait remis cet enregistrement aux policiers lors de son audition le 4 novembre 2013. Il avait été diffusé par RTL-TVI avant le procès.D'autres messages vocaux laissés à Oswald D. ont encore été diffusés lundi matin. Dans le premier, on entend Bernard Wesphael dire, par deux fois: dis-lui un message. Véronique lui répond: comment? et mais quoi?. Son mari lui répond alors n'importe quoi, trouve!.Ce message a été laissé à 20h24 le 31 octobre. Or, souligne Me Mayence, les images des caméras montrent que l'épouse de Bernard Wesphael était partie aux toilettes entre 20h19 et 20h29. Selon les enquêteurs, le GSM d'Oswald n'était pas à l'heure et un certain nombre de données ont été effacées. Ces messages ont été portés à notre connaissance sur base d'un fichier portable et nous en avons déduit, en comparant avec la téléphonie, que ce message a été envoyé à 20h24, a commenté l'un des policiers.A 20h22, deux minutes avant, un autre message vocal a manifestement été laissé sur la messagerie d'Oswald, dans lequel Véronique Pirotton dit: je dois dire que je te méprise. Le reste est inaudible.

L'amant de la victime a également remis à la police une copie d'un SMS reçu à 16h07, le jour des faits, de Bernard Wesphael disant Regarde bien, pauvre homme. L'accusé lui avait ensuite laissé un message vocal à 17h47. On entend l'ex-député wallon dire: vous êtes un lâche, car vous ne voulez jamais rappeler ou répondre. (...) Ca ne va pas se passer longtemps comme ça, votre capacité à être derrière une personne et à la manipuler. (...) Evitez moi si vous voulez bien. Merci beaucoup.La ligne du temps de la soirée du 31 octobre doit encore être présentée à la cour. Le couple dans la chambre voisine a entendu du bruit de nature agressiveLe couple, originaire de Grande-Bretagne, séjournait avec ses deux enfants à Ostende le soir des faits. Le bruit venant de la chambre 602, où Véronique Pirotton a été retrouvée morte, est décrit par les témoins comme agressif. J'ai d'abord pensé à un couple qui avait une relation sexuelle, mais cela a duré plus longtemps que ce à quoi on pourrait s'attendre, a indiqué le père de famille. C'était différent des relations sexuelles qu'on entend parfois dans les hôtels. Je pensais que le couple se livrait à des ébats violents, poursuit son épouse, car elle a entendu des coups, similaires à des meubles qui cognent contre un mur.

Nos enfants se sont réveillés en disant que l'homme de la chambre d'à côté avait l'air 'très fâché', ils avaient peur, ajoute-t-elle. Elle a entendu un homme qui disait le même mot continuellement et parlait de manière répétitive. Elle pense avoir également entendu la voix d'une femme au début.Il y avait deux tonalités de voix distinctes, selon le Britannique, qui précise que son audition était légèrement altérée car ils avaient nagé dans la journée.Selon une collègue de la victime, Véronique Pirotton était une personnalité hystérique
La cour d'assises du Hainaut, qui juge depuis une semaine Bernard Wesphael, accusé du meurtre de son épouse Véronique Pirotton, a entendu une dame qui a travaillé avec la victime durant de longues années au sein d'une intercommunale liégeoise. Selon ce témoin, Véronique Pirotton était une femme intelligente, brillante et séductrice qui pouvait aussi se montrer hystérique mais pas violente. Psychologue à Liège, son témoignage a été avancé car les autres témoins seront entendus en fin de semaine. Les deux femmes étaient très liées, elles partageaient les mêmes goûts culturels et sortaient parfois ensemble.

La psychologue décrit une personnalité hystérique dans le sens impulsive mais non violente, extravagante, très intelligente mais avec une expression émotionnelle excessive. Elle était très séductrice ce qui emmerdait surtout les femmes, et parfois certains hommes qui avaient l'impression d'être manipulés, raconte le témoin, elle était très incisive dans son discours et très provocante physiquement.Le témoin trouve que Véronique était une femme brillante mais avec beaucoup de problèmes dans la vie, autant sur le plan physique car elle a subi un gros traitement qui l'a diminué physiquement, que psychologique.Cette dame se souvient de l'attitude particulière de Véronique lors de l'enterrement de sa maman, une scène qui l'a marquée. On sentait qu'il y avait eu une relation très conflictuelle, un sentiment d'abandon dans le chef de Véronique et elle lui a dit tout ce qu'elle n'avait pas eu. Ce fut très violent.Au sujet des hommes qui ont fréquenté la victime, le témoin affirme que Véronique Pirotton rencontrait des hommes très brillants et elle se laissait influencée. Elle pense à Oswald, un personnage un peu particulier qui était vraiment sur son dos après leur rupture.

Aujourd’hui, les nouvelles générations, appelées les natifs numériques, à savoir ceux nés après 1984 (date du lancement du 1er Macintosh) et qui ont grandi dans un environnement fait d’ordinateurs, d’internet, de téléphone portable, d’applications mobiles, n’ont pas la même vision du monde économique que leurs aînés et regorgent d’idées nouvelles. Ces nouvelles générations, en quête de sens et de valeurs, sont en train d’inventer un nouveau modèle économique davantage centré sur le management collaboratif, le travail en équipe, l’équilibre entre vie privée et vie professionnelle ou encore le développement personnel de leurs salariés… C’est un constat, de plus en plus de jeunes cherchent à entreprendre. En témoigne la multitude de création de startups.

C’est dans ce contexte qu’est né fin 2014 le VentureLab, l’incubateur destiné aux étudiants-entrepreneurs et diplômés du Pôle Liège-Luxembourg, toutes filières confondues, sous l’impulsion de l’Université de Liège, ainsi que le Smart City Institute (SCI) en janvier 2015 au sein de son école de gestion HEC-ULg. Après plus d’un an de fonctionnement, l’institut universitaire, soutenu par des partenaires tant publics (Ville de Liège) que privés (Accenture, Belfius et Proximus), confirme toute son utilité. Né dans le prolongement des activités menées par la Chaire Accenture en stratégie durable depuis 2010 à HEC-ULg, le SCI s’intéresse à la gestion des smart cities (NDLR : villes intelligentes), c’est-à-dire comment on transforme de manière durable un territoire en prenant en compte les enjeux dans les stratégies d’organisation (pas trop de pollution, qu’il reste attractif économiquement…). C’est réfléchir à la transformation durable d’un territoire urbain en utilisant les technologies comme moyen pouvant faciliter cette transition, explique Nathalie Crutzen, directrice du SCI et chargée de cours à la Chair Accenture en stratégie durable à HEC-ULg. L’institut a quatre missions, celles de stimuler la recherche, l’enseignement (via un séminaire), l’innovation et l’entreprenariat (via le City VentureLab) et d’informer le public via des conférences et des événements, précise-t-elle, le tout au service du développement de villes durables et intelligentes. Le but est de créer un centre de référence sur les questions des smart cities et de motiver les jeunes à ne pas hésiter à développer un projet qui prend en compte les critères de durabilité, créativité, technologie….

Actuellement, une douzaine de startups, à des stades avancés ou non, ayant un lien avec la dynamique des smart cities évoluent au sein de l’incubateur City VentureLab, la plupart étant issus du séminaire en stratégie durable dispensé aux étudiants en dernière année à HEC-ULg. Durant ce séminaire, tous les étudiants sont invités à travailler par groupe sur des projets traitant de la problématique des villes intelligentes au travers de thématiques diverses (gouvernance, transport électrique…) avec comme possibilité de prendre la Ville de Liège comme pilote pour développer leur projet. En fin de séminaire, seuls les meilleurs projets ont la chance de pouvoir intégrer le City VentureLab, qui n’est autre qu’une division thématique du Venturelab, cogéré par le SCI. C’est une institution complète : la recherche alimente les cours tandis que les cours peuvent faire rentrer des projets dans l’incubateur et stimuler l’esprit entrepreunarial, souligne Nathalie Crutzen.

Depuis sa création, le Smart city institute répond à une réelle demande auprès des étudiants. Il y a une vraie demande et dynamique auprès des jeunes. On est très positif. En passant par l’institut, ils peuvent bénéficier d’un statut spécifique d’étudiant-entrepreneur, affirme-t-elle. Par ailleurs, le City VentureLab leur met également à disposition des coaches, des formations ainsi qu’un réseau, leur permettant de faire évoluer leur projet entrepreunarial plus rapidement. Enfin, outre une douzaine de projets incubés, le SCI c’est aussi aujourd’hui quatre équivalents temps plein, plus de 600 étudiants formés, deux rapports de recherche nationaux publiés… Et pour le futur, sa directrice ambitionne d’obtenir un rayonnement international dans les trois prochaines années tout en gardant un ancrage fort sur le territoire wallon. Aude Quinet Le groupe informatique américain Apple a présenté mercredi deux nouveaux modèles de téléphone portable, l'iPhone 6S et l'iPhone 6S Plus, avec l'ambition de développer une gamme de téléphones portables les plus populaires au monde.

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